Titel: Cooke's Galvanometer-Batterie.
Autor: Anonymus
Fundstelle: 1888, Band 270/Miszelle 2 (S. 141)
URL: http://dingler.culture.hu-berlin.de/article/pj270/mi270mi03_2

Cooke's Galvanometer-Batterie.

Im Engineering vom 25. Mai 1888 ist eine von Conrad W. Cooke angegebene Anordnung beschrieben und abgebildet, mittels deren sich nachweisen läſst, daſs der elektrische Strom in einem galvanischen Elemente sich auch durch die Flüssigkeit von einem Pole zum anderen bewegt. Cooke umgibt nämlich den Magnet eines Spiegelgalvanometers nicht mit Kupferdrahtwindungen, sondern legt ihn in die Windungen, welche von vier Glasröhren gebildet werden; die Glasröhren münden an dem einen Ende in ein Glas, das einen Zinkstab enthält, an dem anderen Ende in ein zweites Glas, worin sich der Kohlenstab in verdünnter Säure befindet, die auch die Röhren anfüllt. Wenn der äuſsere Stromkreis geschlossen wird, so wird der Spiegel abgelenkt.

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