Titel: Darstellung löslicher Magnesiumseifen.
Autor: Anonymus
Fundstelle: 1886, Band 259/Miszelle 12 (S. 432)
URL: http://dingler.culture.hu-berlin.de/article/pj259/mi259mi09_12

Darstellung löslicher Magnesiumseifen.

Nach M. Rotten in Berlin (D. R. P. Kl. 23 Nr. 34308 vom 5. December 1884) können lösliche Magnesiumseifen dargestellt werden, indem der durch Zusatz von Chlormagnesium oder anderen löslichen Magnesiumverbindungen zu Seifenlösungen erhaltene Niederschlag von unlöslichen Magnesiumseifen entweder gleich in der Lösung, oder nach dem Auswaschen und Abpressen mit Alkalihydraten oder Alkalicarbonaten behandelt wird.

Die löslichen Magnesiumseifen können auch dadurch erhalten werden, daſs man Seifenlösungen sofort mit den genannten Alkalien und dann mit Magnesiumverbindungen behandelt. Durch Eindampfen der Lösungen gewinnt man die löslichen Magnesiumseifen als feste Massen.

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