Titel: Zwergbatterie zum Nachweise der Empfindlichkeit des Telephons.
Autor: Anonymus
Fundstelle: 1889, Band 273/Miszelle 5 (S. 432)
URL: http://dingler.culture.hu-berlin.de/article/pj273/mi273mi09_5

Zwergbatterie zum Nachweise der Empfindlichkeit des Telephons.

Um die Empfindlichkeit des Telephons nachzuweisen, hat J. H. Farnham eine Zwergbatterie aus einer kleinen Glasperle so hergestellt, daſs er durch dieselbe einen feinen Kupferdraht und einen feinen Eisendraht hindurchsteckte und das Ende jeden Drahtes auf den Draht aufwickelte, in die noch bleibende Oeffnung aber ein Tröpfchen angesäuertes oder mit Salmiak u. dgl. versetztes Wasser hineinbrachte. Diese Batterie liefert einen Strom, dessen Stärke völlig hinreicht, um im Telephon vernommen zu werden; ja es konnten sogar Signale auf einem Drahte von über 300km Länge gegeben werden. (Vgl. 1881 242 390.)

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