Titel: H. G. Nagel's einfach gegossene gelenkige Wellenkuppelung.
Autor: Anonymus
Fundstelle: 1886, Band 259/Miszelle 3 (S. 289)
URL: http://dingler.culture.hu-berlin.de/article/pj259/mi259mi06_3

H. G. Nagel's einfach gegossene gelenkige Wellenkuppelung.

Für Göpeltriebwerke u. dgl. bringt H. C. Nagel in Schleswig (* D. R. P. Kl. 47 Nr. 32678 vom 20. Januar 1885) eine Gelenkkuppelung in Vorschlag, die sich als eine einfache Kugel darstellt, in welcher die beiden Wellenenden beweglich eingegossen sind, wodurch bei dem Fehlen vorspringender und leicht zerbrechlicher Theile die Kuppelung eine gröſsere Sicherheit gegen Unfälle und Bruch als die gebräuchlichen Gelenkkuppelungen besitzen soll. Die beiden Wellenenden erhalten je angeschweiſste Querzapfen, so daſs dieselben T-Stücke bilden; sie werden nun mit den Querzapfen rechtwinkelig in eine Richtung gestellt und mit Metall kugelförmig umgössen, wobei in der Kugel für die Beweglichkeit der Wellenenden senkrecht zu einander stehende Ausschnitte verbleiben. Die Querzapfen der Wellenenden erhalten in der Kugel zur möglichen Schwingung einen Spielraum von etwa 1mm.

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