Titel: H. Studer's halbgeschränkter Treibriemen in doppelter Lage auf den Rollen in zusammenhängender Länge.
Autor: Anonymus
Fundstelle: 1887, Band 264/Miszelle 1 (S. 300–301)
URL: http://dingler.culture.hu-berlin.de/article/pj264/mi264mi06_1

H. Studer's halbgeschränkter Treibriemen in doppelter Lage auf den Rollen in zusammenhängender Länge.

Der Zweck der Treibriemenanordnung von H. Studer in Zürich (* D. R. P. Kl. 47 Nr. 38782 vom 11. December 1885) ist die wesentliche Verringerung des Schleifens bei mäſsiger Spannung der Treibriemen (vgl. Wegmann 261 * 351). Der einfache offene Riemen wird zweimal vollständig um seine Achse gedreht und in diesem gewundenen Zustande werden die Enden verbunden. Der so hergestellte Riemen kann nun durch Zusammenlegen zu einem scheinbar doppelten Riemen mit halber Schränkung gestaltet werden. Des |301| dichteren Verständnisses halber kann man sich die Herstellung des Riemens auch so denken, daſs zwei einfache, offene, sich deckende Riemen an den offenen Enden einer halben Schränkung unterworfen und alsdann die sich gegenüber liegenden Enden verbunden werden. Die beiden Stränge des scheinbaren Doppelriemens können neben oder über bezieh. unter einander laufen. Diese Anordnungen bedingen besondere Führungen.

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