Titel: Burstyn's Erregermasse für Trockenelemente.
Autor: Anonymus
Fundstelle: 1887, Band 264/Miszelle 6 (S. 302)
URL: http://dingler.culture.hu-berlin.de/article/pj264/mi264mi06_6

Burstyn's Erregermasse für Trockenelemente.

Um eine Erregermasse für Trockenelemente zu erhalten, welche den bei der Stromerzeugung entwickelten Wasserstoff vollständig von der positiven Platte abhält, also eine vollkommene Depolarisation sichert, will M. M. Rotten Berlin (D. R. P. Kl. 21 Nr. 38126 vom 29. Mai 1886) nach M. Burstyn in Pola gesättigte Lösungen von Salmiak und von Seesalz (oder gewöhnlichem Kochsalz in gleichen Theilen zusammengieſsen und auf je 10l 450g (rohes) Chlorcalcium und 300g fein gepulvertes doppelt chromsaures Kali zusetzen. Bei Herstellung der Erregermasse werden auf 10l dieser Lösung 500g Schieſsbaumwolimei gleichmäſsig eingerührt; darauf werden 9,5 bis 10k Alabastergyps hineingeruhrt, bis keine Knollen mehr vorhanden sind, und während des Durchmischens 300g fein gepulvertes chlorsaures Kali eingestreut, damit der Gypsbrei eine halbfeste Masse bleibe und nicht erhärte und zugleich die depolarisirende Wirkung erhöht werde.

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