Titel: Fortin's galvanische Batterie.
Autor: Anonymus
Fundstelle: 1889, Band 272/Miszelle 4 (S. 240)
URL: http://dingler.culture.hu-berlin.de/article/pj272/mi272mi05_4

Fortin's galvanische Batterie.

A. A. Fortin in Chalette, Frankreich, baut nach seinem englischen Patente Nr. 1128 vom 25. Januar 1888 eine galvanische Batterie so auf, daſs er die beiden Elektroden jedes Elementes wagerecht über einander in einen besonderen Trog von hierzu gerade hinreichender Tiefe legt, Die Elektroden werden durch Kautschukzwischenlagen in einer solchen Entfernung von einander erhalten, daſs die Flüssigkeit zwischen ihnen durchflieſsen kann (Fig. 3 Taf. 11). Mehrere Tröge werden über einander gelegt und jeder hat ein Abfluſsröhrchen, abwechselnd links und rechts, das so weit emporragt, daſs der Spiegel der Erregungsflüssigkeit gerade ein wenig (1 bis 2mm) über der unteren Kante der oberen Elektrode steht. So flieſst die Flüssigkeit nach und nach durch alle Zellen hindurch.

Suche im Journal   → Hilfe
Alternative Artikelansichten
  • XML
  • Textversion
    Dieser XML-Auszug (TEI P5) stellt die Grundlage für diesen Artikel.
  • BibTeX
Feedback

Art des Feedbacks:
Ihre E-Mail-Adresse:
Anmerkungen: