Titel: Verschiedene chemische Holzimprägnirungsstoffe.
Autor: Rittmeyer, R.
Fundstelle: 1889, Band 271 (S. 228–239)
URL: http://dingler.culture.hu-berlin.de/article/pj271/ar271038

Verschiedene chemische Holzimprägnirungsstoffe; von Forstassessor R. Rittmeyer.

Der Zweck des Imprägnirens des Holzes mit Fäulniſs widrigen Stoffen ist der, dasselbe dauerhafter, widerstandsfähiger gegen Fäulniſs wie auch gegen Insekten zu machen, und dadurch einerseits die Brauchbarkeitszeit des Nutzholzes zu verlängern, andererseits ihrer Beschaffenheit nach eigentlich als Nutzholz unbrauchbare Hölzer brauchbar zu machen. Dabei sind die Forderungen zu stellen, daſs die durch die Imprägnirung erreichte Holzbeschaffenheit möglichst lange unverändert bleibt, der imprägnirte Stoff durch Sonnenschein nicht verdunstet, durch Regen nicht ausgewaschen werde, dann, daſs die dem Holze anhaftenden günstigen technischen Eigenschaften durch die Imprägnirung nicht oder doch nicht zu sehr verschlechtert werden, schlieſslich daſs die dem Holze eingeführten Stoffe die Verwendung desselben zu manchen Zwecken nicht ausschlieſsen, sei es aus Rücksicht auf die Gesundheit von Mensch und Thier (Quecksilber), oder aus Rücksicht auf die Annehmlichkeit des Menschen (unangenehmer, starker Geruch), oder aus Rücksicht auf andere Organismen (kreosotirte Rebpfähle tödten bei unmittelbarer Berührung die Pflanze und theilen sonst der Traube einen scharfen Kreosotgeschmack mit). Im Nachstehenden seien nach kurzer Schilderung der bis jetzt bekannten Imprägnirungsweisen verschiedene Stoffe angegeben, mittels welcher man das erstrebte Ziel erreicht zu haben meinte. Die groſse Zahl derselben zeigt, daſs das Ziel, ein allen Anforderungen entsprechendes Mittel zu finden, ein sehr wohl erstrebenswerthes, gleichzeitig aber auch, daſs es noch nicht erreicht ist. Und so hofft der Forstmann in voller Anerkennung der so bedeutenden neueren Verwendungsweisen, welche der Chemiker dem Holze ersonnen und gewonnen hat, von ihm auch diesbezüglich und noch weiter Hilfe.

An Imprägnirungsweisen kennt man bis jetzt: 1) das einfache Untertauchen des Holzes in die Imprägnirungsflüssigkeit, das sogen. Einsumpfen, 2) das hydrostatische oder Flüssigkeitsdruckverfahren, 3) das pneumatische oder Dampfdruckverfahren, 4) die Behandlung des Holzes mit Fäulniſs widrigen Dämpfen und 5) das Kochen in der Imprägnirungsflüssigkeit.

1) Für das Einsumpfen dienen zur Aufnahme der Imprägnirungsflüssigkeit dichte, groſse Kästen von Eichen- oder Lärchenholz, in welche dann die Hölzer, zum Gebrauche völlig fertig hergerichtet und gut lufttrocken – weiches Holz für 8 bis 10 Tage, hartes für 12 bis 14 Tage – eingelegt werden. Nach der Imprägnirung läſst man die Hölzer noch einige Monate an der Luft trocknen, um dadurch das Imprägnirungsmittel tiefer in das Holz eindringen zu lassen.

2) Das Flüssigkeitsdruckverfahren wurde zuerst 1846 von Boucherie |229| (1846 99 56) angewandt. Es besteht im Folgenden: „Auf dem einen Hirnende des zu präparirenden Stammes wird eine Schluſsplatte derart angebracht, daſs eine schmale (1 bis 2cm weite), dicht schlieſsende Kammer entsteht. Dieselbe wird durch einen Guttaperchaschlauch mit dem Fallrohre eines 10m hoch stehenden Druckreservoirs, welches die Imprägnirungsflüssigkeit enthält, in Verbindung gebracht, so daſs ein Flüssigkeitsdruck von ungefähr 1at auf die Stirnfläche des Stammes einwirkt. In Folge dieses Druckes wird der Zellsaft aus dem Stamme verdrängt und durch die Imprägnirungsflüssigkeit ersetzt.“1) Das auf diese Weise zu imprägnirende Holz soll frisch gefällt und völlig berindet sein. Kann frisch gefälltes nicht sogleich imprägnirt werden, so ist es in flieſsendes Wasser einzulegen, da der Saft, namentlich im Sommer, bei längerem Liegen an der Luft schleimig wird und sich dann nur schwer aus dem Holze verdrängen läſst. Rindenrisse, auch Holzrisse sind mit Werg zu verstopfen; Astabschnitte macht man etwas länger und läſst den Stamm vor dem Imprägniren oder Einlegen in Wasser einige Tage an der Luft liegen, damit der Saft an den Astabschnitten sich verdickt und die Poren verstopft. Beide Endschnitte des Stammes sind kurz vor der Imprägnirung zu erneuern. Um die Kammer herzustellen, befestigte Boucherie eine Platte von Holz mittels Klammern und Schraubenbolzen am Stamme und legte an der Peripherie der Hirnfläche ein gefettetes Hanfseil dazwischen. Den Einführungsschlauch führte er durch das Stammende in die Kammer. Ein besserer Verschluſs ist jedoch ein Kautschukring und eine nach dem Stamme zu lackirte oder verkupferte Eisenplatte, durch welche der Einführungsschlauch in die Kammer einmündet. Damit bei Eintritt der Flüssigkeit die Luft aus der Kammer entweichen kann, „wird entweder eine Kupfernadel zwischen Kautschukring und Holzfläche eingeführt und, sobald Flüssigkeit auszutreten beginnt, herausgenommen und die Platte fest angezogen, oder es ist nahe am oberen Rande eine kleine Schraube angebracht, welche erst festgezogen wird, sobald Flüssigkeit austritt.“1) 15 bis 20 Stämme werden zum Imprägniren in eine Reihe und mit dem Hirnende etwas geneigt gelegt. Ist die Durchtränkung eine genügende, was man an der austretenden Flüssigkeit sieht, so werden die Verschluſskammern abgenommen, die Stämme nach einigen Tagen entrindet und an der Luft getrocknet. Je nach Holzart, Fällungszeit, Stammlänge und -stärke dauert die Imprägnirung 48 bis 100 Stunden. Ist nach 100stündiger Imprägnirung dieselbe noch nicht genügend erfolgt, so wendet man die Stämme und imprägnirt sie von dem anderen Ende aus. Im Winter gefälltes Holz imprägnirt sich auf diese Weise leichter als im Sommer gefälltes. Die Splint-, Reif- und Reifholzkernbäume (Ahorn, Birke, Hainbuche u.s.w., Linde, Fichte, Tanne u.s.w., Esche, Rothbuche |230| buche u.s.w.) lassen sich gut imprägniren, bei den Kernholzbäumen (Eiche, Lärche, Kiefer u.s.w.) bleibt der Kern fast unverändert.

3) Das Dampfdruckverfahren wurde von Bréant (1841 79 467. 1844 94 443. 1845 97 423) und Payne (1846 101 153. 1847 104 274) erfunden und von Burnet, Bethel, Blythe und anderen verbessert. Es besteht darin, daſs die zum Gebrauche vollständig fertig hergerichteten Hölzer in einem luftdicht verschlieſsbaren Präparirkessel zuerst gedämpft, sodann einer Luftverdünnung ausgesetzt und schlieſslich unter Hochdruck mit der Imprägnirungsflüssigkeit gesättigt werden. Die Hölzer werden auf eisernen Schienenwagen in den wagerecht liegenden Kessel hineingefahren, der Kesselkopf vorgerollt und der Kessel luftdicht verschlossen. Dann wird das Holz durch 1½ bis 3 Stunden bei 1 bis 1at,5 Druck gedämpft und das dabei entstehende Condensationswasser abgelassen. Nachdem der Holzsaft auf diese Weise durch den Dampf aus den Zellen verdrängt ist, wird die Luft ausgepumpt und die Holzzelle zur Aufnahme der Imprägnirungsflüssigkeit luftleer oder doch luftverdünnt gemacht; diese wird dann unter beständig erhaltener Luftverminderung eingelassen und, sobald der Kessel gefüllt ist, durch etwa 3 Stunden mit 7 bis 8at Druck in das Holz eingepreſst. Dann läſst man die Flüssigkeit auslaufen, öffnet den Kessel, nimmt die Hölzer heraus und stellt sie lufttrocken auf.

4) Das Imprägniren mit Fäulniſs widrigen Dämpfen wurde von verschiedenen Seiten versucht, aber erst durch den österreichischen Oberst de Paradies durchgeführt. Das auch hier zum Gebrauche vollständigfertig zugerichtete Holz wird zunächst gedämpft, dann mit überhitztem Wasserdampfe getrocknet, evacuirt, mit Theeröldämpfen imprägnirt und schlieſslich langsam abkühlen gelassen (vgl. H. Vohl 1857 154 448).

Der erste Versuch der Holzimprägnirung reicht bis zu dem Jahre 1657 zurück, in welchem Glauber die organische Zelle mit Holztheer und Holzessig behandelte. Später kochten de Champy und Payer die Hölzer, ersterer mit Unschlitt, letzterer mit Harzen. 1832 imprägnirte der Engländer Kyan (1832 46 437) die zum Gebrauche fertig zugerichteten Hölzer durch Eintauchen in Quecksilber-Sublimatlösung. Die Lösung enthält 0,7 bis 0,8 Proc. HgCl2. Das Quecksilberchlorid wirkt schon in geringen Mengen sehr conservirend, so daſs ein tieferes Einpressen desselben in das Holz nicht erforderlich ist. Es dringt zunächst nur 2cm tief ein, später bei längerem Liegen an der Luft oder im Boden findet man jedoch – wenn auch nur Spuren desselben auch tiefer im Holze. Dieser Imprägnirungsstoff ist sehr kostspielig und für viele Verwendungszwecke, so für Bauten wegen der Gefährlichkeit für die Gesundheit, nicht brauchbar; ebenso wenig für Wasserbauten, da das Quecksilberchlorid, seiner Natur nach dem Zellengewebe des Holzes völlig heterogen nur in den Zwischenräumen mechanisch eingelagert, nicht von demselben aufgesogen und festgehalten und somit vom Wasser leicht ausgewaschen |231| wird. Wo es aber trotz dieser Eigenschaften zulässig ist, so für Eisenbahnschwellen, da wird es von keinem anderen Imprägnirungsmittel im Erfolge übertroffen.

Margary preſste 1837 mit groſsem mechanischen Drucke Kupfervitriol in das Holz, 1839 auch Boucherie (1840 75 235), welcher von 1846 (1846 99 56. 1850 116 164) ab das Flüssigkeitsdruckverfahren anwandte und sich einer 1procentigen Lösung von Kupfervitriol bediente, welche er gegen eine ½procentige vertauschte, sobald die aus den Stämmen austretende Flüssigkeit zu ¾ die Imprägnirungsflüssigkeit war. Diese zweite verdünnte Lösung soll nur die bei der ersten Imprägnirung durch Ausscheidung von Kupferhydroxyd frei gewordene Schwefelsäure aus dem Stamme verdrängen. Der Grad der Durchtränkung läſst sich aus der schwächeren oder stärkeren blau-grünen Färbung des Holzes erkennen. Der Kupfervitriol wirkt viel weniger antiseptisch als das Quecksilberchlorid, ist zwar billiger, aber für diesen Zweck immer noch zu theuer, zumal er rein, namentlich frei von Säuren und Eisensalzen sein soll. Das Holz ist nach der Imprägnirung spröde, härter und weniger tragkräftig und bildet in hohem Grade Schimmel. Wird es im feuchten Zustande mit Eisen in Berührung gebracht (Bolzen, Schrauben u.s.w.), so bildet sich Eisenvitriol, und Kupfer wird ausgeschieden. Auch die Kupfervitriollösung wäscht sich wie das Quecksilberchlorid allmählich aus. Namentlich bedienten sich Bahngesellschaften in Frankreich, Oesterreich und Bayern dieses Imprägnirungsstoffes, doch ist man in neuerer Zeit davon abgekommen; nur Telegraphenstangen pflegt man noch mit Kupfervitriol zu imprägniren.

Auch Légé und Fleury-Pirouret wandten 1858 Kupfervitriol an. – Thilmany sättigt das Holz zunächst mit Kupfervitriol und läſst dann Chlorbarium nachfolgen zwecks Bildung unlöslichen schwefelsauren Baryts.

Payen imprägnirte mit Eisenvitriol und behandelte das imprägnirte Holz dann mit Chlorcalcium, welches in der äuſseren Schichte einen die Poren ausfüllenden Niederschlag von Gyps erzeugte. Dieses Verfahren ist kaum noch im Gebrauche, es kam auf der Paris-Straſsburger und Berlin-Stettiner Bahn (vgl. auch 1850 115 152) zur Anwendung.

1838 imprägnirten Burnet und Bethel unter einem starken atmosphärischen Drucke, der erstere mit Chlorzink, der letztere mit Theeröl.

Das Zinkchlorid steht bezüglich seiner antiseptischen Eigenschaften noch hinter dem Kupfervitriole zurück, ist aber billiger.2) „Es wird in den Imprägnirungsanstalten durch Auflösung von Zinkabfällen oder Zinkasche in Salzsäure dargestellt. Die Lösung darf keine überschüssige Säure enthalten, muſs klar sein und soll eine Concentration von 3° B. |232| (bei 17,5°) besitzen.“3) Es dringt in das Holz tief ein, da es aber sehr leicht ausgewaschen wird, macht es – wo irgend möglich – einen Oel- oder Theeranstrich nöthig, welchen hiermit imprägnirtes Holz, entgegen dem mit Quecksilberchlorid oder Kupfervitriol behandelten, sehr wohl annimmt. Ein Nachtheil ist es, daſs in auf solche Weise imprägnirtes Holz eingeschlagene Nägel u.s.w. stark einfaulen. Die Lösung erhält gewöhnlich die Stärke von 3° B., für Buchenschwellen von 1° B., für Eichenschwellen von 4 bis 5° B. Zuerst wurde das Chlorzink in England, Bremen und auf den hannoverschen Bahnen angewendet, dann ward es wegen seines zweifelhaften Erfolges eine Zeitlang in den Hintergrund gedrängt, doch findet es in neuerer Zeit auf vielen deutschen und österreichisch-ungarischen Bahnen wieder Verwendung, da es bei groſser Billigkeit den Widerstand des Holzes gegen Fäulniſs doch sehr erheblich erhöht. Die Holzfaser wird schwächer und spröder, verliert an Biegungsfestigkeit, die Farbe wird graulich, die Absorptionsfähigkeit wird gröſser, die Durchtränkung ist eine ungleichmäſsige. Auf der Cöln-Mindener Bahn hat sich die Chlorzink-Imprägnirung nach den Forstlichen Blättern, 1873 S. 68, gut bewährt.

„Das Theeröl übertrifft in Bezug auf seine Fäulniſs widrige Wirkung die vorgenannten Metallverbindungen weitaus und da es in Wasser schwer löslich ist, wirkt es auch viel nachhaltiger“ (Schwackhöfer). „Es wird aus Steinkohlentheer durch fractionirte Destillation dargestellt. Der wesentlichste Bestandtheil des schweren Theeröles ist die Carbolsäure, dann linden sich darin noch das Kreosol und verschiedene Basen der Pyridinreihe. Zum Imprägniren muſs es die Consistenz eines dünnflüssigen Syrups haben und frei von ungelösten, schmierigen Stoffen sein, welche nicht in das Holz eindringen; das specifische Gewicht darf nur zwischen 1,0 und 1,1 schwanken; der Siedepunkt muſs über 180° liegen; das Oel soll mindestens 10 Proc. Carbolsäure (bezieh. Kreosol) enthalten und nicht mehr als 5 Proc. Destillationsrückstand hinterlassen; der Wassergehalt darf 6 Proc. nicht übersteigen“ (Schwackhöfer). Vor der Imprägnirung mit Theeröl muſs das Holz gut getrocknet werden, da sich das Oel mit Wasser und Zellsaft nicht mischt und deshalb nicht in die Zellen eindringen kann. Das Holz wird zu diesem Zwecke in Trockenkammern allmählich bis auf 130° erwärmt und so lange auf dieser Temperatur gehalten, bis kein Wasserdampf mehr entweicht. Noch warm wird es dann in einen Druckkessel gebracht, und das auf 40 bis 50° erwärmte Theeröl zugelassen. Das schwere Theeröl wirkt schon in geringer Menge gut erhaltend und läſst sich durch Wasser nicht auswaschen, dagegen ist es theuer und dringt wegen seiner Consistenz auch im erwärmten Zustande nicht tief in das Holz ein. „Die rheinische Bahn verbindet mit der Imprägnation durch Theeröl noch die |233| Inkrustation mit Steinkohlentheer. Hierzu wird der Imprägnirungsflüssigkeit gewöhnlicher Gastheer beigemengt; es scheiden sich aus letzterem die festen pechartigen Bestandtheile aus und bilden auf der Oberfläche und in allen Rissen und Klüften des Holzes eine fast steinharte Umhüllungskruste, welche der Feuchtigkeit und der Luft jeden Zutritt verwehrt“ (Gayer, Die Forstbenutzung, 5. Aufl.). Lyttle (Englisches Patent vom 21. April 1873. 1875 215 471) kocht die zu imprägnirenden Hölzer, namentlich Telegraphenstangen, längere Zeit in Theeröl, dem etwas Schwefel zugesetzt ist, und läſst sie bis zum Erkalten in dieser Flüssigkeit liegen. Dann überzieht er sie mit starkem, mittels Theer wasserdicht gemachtem Papiere.

Vor dem Theeröle nahm man – zuerst in England, dann z.B. auch auf der hessischen Ludwigsbahn – Kreosotöl. Mit Kreosotöl imprägnirtes Holz ist anfangs weich, wird aber später spröde, hart und schwarz, es ist sehr unempfindlich gegen Feuchtigkeit und arbeitet daher weniger als nicht kreosotirtes (wirft sich, schwindet, quillt, reiſst). Da das Kreosot, den Sonnenstrahlen ausgesetzt, zum Theile verdunstet, während der Rest mit der Zeit im Holze hinabsickert und sich am Fuſsende sammelt, so ist es zum Imprägniren von Telegraphenstangen nicht wohl geeignet, oder es sind die kreosotirten Hölzer noch mit einem Theeranstriche zu versehen.

Seely legt die zu imprägnirenden Hölzer in ein Bad von Kreosotöl und erhitzt dasselbe auf 250° F., bis Luft und Feuchtigkeit ausgetrieben sind; dann ersetzt er das heiſse Bad durch ein solches von Theeröl, welches so kalt ist, als die Erhaltung der Dünnflüssigkeit es nur gestattet. Es bilden sich hierbei innerhalb der Zellen feste Kohlenwasserstoffe, die Holzfaser bleibt unverletzt, die Durchtränkung ist eine vollständige und sehr gleichmäſsige.

Thomas imprägnirt mit Harzöl.

J. B. Blythe (1875 215 472. 1881 240 * 61 und 1883 249 183) imprägnirt das in Dampfkessel eingeführte Holz mit Wasser-Theeröl-Dampf, welcher 5 bis 10 Proc. Carbolsäure enthält. Diesem Dampfe bleibt das Holz 6 bis 20 Stunden ausgesetzt und wird dann unter Pressen und Walzwerken bis auf 90 Proc. und selbst 60 Proc. seiner ursprünglichen Stärke zusammengepreſst. Für die Eisenbahnschwelle von Seekiefernholz sind 3k, für eine von Rothbuchenholz 10 bis 20k schweren Theeröles nöthig. Das Holz kann als Klotz oder Schnittwaare, trocken oder grün imprägnirt werden, und wird Kernholz wie Splintholz durchtränkt, wobei es eine Farbe zwischen Wallnuſs- und Birnbaumholz erhält. Für diese „Thermo-Carbolisation“ bestehen in Bordeaux und Jedlesee bei Wien Anstalten. Prof. Exner in Wien fand, daſs dieses Verfahren beim Buchenholze eine Steigerung der Festigkeits Verhältnisse bis zu 19 Proc. herbeiführen kann (Gayer, Forstbenutzung).

Robbins setzt das Holz in einer mit einer Retorte in Verbindung |234| stehenden Kammer den Dämpfen von Theeröl aus; doch zeigt das so behandelte Holz mit Ausnahme der Auſsentheile einen geringen Procentgehalt an flüssigen Kohlenwasserstoffen, während sich feste gar nicht nachweisen lassen.

G. Rütgers vereinigte 1855 Zinkchlorid und Theeröl in der Imprägniranstalt zu Angern an der österreichischen Nord bahn. Eine wässerige Lösung von Zinkchlorid von 3° B. nimmt etwa 1 Proc. Carbolsäure aus dem schweren Theeröle auf und ist zum Imprägniren unmittelbar geeignet. Das Verfahren ist dasselbe wie bei reiner Zinkchloridlösung; das Holz wird zunächst gedämpft, dann die Luft aus dem Kessel ausgepumpt und schlieſslich die Flüssigkeit mit einem Drucke von 7 bis 8at eingepreſst. Die Durchtränkung und Härtung des Holzes geht bis in die innerste Faser und bis in den Holzkern hinein, so daſs zur Zeit viele deutsche und österreichisch-ungarische Bahnen sich des Rütgers'schen Verfahrens bedienen (seit 1855 die oberschlesische Bahn Breslau-Posen, Stargard-Posen u.s.w.).

Der österreichische Oberst Libert de Paradies (1878 228 189) zu Wien behandelt das zu imprägnirende Holz mit Dämpfen von Kreosot, Carbolsäure und vielleicht Naphtalin. Diese Dampfimprägnirung durchdringt das ganze Holz und trocknet es gleichzeitig. Das auf solche Weise behandelte Holz ist um 10 bis 30 Proc. leichter, hat seine hygroskopische Eigenschaft verloren, arbeitet nicht, ist fester und härter und gegen Insekten- und andere derartige Angriffe vollständig geschützt (auch die Bohrmuschel, Teredo navalis, geht nicht an solch imprägnirtes Holz, was dieses Verfahren für Holz zu Seeuferbauten sehr werthvoll macht). Anstrich und Politur nimmt so behandeltes Holz gut an und hält sie auch fest.

Auf das Verfahren von K. A. René, welcher ozonisirten Sauerstoff zur Haltbarmachung der Hölzer verwendet, sei hier nur hingewiesen (1881 240 * 445 und 1883 247 225).

Joh. Mancion in Rom bedient sich zum Imprägniren zweier in verschiedenen Behältern bereiteter Flüssigkeiten, von denen die eine aus 0k,156 krystallisirter Arsensäure, 3k,6 Carbolsäure und 100l Wasser besteht, die andere 10k,6 schwefelsaures Eisenoxydul in 100l Wasser gelöst enthält. Das zu imprägnirende Holz wird in einen groſsen Injectionscylinder gestellt, der luftdicht verschlossen wird; dann wird ein starker Strahl von überhitztem Wasserdampfe hineingeführt, um die Luft zu verdrängen; hierauf die erste Lösung in den luftleeren Cylinder gebracht, durch eine halbe Stunde unter einem Drucke von 10at gehalten, die nicht in das Holz eingedrungene Flüssigkeit in ihren Behälter zurückgelassen und schlieſslich die andere Lösung unter einem Drucke von 12at imprägnirt. Vor der Verwendung läſst man das imprägnirte Holz gut an der Luft trocknen.

B A. Tripler sättigt die Holzpflasterblöcke mit Arsenchlorid oder |235| Arsenik und Kochsalz und überzieht ihre Oberfläche mit Harz oder Theer. Zwischen Pflaster und Erde bringt er dann noch eine Fäulniſs widrige Unterlage entweder durch Tränkung des Grundbelages oder durch Mengung des Antisepticums mit dem Sande.

A. v. Berkel's in Berlin patentirtes Imprägnirungsverfahren beruht darauf, daſs kieselsaurer Kalk und Kieselsäure entstehen, wenn man Kalkwasser mit Lösungen von Kieselfluſssäure in Berührung läſst. Imprägnirt man mit diesen Lösungen nach einander Holz, so entsteht innerhalb desselben Fluſsspath, kieselsaurer Kalk und Kieselsäure, welche Bestandtheile alsdann das Holz versteinern. Wendet man neben den genannten Agenden bituminöse, harzige, fettige, ölige Flüssigkeiten zur gleichzeitigen Durchtränkung des Holzes an, so wird das Holz gegen Feuchtigkeit unempfindlich und gewissermaſsen mineralisirt. Berkel läſst nun die Hölzer zunächst je nach ihrer Porosität einige Zeit lang in einer gesättigten Kalkwasserlösung oder in Kalkmilch liegen, oder kocht sie darin, dann läſst er sie trocknen. Hierauf werden sie in dem luftleeren Imprägnirkessel mit einer entsprechenden Mischung von Kieselfluſssäure mit Mineralöl oder anderen öligen Flüssigkeiten, welche zwecks gröſserer Dünnflüssigkeit erwärmt sind, durch einige Stunden unter Ueberdruck imprägnirt und dann getrocknet. Das Verfahren kann jedoch auch in umgekehrter Reihenfolge vorgenommen werden, oder auch so, daſs Kalk, Kieselfluſssäure und Bitumen jedes für sich imprägnirt werden, oder auch erst Kieselfluſssäure und dann Bitumen mit Kalkmilch gemischt.

Schon vor dieser Patentertheilung wurden in den fürstlich Bismarck'schen Waldungen die Buchenpflasterklötze (nach Storp) in Kalkmilch gekocht, dann mit Wasserglas gesättigt und hierauf in einem Kalkmilchbade verkieselt.

Nach Gayer (Die Forstbenutzung, 7. Aufl.) wurde die Imprägnirung mit kohlensaurem Kalke zuerst von Stuart Mouteith in der Absicht vorgeschlagen, die Holzporen zu verstopfen, später wurde dieses Verfahren von Anderen und neuerdings von Frank wieder aufgegriffen.

Derartig imprägnirtes Holz ist nach den Untersuchungen von K. Wilhelm (Mittheil. des techn. Gewerbemuseums in Wien, 3. Jahrg. Nr. 34) zur Möbelfabrikation und Verwendung im Trockenen wohl geeignet, doch ist es zweifelhaft, ob es auch bei Verwendung im Freien eine gröſsere Dauer besitzt.

Brown (Englisches Patent vom 20. Juni 1873; 1875 215 472) bringt das Holz in den Cylinder und pumpt die Luft aus, dann öffnet er den Sperrhahn eines mit diesem in Verbindung stehenden und mit einem Brei aus Kreide und Wasser gefüllten Behälters, so daſs dieses Gemisch in den Imprägnirungscylinder eindringt und sich die Holzporen mit Schlemmkreide füllen.

J. Jones zu New-Orleans bringt erst den Zellsaft und die Holzfeuchtigkeit |236| zum Verdampfen, die eiweiſsartigen Stoffe durch die Wärme gleichzeitig zum Gerinnen, wodurch sie unlöslich werden. Dann wird das Holz in eine kochende Lösung getaucht, deren Hauptbestandtheile Asphalt und Carbolsäure sind, in je nach der Art des Holzes verschiedenen Mengen. Beim Abkühlen verdichten sich die Dämpfe, der gelöste Asphalt dringt in die Poren und inneren Kanäle des Holzes ein und füllt sie aus. Die Flüssigkeit verdunstet schnell an der Luft. Das Holz zeigt eine glatte, glänzende, für Feuchtigkeit undurchdringliche Oberfläche.

Wirt und Hurdle verkohlen die Straſsenpflasterklötze an der Oberfläche und überziehen sie dann mit Asphalt. Dieses Verfahren ist schlecht, ja für trockenes Holz gar nicht anzuwenden. Die Asphaltdecke schmilzt und flieſst ab bei + 60 bis 70° F., kalt ist sie spröde und nützt sich durch das Fahren darauf ab, so daſs dann jeder Pflasterklotz ein poröses Gefäſs zur Aufnahme von Wasser ist, welches aber nicht ablaufen kann.

Auf der Insel Sardinien wird das Holz, namentlich zu Wagenrädern, 5 bis 8 Tage hindurch in mit Kochsalz gesättigtem Wasser eingeweicht, wodurch es gegen äuſsere Einflüsse unempfindlich wird, nicht schwindet und nicht quillt, sich nicht wirft und nicht reiſst.

Statt das Holz in die Salzlösung hineinzulegen, genügt es auch, gut trockenes Holz so oft mit derselben zu bestreichen, bis es nichts mehr davon aufsaugt (Böttcher's Polytechnisches Notizblatt).

Waterberg behandelt die Hölzer in geschlossenen Cylindern mit Dampf und führt dann eine Kochsalzlösung ein, dann läſst er Theeröl, Kreosotöl oder eine ähnliche Flüssigkeit folgen. Doch sättigt das Holz sich nur theilweise mit der Kochsalzlösung und auch das Theeröl dringt ungleichmäſsig ein.

Detwiler und Gilder imprägniren die Holzpflasterklötze mit in Naphta gelöstem Harze unter starkem Drucke und bei hoher Temperatur.

Hubert (1874 212 529) findet das beste Mittel, Holz, welches der Feuchtigkeit ausgesetzt ist, zu erhalten, darin, lange und dünne eiserne Nägel mit breiten, flachen Köpfen hineinzuschlagen. So vorgerichtetes Holz in die Erde gelegt, läſst die Nägel rosten, und dieser Rost verbreitet sich gleichmäſsig durch das Holz, es sehr dauerhaft machend. Zu gleichem Zwecke kann man z.B. Eisenbahnschwellen mit Eisendraht umwickeln.

Constant. und Smith trocknen das Holz zunächst durch heiſse Luft und behandeln es dann mit Rauch, welcher in das Holz eindringt und sich in den Poren verdichtet.

Der französische Industrielle Hatzfeld (Englisches Patent vom 12. Juli 1873; 1875 215 472) kocht das Holz zunächst in Galläpfelabsud und dann in Eisenvitriollösung, um es gewissermaſsen wie Leder zu gerben. Dieses Verfahren ward 1876 von der französischen Telegraphenverwaltung |237| auf der Linie Nancy-Vezelise angewendet (Gaz. des Arch. et du bát, 1876 Nr. 13).

Der französische Chemiker Jacques löst als Imprägnirungsflüssigkeit Seife in einer mineralischen Säure. Die abgeschiedene fette Säure, welche die Poren des Holzes ausfüllt und in Wasser unlöslich ist, soll verhindern, daſs Wasser nicht mehr in das Holz eindringen und Fäulniſs verursachen kann. Von der Art der verwendeten Säure und von dem Zwecke, zu welchem das Holz dienen soll, hängt die Dauer der Imprägnirung ab (vgl. Jacques und Sauval 1878 230 187).

Zur Imprägnirung von Gefäſsen, Bottichen u.s.w. bedient sich E. Schaal in Stuttgart des Paraffins (1880 236 351). Zunächst werden die Gefäſse durch 2 bis 3 Wochen an warmer Luft getrocknet, damit die Poren zum Aufsaugen des Paraffins geöffnet werden. Es wird nun 1 Th. Paraffin in einem Metallgefäſse unter Umrühren auf mäſsigem Feuer geschmolzen, dann an der Luft weiter umgerührt, bis die Masse oben am Rande zu erstarren beginnt, dann werden 6 Th. Petroleumäther oder auch Schwefelkohlenstoff hinzugegossen und bis zur Lösung weiter gerührt. Im Kalten zu gebrauchende Gefäſse werden dann mit dieser Lösung angestrichen, bis das Holz nichts mehr davon aufsaugt: im Warmen zu gebrauchende Gefäſse werden noch mit verdünnter Wasserglaslösung angestrichen, trocknen gelassen und mit verdünnter Salzsäure abgewaschen. Die hierbei gebildete Kieselsäure verstopft die Poren äuſserlich und schützt das Paraffin gegen die Einwirkung des heiſsen Wassers.

Die hier folgenden Zusammenstellungen zeigen, welche Imprägnirungsstoffe gröſsere Verwendung gefunden haben.

Gayer bringt in der 7. Auflage seiner Forstbenutzung aus dem Organ für die Fortschritte des Eisenbahnwesens, 1880 S. 87, folgende Ergebnisse der auf den deutschen Bahnen mit den verschiedenen Imprägnationsweisen an verschiedenen Holzarten gemachten Erfahrungen:

Zinkchlorid und Dampfdruck.
EichenschwellendurchschnittlicheDauer19bis25Jahre
Kiefernschwellen22,8
Buchenschwellen13bis15
Zinkchlorid, durch Eintauchen.
FichtenschwellendurchschnittlicheDauer 6,5
Kreosot mit Dampfdruck.
EichenschwellendurchschnittlicheDauer19,5
Buchenschwellen18,0
Kupfervitriol, eingepreßt.
KiefernschwellendurchschnittlicheDauer16,0
Kupfervitriol, gesotten.
KiefernschwellendurchschnittlicheDauer14,0
Kupfervitriol, durch Eintauchen.
KiefernschwellendurchschnittlicheDauer13,9
Fichtenschwellen 9,6

Wenn man nach diesen Zahlen die Dauer der präparirten Hölzer |238| mit jener im nicht präparirten natürlichen Zustande vergleicht, so ergibt sich, daſs im Durchschnitte die Dauer der Bahnschwellen durch Imprägnirung nach den verschiedenen Tränkungsmethoden sich erhöht: bei der Buche um das nahezu Vierfache, bei der Kiefer um das stark Doppelte, bei der Eiche um das knapp Doppelte, bei der Fichte um das Halbfache.“

Nach dem Handelsblatte für Walderzeugnisse, 1887, imprägnirten in Deutschland:

Eisenbahnlinien im J.
1865 1868 1878 1884
Mit schwefelsaurem Kupferoxyd 15 6 5 1


Eisenoxydul
Zinkoxyd
1
Barium 2
Quecksilberchlorid 3 6 8 1
Zinkchlorid 8 7 20 22
Kreosot 4 5 13 11
Kreosot u. Zinkchlorid in Mischung 4 7
Kreosot-Dampf (Patent Paradies) 1
„ „ (Patent Blythe) 1 1
Antiseptikum unter Druck (Hen-
nings und Reinhardt)




1
Zinkchlorid wenden von 48 Eisenbahngesellschaften schon 29 an.

Die Menge der aufgenommenen Imprägnirungsflüssigkeit gibt Schwackhöfer an:



Holzart
Flüssigkeitsaufnahme in k für 1 Schwelle
(1 Schwelle durchschnittlich = 0,1 cbm)

Zinkchlorid
Zinkchlorid und
Theeröl

Theeröl
Eiche 8,5 bis 10,0 7,0 bis 8,5 5,0 bis 8,0
Buche 25 „ 33 20 „ 30 18 „ 22
Kiefer 20 „ 26 18 „ 22 12 „ 18

Die durchschnittlichen Kosten der Imprägnirung einer Schwelle sind nach Schwackhöfer in Mark:

Imprägnirungsmittel Eiche Buche Kiefer
Zinkchlorid 0,37 0,44 0,47
Zinkchlorid und Theeröl 0,61 0,86 0,74
Theeröl 1,00 1,90 1,70
Quecksilberchlorid 0,75
Theeröldämpfe (Paradies) 0,76
„ (Blythe) 0,58 0,61

Gayer gibt als Durchschnitt der von Buresch auf S. 82 seiner Preisschrift: Der Schutz des Holzes gegen Fäulniſs und sonstiges Verderben, Dresden 1880, zusammengestellten, von einer groſsen Anzahl deutscher Bahnen erhobenen Kosten für 1/10 Festmeter Holz an:

Chlorzink, Dampfdruck 0,59 M.
Kupfervitriol, Boucherie 0,65
Kyanisiren 1,07
Kreosotiren 1,43
|239|

Wieck's deutsche Gewerbezeitung, 1875 Nr. 2, gibt für Telegraphenstangen die durchschnittliche Dauer an:

Nicht imprägnirte 7 Jahre
Boucheriesirte 10 bis 14
Kreosotirte 25 26
Burnettisirte 18 20

Schwackhöfer bringt in Lorey's Handbuch der Forstwissenschaft noch eine Zusammenstellung über die im J. 1884 in den Geleisen der Eisenbahnen liegenden hölzernen Schwellen, die wir im Folgenden wiedergeben:


Eisenbahnen

Eichen

Buchen

Lärchen
Tannen
und
Kiefern

Zu-
sammen

impräg-
nirt
nicht
impräg-
nirt
Millionen Stück
Deutsche
Oesterreich-ungarische
Niederländische und andere
Vereinsbahnen
31,070
21,454

5,088
0,636
1,510

0,049
0,210
3,778

0,004
24,080
5,298

0,659
55,996
32,040

5,801
38,708
5,955

0,531
17,288
26,085

5,269
Summa 57,612 2,195 3,992 30,037 193,837 45,194 48,642

„Demnach werden in Deutschland 69,1 Proc., in Oesterreich-Ungarn 18,6 Proc. sämmtlicher Schwellen imprägnirt.“

(Vgl. auch Löwenfeld 1887 264 * 559; Röper bezieh. Berkel 1887 260 75; De Lafollye 1881 242 444; Francks 1880 236 85; Funk und Huber 1876 221 186; Krug 1875 218 370 und Lostal 527; Paulet 1875 215 287; Langdon 1874 214 251; Boucherie 1874 211 480 und 213 360.)

|229|

Prof. Dr. Schwackhöfer-Wien im Handbuch der Forstwissenschaft, Tübingen 1887.

|229|

Prof. Dr. Schwackhöfer-Wien im Handbuch der Forstwissenschaft, Tübingen 1887.

|231|

Gayer gibt die Kosten der Imprägnirung mit 2,40 M. bis 5,60 M. für 1 Fm. an (Forstliche Blätter, 1873).

|232|

Schwackhöfer in Lorey's Handbuch der Forstwissenschaft.

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