Titel: Paillard's nicht magnetische und nicht rostende Palladiumlegirung.
Autor: Anonymus
Fundstelle: 1887, Band 264/Miszelle 11 (S. 634–635)
URL: http://dingler.culture.hu-berlin.de/article/pj264/mi264mi12_11

Paillard's nicht magnetische und nicht rostende Palladiumlegirung.

Eine neue Legirung wird unter dem Namen Palladiumlegirung von Ch. Aug. Paillard in Genf (D. R. P. Nr. 38445 vom 11. Mai 1886) vorgeschlagen, welche der Hauptsache nach aus Palladium, Kupfer und Stahl oder aus Palladium, Kupfer und Nickel besteht. Diesen in verschiedenen Procentsätzen anzuwendenden Metallen wird Rhodium, Gold, Silber und Platin in kleinen Mengen zugesetzt, um eine härtbare, nicht magnetische und nicht rostende Legirung zu erzeugen, die hauptsächlich zur Herstellung von Uhrentheilen, namentlich der Compensations-Unruhe und der Spiralfeder, Verwendung finden soll. Paillard hat zahlreiche Mischungsverhältnisse ausfindig gemacht, von denen zwei als Beispiel genügen mögen:

|635|
1) Palladium 72 2) Palladium 72
Rhodium 1 Platin 0,5
Platin 0,5 Silber 7
Gold 1,5 Nickel 2
Silber 6,5 Kupfer 18,5
Kupfer 18,5 –––––
–––– 100,0
100,0
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