Titel: Neuerungen an Röhrenverbindungen und Röhren.
Autor: Anonymus
Fundstelle: 1888, Band 268 (S. 337–348)
URL: http://dingler.culture.hu-berlin.de/article/pj268/ar268064

Neuerungen an Röhrenverbindungen und Röhren.1)

Patentklasse 47. Mit Abbildungen im Texte und auf Tafel 20 und 21.

Die Neuerungen, welche sich auf die starren Verbindungen beziehen, haben eine fruchtbare Anregung von dem Bedürfnisse einer sicheren Verbindung für die Leitung des Naturgases erhalten, deren Anlage in den amerikanischen Petroleumgegenden stattgefunden hat. Die stellbaren Verbindungen sind ebenfalls weiter ausgebildet und scheinen durch die vielseitige Einführung von Normallinsendichtungen zu einem gewissen Abschlusse gekommen zu sein. In den Verbindungen der Schläuche und anderer leicht lösbarer Rohrverbindungen sind mehrfache bemerkenswerthe Neuerungen zu verzeichnen.

1) Starre Verbindungen.

Nach dem Journal für Gasbeleuchtung und Wasserversorgung, 1887 Nr. 34, sind bemerkenswerthe Rohrverbindungen für die Pittsburger Naturgasleitungen benutzt worden. Es werden zur Hauptleitung meistens 203mm weite, mitunter auch 250 bis 406mm Durchmesser haltende schmiedeeiserne geschweiſste Rohre benutzt.

Bei der Anwendung gröſserer Durchmesser von schmiedeeisernen Rohren ist die bei kleinen Kalibern gebräuchliche Verbindungsart der Versehraubung nicht gut zu benutzen, weil es nicht nur schwierig ist, die Rohre mittels Zangen und Handkraft so fest in einander zu verschrauben, daſs sie die erforderliche Dichtigkeit erlangen, sondern auch, weil die Leitungen durch Versetzen des Erdreichs u. dgl. Spannungen ausgesetzt werden, welche fast immer an der Verbindungsstelle den Bruch herbeiführen, wenn das Einschneidendes Gewindes nach der bei kleinem Kaliber gebräuchlichen Weise das Rohr für die gröſsere Weite zu sehr geschwächt hat.

Zwei Verschraubungsarten, die nach den Erfahrungen der sie benutzenden Gesellschaften den Vorzug verdienen, sind die Allison-Verschraubung (Fig. 1 Taf. 20) und die Convers-Verschraubung (Fig. 2 Taf. 20). Bei der ersteren werden die Rohrenden in speciellen Maschinen etwa auf die doppelte Wandstärke gebracht, conisch abgedreht und mit Gewinde versehen, in die Muffen, von gleicher innerer Conicität und gleichem Gewinde, mittels Zangen eingeschraubt. Die Convers-Verbindung besteht in einer guſseisernen Muffe, welche in der Mitte tonen einen rundlaufenden Vorsprung hat, der im Querschnitt wie ein Gewindegang gestaltet ist; gegen diesen werden die entsprechend stumpf abgeschrägten Enden der Rohre gepreſst und zwar mit Hilfe von zwei diametral in jedes Rohrende eingenieteten kurzen Zapfen, die in entsprechende |338| Vertiefungen in der Muffe, von aus der Figur ersichtlicher Form, eingreifen und durch eine kleine Drehung der Muffe oder des Rohres das dichte Anpressen desselben gegen den Vorsprung der Muffe bewirken. Die Muffe wird dann in der gewöhnlichen Weise mit Blei vergossen und darauf verstemmt.

Für Fluſskreuzungen indessen werden nur Muffen mit Verschraubung verwendet und hier verdienen wieder zwei Arten Erwähnung. Bei der durch Fig. 3 Taf. 20 dargestellten Muffe greift diese glatt ausgedreht noch ein Stück über das Rohr und gewährt dadurch eine gröſsere Sicherheit gegen das Abbrechen des Rohres im Gewinde.

Die zweite Art (Fig. 4 Taf. 20) ist eine einfache, auf die, wie gewöhnlich mit Gewindegängen versehenen Rohrenden aufgeschraubte Muffe, nur wird über diese ein genau darauf passender Ueberschieber aus Guſseisen geschoben, welcher auf beiden Seiten der, für ein 254mm weites Rohr, etwa 200mm langen Muffe, nach beiden Seiten hin noch etwa 120mm übersteht. Der hier entstandene Zwischenraum wird mit Blei vergossen und verstemmt.

Beide Verschraubungen vertragen eine ziemlich bedeutende Biegung der Rohre ohne undicht zu werden oder zu brechen.

Durch den für Naturgasleitungen in städtischen Bezirken vorgeschriebenen geringeren Druck und den in einigen Gegenden des Versorgungsgebietes gröſseren Gasverbrauch wurde die Verwendung gröſserer Rohrweiten bis zu 760mm Durchmesser hinauf erforderlich. Da schmiedeeiserne Rohre gewöhnlich nur bis 400mm Durchmesser hergestellt werden, so finden in solchen Fällen Guſseisenrohre Verwendung. Es stellte sich jedoch heraus, daſs diese selbst für den gebräuchlichen geringen Druck mit Bleidichtung, wie gewöhnlich ausgeführt, leicht dem Undichtwerden unterworfen sind, so daſs nicht allein für sicheres Auffinden, sondern auch für ein Unschädlichmachen desselben, Mittel und Wege aufgesucht werden muſsten.

Fig. 5 Taf. 20 stellt die Anordnung der Muffenverbindung für gröſsere Rohrweiten, wie sie von einer Naturgasgesellschaft angewendet wird, dar. Die Rohre erhalten eine zweifache Muffe in die untere wird das wie gewöhnlich geformte Spitzende des Rohres mit Blei eingedichtet und verstemmt, dann wird in die obere weitere Muffe zuerst ein aus zwei Hälften bestehender guſseiserner Ring eingelegt und nun diese Muffe mit Asphalt gedichtet. Durch die Bleidichtung entweichendes Gas kann sich zwischen dieser und dem Ringe sammeln und durch ein, hier am höchst gelegenen Punkte dieses Zwischenraumes, in die Muffe gebohrtes 19mm weites Loch, in welches ein schmiedeeisernes Gasrohr eingeschraubt ist, nach irgend einem passenden Punkte abgeleitet und verbrannt werden. Wenn auf diese Weise für die Abführung des die untere erste Dichtung durchdringenden Gases gesorgt ist, so ist trotzdem noch keine genügende Sicherheit dafür geboten, |339| daſs nicht auch noch durch die obere zweite Dichtung Gas entweichen kann, was auf alle Fälle zu verhindern ist. Zu diesem Zwecke wird auf die Verbindungsstelle eine 20 bis 25cm starke Schicht kleiner oder gebrochener Steine aufgeschüttet, in welche ein kurzer, nach unten sich trichterförmig erweiternder Rohrstutzen eingesetzt wird. Die ganze Steinschüttung wird mit einer Lage starken getheerten Papieres belegt, welche möglichst dicht den Rohrstutzen umschlieſst, so daſs entweichendes Gas aufgefangen werden und in den Rohrstutzen gelangen kann. Auf diesen Rohrstutzen wird ein -Stück geschraubt, in welches schmiedeeiserne Gasrohre nach beiden Seiten eingesetzt sind, um parallel mit der guſseisernen Rohrleitung eine Ableitung für eine Anzahl Muffenverbindungen herzustellen; die vorhin beschriebene Ableitung des aus der inneren Dichtung herrührenden Gases wird in gleicher Weise längs der Rohrleitung hingeführt. In der Regel werden dann in etwa 45 bis 50m Entfernung am Fuſswege der Straſse Laternenpfähle aufgestellt, in welche diese beiden Abzugsleitungen einmünden, um das Gas oben anzuzünden und so unschädlich zu machen.

Die Methoden für die Rohrverbindungen, um sicher die Gefahr, welche durch entweichendes Gas, namentlich bei gefrorenem Erdboden entstehen kann, zu verhindern, sind meist durch Patente geschützt bezieh. von den verschiedenen Gesellschaften angekauft. Unter einer groſsen Zahl verdient noch die folgende eine Erwähnung, welche in Fig. 6 Taf. 20 dargestellt ist. Die Rohre werden in gewöhnlicher Weise mit Blei gedichtet, dann eine vor dem Zusammenstecken der Rohre über das Spitzende auf das Rohr geschobene, lose Muffe aus Guſseisen so auf der Verbindungsstelle mit Blei gedichtet, daſs vor der ersten Muffenverbindung ein Zwischenraum verbleibt, in welchem sich das durch dieselbe entweichende Gas sammeln kann, um aus der an höchster Stelle angebohrten Muffe mittels schmiedeeiserner Gasrohre nach Laternenpfählen geleitet, zur Verbrennung gebracht zu werden.

Während bei der zuerst beschriebenen Methode statt der die Ableitungsrohre verbindenden -Stücke auch wohl Kreuzstücke verwendet werden und dann kurze, oben durch eine abnehmbare Kapsel geschlossene Rohrstücke bis dicht unter die Straſsenoberfläche geführt werden, um bei einer Revision leichter die betreffende undichte Rohrverbindung auffinden zu können, werden bei letzterer Anordnung von jeder Muffe, die in diesem Falle nur etwa 13mm weiten Ableitungsrohre einzeln in die Laternenpfähle geführt, um hier, wo sie neben einander hochgeführt werden, so numerirt zu werden, daſs bei einer Untersuchung schon an dieser Stelle genau die undichte Muffe ermittelt werden kann.

Die für die Einzel Versorgung gebräuchliche Art der Herstellung von Anschlüssen an die Leitungen ist dieselbe wie hier zu Lande für Gas und Wasser angewendet wird. Es wird auf die Leitung ein Sattelstück mit Dichtungsmaterial angelegt und durch umgelegte Schraubenbänder |340| befestigt, in dieses wird dann der Abschluſshahn gleich eingesetzt und mittels Bohrvorrichtungen, wie sie auch hier für das Anbohren von unter Druck stehenden Leitungen benutzt werden, durch den Hahn hindurch die Leitung angebohrt.

Auch für die Verbindung guſseiserner Röhren sind eine Menge neuer Verschlüsse patentirt worden, ebenso für die engeren gezogenen Röhren. Beispiele dieser Verbindungen sind in den Fig. 7 bis 12 Taf. 20 dargestellt, welche, wie auch die Original Amerikanischen Patentschriften ergeben, eine weitere Beschreibung wohl nicht erfordern. Nur sei noch bezüglich Fig. 8 bemerkt, daſs der Zwischenraum zwischen Flansche und den zugespitzten Rohrenden durch die Oeffnung in der Flansche hindurch cementirt wird.

Die in den Figuren dargestellten Patente sind folgende:

Fig. 7 John O'Leary, Bayonne, New-Jersey, Nr. 364666 vom 3. August 1886.

Fig. 8 John J. Thomas, Pittsburg, Pennsylvanien, Nr. 364686 vom 20. Januar 1887.

Fig. 9 Frank Moore, Pittsburg, Pennsylvanien, Nr. 364947 vom 21. November 1885.

Fig. 10 Eli E. Hendrick, Carbondale, Pennsylvanien, Nr. 365068 vom 20. Oktober 1885.

Fig. 11 John S. Klein, Oil City, Pennsylvanien, Nr. 365387 vom 8. Juni 1886.

Fig. 12 William C. Barclay, Wellsbury, West-Virginia Nr. 365425 vom 18. März 1886.

Thompson's Rohrverbindung. Bei derselben kommt ein an der Auſsenseite mit Gewinde versehenes Einsatzrohr zur Verwendung, dessen lichter Durchmesser dem der Rohrleitung gleich ist (Fig. 13 Taf. 20). Das Festschrauben wird durch einen Schlüssel bewerkstelligt, welcher in die Löcher c des Mittelstückes faſst.

Cooper's Rohrverbindung hat zwei rinnenförmige Aussparungen bei a und b (Fig. 14 und 15 Taf. 20), die sich bei beiden Rohrenden entsprechen. Sind die Rohre gelegt, so verschmiert man die Verbindungsstelle bei c und gieſst durch die Oeffnung d Cement ein, wobei die Luft durch die Löcher bei e entweichen kann.

Eine Verbindung, welche von der Manchester Plumbing Company hergestellt wird, ist in Industries, 1886 * S. 689, beschrieben, und soll besonders zur sofortigen Verwendung bei Rohrbrüchen geeignet sein. Diese Einrichtung, welche aus Fig. 16 Taf. 20 ersichtlich ist, gewährt dichten Abschluſs und verengt den Durchfluſsquerschnitt nicht. Das mittlere Stück hat einen Vorsprung, welcher behufs Anschrauben nach Art der Mutter geformt ist. Ebenso sind auch die Flanschen im Schlüsselflächen versehen. Die Rinnen des Mittelstückes können noch mit irgend welchem Dichtungsmaterial versehen werden.

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Als Verbindung, besonders für Röhren geeignet, welche einen hohen Wärmegrad aushalten müssen, verwendet Lyons (jetzt F.L. Hirschmann, Norway, Michigan) nach Scientific American vom 9. Januar 1886 gewöhnliche Flanschen, welche jedoch als Einlage einen eisernen oder stählernen Ring haben (Fig. 17 Taf. 20). Dieser Ring hat zwei oder mehr scharf geschnittene Kanten von derselben Höhe. Im Falle die Ringe von Stahl sind, schneiden sie bis zu einem gewissen Grade in die Flanschen ein, was zur guten Dichtung wesentlich beiträgt.

Denselben Ring cd, jedoch von weichem Metall und mit Gummiringen e und f versehen, verwendet J.C. Carter (* D.R.P. Nr. 40894 vom 18. December 1886 (Fig. 18 Taf. 20).

Die Jandin'sche Rohrverbindung ist nach Revue industrielle, 1886 * S. 388, dadurch bemerkenswerth, daſs der zur Dichtung dienende Gummiring c (Fig. 19 Taf. 20) von den Flanschen a und b gepreſst und von dem vorspringenden Ende des einen Rohres am Entweichen gehindert wird. Die hier gewählte Verbindung der Flanschen durch Nase und Schrumpfring ist nebensächlich.

Eine Flanschrohrverbindung der Firma Garnier und Curé in Brüssel (* D.R.P. Nr. 42060 vom 15. Mai 1887), ist wohl nur für besondere Zwecke verwendbar. Die Abdichtung erfolgt unter Vermittelung eines Dichtungsrohres b (Fig. 20 Taf. 20) mit ringförmiger Rippe c in Schwalbenschwanzform und eines Dichtungsmittels, welches die Fuge dd1 zwischen den zu verbindenden Rohren und dem Dichtungsrohr b ausfüllt und unter dem Einfluſs der Flüssigkeitsspannung in der Rohrleitung in den keilförmigen Theil d1 der Fuge hineingezwängt wird. Ein zu Tage liegender Vortheil ist bei der Construction kaum zu erkennen.

Das amerikanische Patent * Nr. 372479 vom 5. November 1885 zeigt die von McKee in Pittsburg, Pennsylvanien, vorgeschlagene Einrichtung (Fig. 21 Taf. 20). Bei derselben werden die Enden der Röhren mit spiralförmig angeordneten Nieten versehen, deren Köpfe stark vorspringen und in eine entsprechend spiralförmige Nuth einer Metallhülse passend eingeschraubt werden können. Die Hülse hat eine Vorrichtung zur Aufnahme von Dichtungsmaterial. Die Dichtung wird jedoch in erster Reihe durch scharfes Anziehen der Röhren an den inneren Vorsprung der Kuppelung bewirkt.

Eine sehr einfache Röhren Verbindung, Lancaster-Verbindung genannt, geben Pancoast und Maule, Philadelphia, an. Die Einrichtung ist aus Fig. 22 Taf. 20 hinreichend deutlich zu ersehen. Das Gehäuse ist aus schmiedbarem Guſs und der Ring A aus Metall, mit welchem der schmale Rand des anschlieſsenden Rohres einen dichten Verschluſs bildet.

Ueber eine Muffenverbindung für Gas- und Wasserleitungsröhren von M. Ramsberger enthält der Gastechniker, 1887 Heft 7 * S. 142 und 143 folgende Angaben.

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Das glatte Rohrende A (Fig. 23 Taf. 20) greift in das Rohrende B, welches mit der Muffe C versehen ist, in der das Loch f gebohrt ist. Das Rohrende A erhält eine kleine Bohrung e und den Anguſs g. Bevor die Rohrenden in einander geschoben werden, wird das eine Ende eines getheerten Hanfstrickes durch das Loch f in die Muffe gesteckt und entweder in dem Loche e oder an dem Anguſs g befestigt. Nachdem die Röhren in einander geschoben sind, bleibt ein Rohr fest liegen und das andere Rohr wird mittels eines besonderen Schlüssels um seine Achse gedreht.

Während des Umdrehens gleitet der Strick durch f in die Muffe, legt sich bei D fest an das Rohr und füllt den Raum D mit bedeutender Pressung aus. Die Verbindungsart hat sich bei Senkungen als zuverlässig erwiesen.

2) Verstellbare Verbindungen.

Rohrverbindung mittels Dichtungslinsen. Diese seit einiger Zeit nach bestimmten Grundsätzen einheitlich gestalteten Dichtungslinsen zeigen vor manchen früher benutzten Dichtungseinlagen erhebliche Vortheile. Die allgemeine Verwendung der Dichtungslinsen ist ziemlich neu, obschon bereits am 14. Januar 1868 Lewis Wilson in Ovid, New-York, ein Patent auf diese Rohrverbindung ertheilt wurde, wie sie in der Fig. 24 Taf. 20 dargestellt ist. Seit einiger Zeit sind die Vorzüge der Construction mehr zur Geltung gekommen und sind ihre Verhältnisse nach bestimmten Grundsätzen einheitlich festgestellt. Das Wesentliche der Erfindung ist die Verwendung eines Metallringes von Linsenform als Dichtungseinlage zwischen den mit entsprechenden Aushöhlungen versehenen Rohrenden. Die Linse kann von beliebigem Metall hergestellt werden und wo es auf groſse Dichtigkeit der Verbindung ankommt, ist ein Einschleifen zweckmäſsig.

Sollen Röhren nachträglich Linsendichtung erhalten, so lassen sich die Aushöhlungen mittels eines Fräsers leicht herstellen. Als besonderer Vorzug dieser Verbindungsweise wurde von Wilson angeführt, daſs sie billig ist und eine vollkommene Dichtigkeit ermöglicht, ohne Nachdichtungen zu erfordern, die bei nichtmetallischen Verpackungsringen sich unangenehm bemerkbar machen. Ferner ist noch ein schätzenswerther Vorzug dieser Verbindung, daſs sie verwendbar ist, wenn auch die Rohrenden nicht genau in einer geraden Linie liegen.

Textabbildung Bd. 268, S. 342
Zur Zeit der Erfindung dieser Verbindung waren Kugelverbindungen in Amerika bereits bekannt, weshalb Wilson's Patentanspruch sich nur auf den linsenförmigen Metallring erstreckte. Die bei uns übliche Ausführungsform |343| der Linsen zeigt nebenstehende Abbildung; sie werden durchweg aus Rothguſs hergestellt, um einem Einrosten vorzubeugen. Die lichte Ringöffnung der Linse ist stets gleich dem Durchmesser des betreffenden Rohres, für welches dieselbe benutzt werden soll; die Breite b und der äuſserste Durchmesser A der Linse sind in nachfolgender Maſszusammenstellung gegeben.

Die Seitenflächen der Dichtungslinsen sind Theile von Kugeloberflächen. Die Radien k dieser Kugeln sind nach 8 Gröſsen abgestuft und wachsen mit dem Rohrdurchmesser d.

Maſsangaben über Dichtungslinsen in Millimetern.

Durchmesser
der Linse
Radius Breite Durchmesser
der Linse
Radius Breite Durchmesser
der Linse
Radius Breite
im
Lichten
auſsen im
Lichten
auſsen im
Lichten
auſsen
d A k b d A k b d A k b
15 40 30 13 65 90 75 13 115 140 110 16
20 45 30 13 70 95 75 13 120 145 110 16
25 55 45 13 75 105 90 13 125 150 110 16
30 60 45 13 80 105 90 13 130 165 130 20
35 60 45 13 85 110 90 13 135 170 130 20
40 70 60 13 90 115 90 13 140 170 130 20
45 75 60 13 95 120 90 13 145 175 130 20
50 75 60 13 100 130 110 16 150 180 130 20
55 80 60 13 105 135 110 16 155 185 130 20
60 90 75 13 110 140 110 16 160 190 130 20

Die Rohrenden sind an der Stelle, wo sich die Linsen gegen dieselben legen, mit kegelförmigen Ausfräsungen nach dem spitzen Winkel von 60° versehen. Hierdurch wird erreicht, daſs die Dichtungsfläche der Linse durchweg nur eine Breite von 5mm erhält, was zum guten Schluſs vollkommen ausreicht. Das Rohr berührt die Mitte der Linse, überragt den Rohrflansch um 3mm, so daſs zwischen je zwei Flanschen einer Verbindung ein freier Abstand von 6mm verbleibt, die Baulänge der betreffenden Rohre mithin um 6mm vergröſsert wird.

Die Verwendung ist auch bei Rohrleitungen mit sehr wechselndem Wärmegrade zulässig und empfehlenswerth, da das Stärkemaſs der Linse den Ausdehnungen der Verbindungsstücke folgt. Die Kosten der Linsendichtung sind für die erste Anlage allerdings verhältniſsmäſsig hoch, jedoch wird die Mehrausgabe bald dadurch ausgeglichen, daſs sich die Linsen nach dem Auseinandernehmen des Verschlusses wieder verwenden lassen, was bei anderen Dichtungen bekanntlich nur selten der Fall ist.

Eine Neuerung an der durch das * D.R.P. Nr. 36 798 vom 4. November 1885 (1887 263 * 224) geschützten beweglichen Flanschenverbindung ist C. Hoppe in Berlin patentirt (* D.R.P. Nr. 42126 vom 28. Juli 1887). Die durch das Hauptpatent geschützte Flanschenverbindung hat den Zweck, ein nach allen Richtungen bewegliches |344| Gelenk für unter hohem Druck stehende Röhren dadurch zu schaffen, daſs die Flanschen nach Kugelflächen innen und auſsen abgedreht und mit ebenfalls nach Kugelflächen bearbeiteten Gegenflanschen oder Futtern verbunden werden. In vielen Fällen reicht man aber mit einem geringeren Grade von Beweglichkeit aus und für diese Fälle ist die vorliegende Vorrichtung (Fig. 25 Taf. 20) bestimmt. Der Endflansch c des einen Rohres A und der Endflansch d des anderen Rohres B sind genau auf einander passend nach einer Kugelfläche abgedreht. Der eine Flansch erhält einen Packungsring oder eine Lederstulpe f. Die Verbindung der beiden Flanschen c und d ist durch Schraubenbolzen s bewirkt, deren kugelförmig abgedrehte Köpfe in passenden Sitzen des einen Flansches liegen. Beim Verlegen hat die Verbindung innerhalb des, den Schraubenbolzen gewährten Spieles den Vorzug allseitiger Beweglichkeit, so daſs die Rohre in flachen räumlichen Curven verlegt werden können.

Bei der Rohrverbindung von K. Else in Köthen (* D.R.P. Nr. 24273 vom 20. Februar 1883) ist, um der Flanschenverschraubung die Drehbarkeit zu bewahren, eine der Flanschen durch eine Kegelfläche in zwei Theile getheilt, von denen der innere die Dichtung bewirkt, der äuſsere zur Befestigung dient (Fig. 26 Taf. 20).

Nach St. Alley in Glasgow (* D.R.P. Nr. 34635 vom 12. Juli 1885) erhalten längere oder kürzere unbiegsame Rohrstücke a wulstartig aufgebogene Enden b, über welche zur Dichtung Gummiringe c und zur festen Verbindung zweitheilige, verschraubte Kuppelungsringe d gezogen werden, so daſs der Gesammtbetrag der Beweglichkeit aller Verbindungsstellen dem Ganzen die nöthige Biegsamkeit gibt. Bei Leitungen für Luftdruckbremsen erhalten die Gummiringe innen eine Ringnuth, und die entstehenden Gummilippen werden durch den Ueberdruck gegen die Rohrwulste gepreſst; eingelegte schwache Metallringe e halten diese Nuthen stets offen. Federnde Metallringe f, welche in die Wulstrinnen b greifen, können benutzt werden, einen Zug in der Längsrichtung aufzunehmen (Fig. 27). Nebenbei sei bemerkt, daſs das Patent erloschen ist.

Die Herstellung einer Rohrverbindung, welche der Ausdehnung der Rohrleitung Rechnung trägt, bezweckt Thomas W. Duffey, Medfort, Mass. (Amerikanisches Patent * Nr. 350422 vom 30. April 1884) durch Anwendung eines nach Art der Forschen Röhren, jedoch spiralförmig, gewellten Zwischenstückes A (Fig. 28 Taf. 20). Den Abschluſs des Rohres bilden Flanschenstücke B, über welche das Rohr den Spiralen entsprechend, geschoben wird. Zur gröſseren Sicherung kommt noch eine guſseiserne Büchse C zur Verwendung oder ein ähnlich spiralförmig gearbeitetes Blechrohr D, welches auſsen über das Spiralrohr geschoben wird.

Derselbe Grundgedanke ist von Wainwright verwendet worden, um bei der gebräuchlichen Ausdehnungsvorrichtung die immerhin lästige |345| Packung zu vermeiden. Die Rohrverbindung besteht in ihrer einfachsten Form aus einer nahtlosen, gezogenen, kupfernen oder messingnen, ringförmig gewellten Röhre, welche der Länge nach groſse Elasticität besitzt, und die Zug- und Druckbeanspruchungen, die in Folge der Ausdehnungen und Zusammenziehungen auf sie einwirken, aufzunehmen im Stande ist. An den Enden ist die Röhre mit angegossenen Flanschen oder mit Muttern versehen.

Eine bessere Form ist die Kuppelung, welche in Fig. 29 Taf. 20 abgebildet ist; dieselbe hat sowohl eine Umhüllung um die gewellte Röhre, als auch eine schützende dünne Blechröhre im Inneren; die letztere ist nur an einem Ende der gewellten Röhre befestigt, so daſs sie den Bewegungen nachgebend hin und her gleiten kann. Die Gröſse der Ausdehnung kann durch Schraubenbolzen an der Auſsenseite der Umhüllung geregelt werden, während die Zusammenziehung durch einen Ansatz in dem Guſsstück der cylindrischen Umhüllung beschränkt wird. Die innere Schutzröhre empfiehlt sich besonders da, wo Stoffe, welche den Röhren schädlich sind, durch dieselben geleitet werden, da die innere Schutzröhre leicht ausgewechselt und aus geeignetem Materiale genommen werden kann.

3) Schlauchverbindungen.

Die denkbar einfachste Verbindung ist wohl die von G. Crickboom in Pr. Moresnet (* D.R.P. Nr. 29823 vom 30. März 1884). Die beiden Enden der Hanfschläuche werden unter Berücksichtigung der Stromrichtung über ein in der Mitte verengtes Rohrstück aus Kupfer, Holz, Hartgummi, verzinntem Eisen u.s.w. gezogen und mit Draht umwickelt (Fig. 30 Taf. 20). Das Rohr hat am Zulaufende einen etwas gröſseren äuſseren Durchmesser als am Ablaufende, der aber in beiden Fällen den inneren Schlauchdurchmesser nicht ganz erreicht.

Wie diese Verbindung zur Ehre gelangt ist, patentirt zu werden, ist uns unverständlich.

Bei der Schlauchkuppelung von K. Bartmann in Soest (* D.R.P. Nr. 26278 vom 4. Februar 1883) steckt man die auf ihrem Stutzen drehbare Muffe A (Fig. 31 und 32 Taf. 20) in die Muffe B und dreht sie so, daſs ihr Knaggen K hinter den Vorsprung V von B greift. Die in B liegende Schraubenfeder drückt dann einen Dichtungsring gegen die Dichtungsfläche an A.

Die als Rohr- und Schlauchverschraubung dienende Vorrichtung von Ch. Linser in Reichenberg (* D.R.P. Nr. 26301 vom 16. September 1883) (Fig. 33 Taf. 20) ist nach Art der Holländerverschraubung gebaut. Man führt den Stutzen H mit den Ansätzen e e durch entsprechende Ausschnitte d der Hülse G, drückt dabei die gewellte Ringfeder g etwas zusammen und dreht H um 90°, worauf die Ansätze e in Vertiefungen innerhalb G einschnappen. Dabei legt sich der -förmige, durch Anschrauben |346| von G leicht zu erneuernde Dichtungsring a gegen H und wird durch den Innendruck, welcher sich durch einen Kranz von Löchern b von F nach a fortpflanzt, noch stärker angedrückt.

Die Rohrverbindung von L. Etienne in Paris (* D.R.P. Nr. 36735 vom 31. Januar 1886) (Fig. 34 bis 36 Taf. 20) benutzt schiefe Ebenen zum Anziehen des Verschlusses. Die Rohrenden aa1 haben symmetrische Ausschnitte, so daſs sie sich mit den stehen gebliebenen Lappen dd1 bequem in einander schieben lassen. Man drückt dann die Verschluſsringe bb1 so gegen die Anläufe oo1, daſs die Lücken m der Innenränder ii1 über die Ansätze f1 f der entgegengesetzten Rohrenden hinübergehen, und dreht die schrägen Anzugsflächen von ii1 fest hinter f1 f. In einer Abänderung stehen die Ränder ii1 nach auſsen, die Ansätze f1 f nach innen.

Ein unter * D.R.P. Nr. 40453 vom 7. December 1886 eingetragenes Zusatzpatent ist demselben Patentnehmer dahin ertheilt worden, daſs an Stelle der Bajonettverschlüsse auf den Lappen dd1 (Fig. 38 Taf. 20) durch die Einschnitte der in einander tretenden Rohrenden unterbrochene Auſsengewinde, an den Verschluſsringen bb1 stetige Gewinde in solcher Weise angebracht, daſs die stetigen Gewinde der Verschluſsringe in die unterbrochenen Gewinde der Rohrenden eingreifen.

Nach Fig. 39 sind anstatt der glatten Flächen der Bajonettverschlüsse gezackte Flächen ii angeordnet, um zufälliges Lösen zu verhindern. Zum Zwecke der Begrenzung der Drehbewegung der Verschluſsringe beim Lösen der Verbindung dienen in einer Abänderung Begrenzungsstifte auf jedem Rohrende in Verbindung mit in jeden der Verschluſsringe eingelegten Federn, welche nach erfolgter Aufhebung der Rohrverbindung die Stellung der Ringe zu den Vorsprüngen bestimmen.

Eine sehr leicht lösbare Verbindung ist die von T. Bohnenstengel und A. Rathje in Stettin (* D.R.P. Nr. 29744 vom 14. Juli 1884). Die Nasen a und b (Fig. 37 Taf. 20) der am Ringe c drehbaren Hebel d und ef werden behufs Schlieſsens in die Unterhöhlung des Wulstes g am Kuppelungstheil h gelegt. Eine auf dem Kuppelungstheil i verschraubbare Mutter k dient zum Regeln des Dichtungsdruckes.

Eine Schlauchkuppelung mit Sperrung der Rückbewegung der in einander geschobenen Rohrstutzen ist Fernand Henry und Léon Lecellier in Villedieu, Frankreich, patentirt (* D.R.P. Nr. 40031 vom 3. August 1886). Der Rohrstutzen g wird nach Einschieben desselben in den Bohrstutzen b (Fig. 40 Taf. 20) durch Einspringen der Sperrhaken e unter Mitwirkung des Gummiringes f festgehalten. Die Lösung der Kuppelung erfolgt dadurch, daſs ein um g gelegter Schubring h, nachdem er so gedreht ist, daſs seine Nase i in den Einschnitt l an der mit b verbundenen Mutter a eintreten kann, beim Weiterhineinschieben von g in b die Haken e wieder auslöst. In einer Abänderung sind die Sperrhaken e durch den elastischen Dichtungsring c ersetzt, welcher sich |347| beim Einschieben des Rohrstutzens g hinter das hakenförmige Vorderende desselben legt. Die Lösung erfolgt dabei in derselben Weise, indem c durch h zurückgedrückt wird.

Die Gelenkbügelverbindung für Druckschläuche von Ch. Stuke in Hildesheim (* D.R.P. Nr. 33706 vom 24. Mai 1885) soll die vom Verbandstreifen v (Fig. 41 Taf. 20) gebildete Fuge dichten, indem die beiden bekleideten Eisenstäbe rt fest zusammengedrückt werden, sobald man durch Einlegen der Druckstange b1 in die Rinne hinter der Platte q und durch Zuklappen des Bügels b den Verband schlieſst.

Die durch * D.R.P. Nr. 40516 vom 31. Juli 1886 geschützte Bajonett-Schlauchkuppelung mit Drehriegeln von Eugen Polte in Sudenburg besteht aus gleichen Hälften und zeigt je folgende Stücke:

a) einen Hakenring L (Fig. 42), an welchem das Schlauchrohr befestigt ist, mit den über die Stoſsfuge der Kuppelung hervorragenden, zwei oder mehrere Male im Kreisumfang bei L0 abwechselnd ausgeschnittenen Hakenleisten L1,

b) einen Drehriegel D mit den den Hakenleisten L1 entsprechend bei D0 ausgeschnittenen Riegelleisten D1, welcher über den auf derselben Kuppelungsseite liegenden Hakenring L gegen die Kuppelungsfuge hin bajonettartig aufgeschoben und danach in seiner Drehung auf L durch die Schraube S begrenzt ist.

Das Ganze ist derartig construirt, daſs

1) durch Linksdrehung jedes Drehriegels D die Leisten D1 desselben unter die Haken L1 der zugehörigen Kuppelungshälfte treten und so ein Ineinanderschieben beider Kuppelungshälften bis zur Stoſsfugenberührung möglich machen, sowie daſs

2) durch Rechtsdrehung jedes Drehriegels D die Riegelleisten D1 der einen Kuppelungshälfte sich über die Hakenleisten L1 der anderen Hälfte schieben, so daſs die beiden Schläuche verbunden sind.

Eine gelenkige Rohr Verbindung, welche an die Hauptrohrleitungsrichtung mit 2 Kniestücken anschlieſst, so daſs die Verschluſsfläche Parallel der Hauptrichtung liegt, ist die von M. Schleicher in Berlin (* D.R.P. Nr. 42518 vom 6. Februar 1887). Ein mit äuſserem Gebinde versehener und über den Ansatz C1 des Rohrstückes B (Fig. 1 und 2 Taf. 21) übergeschobener Ring F greift in Muttergewinde ein, das in den Ansatz C des zweiten der zu verbindenden Rohrstücke A eingeschnitten ist und preſst gegen einen Ring, welcher entweder einmal aufgeschnitten oder auch aus mehreren Theilen gefertigt und in eine Nuth des Ansatzes des einen Ringstückes eingelegt, oder mit dem Ansätze des Rohrstückes B aus einem Stücke gefertigt, E (Fig. 1) oder mit Gewinde auf den Ansatz des Rohrstückes B geschraubt ist (Fig. 2). In die Auskehlung H ist ein Kautschukring eingelegt und je für verschiedene Druckrichtung verschieden gekrümmt. Die Verbindung ist vollständig im Kreise gelenkig und von auſsen abdichtbar.

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Ein beweglicher Flanschenanschluſs für Dampfleitungen zur Entnahme des Dampfes von Locomotiven zum Pulsometerbetriebe bezieh. zum Anheizen von Locomotiven mittels versetzbarer Bläservorrichtung ist von dem Eisenbahn-Maschinen-Inspektor Ch. Schäfer zu Trier angegeben und in den Fig. 3 bis 6 Taf. 21 dargestellt. Da zu dem genannten Zwecke Dampf von 4 bis 8at angewendet wird, so sind Gummischläuche nicht mehr zu empfehlen, und kommen zweckentsprechender Metallrohre zur Verwendung, deren An- und Loskuppelung bei sämmtlichen vorgeführten Verbindungen leicht bewerkstelligt werden kann und bei denen die Röhren einen hohen Grad von Beweglichkeit haben. Die Anschluſsrohre sind schneckenförmig gebogen und federn der Verwendung entsprechend. Fig. 6 zeigt die für den Dampfanschluſs einer Bläservorrichtung geeignete Form.

Im Anschluſs hieran seien noch zwei Versuche erwähnt, welche die starren Röhren zu ersetzen suchen durch:

Biegsame Metallrohre.

Das Bestreben bei biegsamen Rohren nicht auf Gummi oder Verwendung von Kugelgelenken angewiesen zu sein, hat zur Verwendung von geeignet geformten und zu einem Spiralenrohr verarbeiteten Metallstreifen geführt. Das biegsame Metallrohr mit eingelegtem Kautschukstreifen von E. Levasseur und H. Witzenmann in Paris (* D.R.P. Nr. 34871 vom 27. August 1885) hat folgende Einrichtung. Ein nach dem Querschnitt ab oder de (Fig. 7 Taf. 21) gewalzter Metallstreifen wird mit einem Gummistreifen c schraubenförmig um sich selbst zusammengewunden und bildet so ein auſsen und innen nur Metall zeigendes dichtes Rohr von genügender Biegsamkeit und Festigkeit.

Ein nach demselben Grundgedanken construirtes biegsames Rohr ist in Amerika unter Nr. 367301 vom 28. April 1887 für H. Knight in New-York patentirt. Die Einrichtung ist aus der Fig. 8 und 9 Taf. 21 hinreichend ersichtlich. Zwischen den spiralförmigen Metallstreifen sind elastische Einlagen angebracht.

Man vgl.: 1875 215 * 109. 1878 228 * 473. 229 * 233. 230 * 396. 1879 231 * 22. 232 * 29. 233 * 190. * 446. 1881 239 * 174. 240 * 421. 241 * 92 * 172. 1883 249 * 485. 250 * 194. * 386. 1884 252 * 494. 1886 259 * 114 * 534. 261 * 237. * 283. * 517. 262 * 249. 1887 263 * 224. 264 * 73.

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