Dieses Projekt wird gefördert von der Deutschen Forschungsgemeinschaft und präsentiert von der Sächsischen Landesbibliothek — Staats- und Universitätsbibliothek Dresden und der Humboldt-Universität zu Berlin.
White's Winkeleisen-Hobelmaschine.Mit Abbildung.Das Behobeln der Winkeleisenkanten auf gewöhnlichen Tischhobelmaschinen ist nicht nur wegen des Aufspannens umständlich, sondern |203| Eine derartige Maschine von D. White ist in der Earle's Shipbuilding and Engineering Company in Hüll, England, im Betriebe, welche, nach Engineering vom 15. April 1887 Bd. 43 dargestellt, folgende Eigenthümlichkeiten aufweist. ![]() An der oberen Querverbindung sowie an jeder Gestellwand der Maschine ist für Anordnung von Stahlsupporten Vorsorge getroffen, welche ebenso wohl normal als auch schräg zur Winkeleisenkante eingestellt werden können. Der Antrieb ist derart bemessen, daſs zwei Kanten in einem Durchgange behobelt werden können, während die Handräder für die Walzeneinstellung sowie die Ausrückschiene der Riemengabel an passender Stelle vereinigt sind (vgl. Arthur, Schränkmaschine für Winkeleisen, 1886 260 * 59). |
Suche im Journal
→ Hilfe
Stichwortwolke
Alternative Artikelansichten
Orte
Feedback
|
Die Textdigitalisate des Polytechnischen Journals stehen unter der Lizenz Creative Commons by-nc-sa 3.0, die Bilddigitalisate unter Creative Commons by-nc-nd 3.0. Weitere Informationen finden Sie in unseren Nutzungsbedingungen.