Titel: Darstellung von Magnesiumsulfaten mittels Schwefligsäure.
Autor: Anonymus
Fundstelle: 1886, Band 262/Miszelle 15 (S. 192)
URL: http://dingler.culture.hu-berlin.de/article/pj262/mi262is04_15

Darstellung von Magnesiumsulfaten mittels Schwefligsäure.

M. v. Maltzan in Doberan, Mecklenburg (D. R. P. Kl. 16 Nr. 37333 vom 19. Januar 1886) empfiehlt behufs Darstellung von Magnesiumphosphat Kalkphosphat durch Schwefligsäure in Lösung zu bringen, eine dem gelösten Kalk entsprechende Menge Magnesiumsulfat hinzuzufügen und darauf nach der Filtration mit so viel Magnesiumoxyd, -Carbonat oder -Hydroxyd zu versetzen, daſs gerade Magnesiumphosphat ausgefällt wird. Die überstehende Lösung des Magnesiumsulfits wird in geeigneter Weise (durch Einblasen von Luft, durch Eisenoxyde oder Braunstein o. dgl.) wieder in Sulfat verwandelt und zum Ueberführen des Kalkes eines zweiten Postens Kalkphosphat in Gyps benutzt.

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