Titel: Hartmann und Braun's Sprechtelephon.
Autor: Anonymus
Fundstelle: 1886, Band 262/Miszelle 5 (S. 430)
URL: http://dingler.culture.hu-berlin.de/article/pj262/mi262is09_05

Hartmann und Braun's Sprechtelephon.

Textabbildung Bd. 262, S. 430
In ihrem Sprechtelephon wollen Hartmann und Braun in Bockenheim-Frankfürt a. M. (* D. R. P. Kl. 21 Nr. 35995 vom 15. December 1885) eine erhöhte Wirkung durch die Anwendung von einem oder zwei Paar Hufeisenmagneten hervorbringen, wobei die Pole jedes Magnetes zu verschiedenen Seiten der schwingenden Platte P liegen und auf der einen Seite derselben die Spulen m, auf der anderen kräftige Polschuhe A1 und A2 aus weichem Eisen tragen.

Bei Ausführung dieses Telephons nach der Textfigur ist bloſs ein Paar Magnete N1 S1 und N2 S2 vorhanden, deren entgegengesetzte Pole neben einander liegen. Werden zwei Paar Magnete angewendet, so sind von den vier an einander liegenden Polen die benachbarten entgegengesetzt, die gegenüber liegenden gleichnamig. Der Abstand der Spulen von der Platte P wird mittels je eines von dem einen Magnetschenkel zum anderen reichenden Gewindebolzens K1, K2 mit Muttern regulirt.

Suche im Journal   → Hilfe
Alternative Artikelansichten
  • XML
  • Textversion
    Dieser XML-Auszug (TEI P5) stellt die Grundlage für diesen Artikel.
  • BibTeX
Feedback

Art des Feedbacks:
Ihre E-Mail-Adresse:
Anmerkungen: