Titel: Pötter's Einspannvorrichtung an Holzhobelmaschinen zur Bearbeitung windschiefer Flächen.
Autor: Anonymus
Fundstelle: 1886, Band 259/Miszelle 2 (S. 429)
URL: http://dingler.culture.hu-berlin.de/article/pj259/mi259mi09_2

Pötter's Einspannvorrichtung an Holzhobelmaschinen zur Bearbeitung windschiefer Flächen.

Um das Behobeln windschiefer Flächen auf der Hobelmaschine zu erleichtern, spannt A. Pötter in Dortmund (* D. R. P. Kl. 38 Nr. 33464 vom 8. April 1885) das Holz an den Stirnseiten zwischen zwei in der Längsrichtung des Holzes drehbare Spannköpfe. Das Holz lehnt sich mit der zu bearbeitenden, schon windschief vorgerichteten Fläche an ein gerades Lineal, welches derart angebracht ist, daſs der Messerkopf längs der Linealkante etwas vorsteht. Bei der Bewegung des Schlittens, welcher Spannköpfe und Holz trägt, soll sich nun das Holz derart einstellen, daſs die zu bearbeitende Fläche mit der Längsachse des Messerkopfes parallel liegt und eine solche Lage bei weiterem Vorrücken des Holzes stets bewahren, da sich das Holz in der Richtung seiner Längsachse drehen kann.

Suche im Journal   → Hilfe
Alternative Artikelansichten
  • XML
  • Textversion
    Dieser XML-Auszug (TEI P5) stellt die Grundlage für diesen Artikel.
  • BibTeX
Orte
Feedback

Art des Feedbacks:
Ihre E-Mail-Adresse:
Anmerkungen: