Titel: F. Schmidt's Bogenlampe.
Autor: Anonymus
Fundstelle: 1886, Band 261/Miszelle 5 (S. 352–353)
URL: http://dingler.culture.hu-berlin.de/article/pj261/mi261mi08_5

F. Schmidt's Bogenlampe.

Um bei Bogenlampen mit kegelförmigen Eisenstäben in Solenoiden (vgl. Krizik und Piette 1882 243 428. 1884 251 * 68) die Anziehungskraft des Solenoids auf den Stab gleichförmiger zu machen, versieht Franz Schmidt in Prag (* D. R. P. Kl. 21 Nr. 36115 vom 30. Mai 1885) die an den beiden Enden einer über eine |353| feste Rolle gelegten Schnur hängenden, die Kohlenstäbe tragenden kegelförmigen Eisenstäbe an ihrem nach oben gerichteten dickeren Ende mit einer Drahtspule und läſst das untere, dünnere Kernende in eine zweite Drahtspule hineinragen, welche von demselben Strome und in derselben Richtung wie die Windungen der ersten Spule durchflössen wird. Das eine Paar zusammengehöriger Spulen ist mit vielen Windungen schwachen Drahtes, das andere Paar mit wenigen Windungen starken Drahtes bewickelt. Jedes Paar kann als eine Spule von veränderlicher Länge angesehen werden.

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