Titel: Neue Erscheinungen auf dem Gebiete des Rettungswesens.
Autor: Anonymus
Fundstelle: 1890, Band 275 (S. 445–451)
URL: http://dingler.culture.hu-berlin.de/article/pj275/ar275077

Neue Erscheinungen auf dem Gebiete des Rettungswesens.

(Schluſs des Berichtes Bd. 274 * S. 481.)

Mit Abbildungen auf Tafel 23.

Obwohl Gasspritzen sich bereits in den mannigfachsten Ausführungsformen Eingang in die Praxis verschafft haben, so scheinen dieselben in Bezug auf ihre Gebrauchsfähigkeit doch noch nicht den an sie gestellten Anforderungen vollständig zu entsprechen. Es kann daher nur als eine erfreuliche Thatsache begrüſst werden, wenn der erfinderische Geist des Menschen auch diesem Gebiete fortgesetzt seine Aufmerksamkeit zuwendet. Letzteres scheint besonders in Amerika der Fall zu sein, wie die Entnahme zahlreicher Patente von Seite seiner Bewohner auf diesen Gegenstand alljährlich beweist. So ist unter Nr. 39332 den Amerikanern Henry Avery Mansfieldt und Henry Martyn Harrington in Bridgeport, Connect., Nordamerika, vom 20. Oktober 1886 ab in Deutschland |446| ein Feuerlöscher patentirt, welcher darauf beruht, daſs der Erzeugungscylinder mit einer chemischen Lösung und der Behälter in dem Cylinder mit einer anderen chemischen Substanz gefüllt sind, die vereinigt Kohlensäure in groſser Menge erzeugen, welche durch das Auslaſsrohr austritt, Flüssigkeit mitreiſst und auf diese Weise zum Löschen von Feuer dienen kann.

1 (Fig. 1 bis 3 Taf. 23) ist der aus Schmiedeeisen oder Messing bestehende Erzeugungscylinder, welcher oben und unten durch einen aufgeschraubten Deckel verschlossen ist. Das Auslaſsrohr 4 reicht von der Nähe des Bodens des Erzeugungscylinders bis in den oberen Deckel und steht mit einer Oeffnung desselben und dem Auslaſsstutzen bei 22 (Fig. 3) in Verbindung. 7 ist ein Behälter für chemische Substanz; derselbe wird zweckmäſsig aus Glas oder Porzellan hergestellt und in dem Erzeugungscylinder durch eine Platte 10 in Stellung gehalten, die an den Stangen 14 aufgehängt ist. 16 ist eine Welle, welche durch den Deckel 2 hindurchgeht und unten mit Ansätzen 17 versehen ist, die in die Schlitze 8 des Behälterdeckels treten. Der Hebel 18 dient zum Drehen der Welle 16 und dadurch des Behälters 7. Will man den Apparat füllen, so wird der Deckel abgenommen und damit auch der Behälter 7 herausgehoben. Alsdann füllt man letzteren mit chemischer Lösung und dreht ihn so, daſs die Oeffnung 9 durch das Ventil 12 geschlossen wird. Nun wird der Cylinder 1 nahezu ganz mit der anderen chemischen Substanz gefüllt und der Deckel 2 mit Zubehör wieder aufgeschraubt. Will man den Apparat in Gang setzen, so öffnet man den Hahn 22 und dreht den Hebel 18 nach links. Da die lappenartigen Ansätze an der Welle 16 in die Schlitze 8 des Behälters 7 greifen, so wird mit der Welle auch dieser gedreht. Die Drehung braucht nur so weit zu gehen, daſs die Oeffnung 9 freigegeben wird, wodurch sich der Inhalt des Behälters 7 in den Cylinder 1 ergieſsen kann. Hierdurch wird Kohlensäure erzeugt, welche mit der Flüssigkeit durch den Auslaſsstutzen austritt.

The Eddison Fire Extinguisher Company in New York hat sich unter Nr. 45773 vom 18. Juli 1888 ab einen Feuerlöscher patentiren lassen, bei welchem die durch den Druck eines innerhalb des Flüssigkeitsbehälters erzeugten Gases herausgedrückte Flüssigkeit auf ihrem Wege durch das Austrittsrohr mit feuerlöschenden Chemikalien geschwängert wird.

Im Inneren des Kessels (Fig. 4 Taf. 23) ist eine Konsole b angebracht, auf welcher eine Säure enthaltende Flasche d steht. Die Zertrümmerungsvorrichtung für letztere besteht aus einer senkrechten gekröpften Welle e, die an ihrem äuſsersten Ende mit einem Griff e1 versehen ist. An dem mittleren Theile der Welle e sind Arme e3 befestigt, die an ihren Enden scharfzahnige Stirnrädchen e4 tragen. Letztere zerbrechen die Säureflasche d, wenn die Welle e mit Hilfe des Handgriffes in der einen oder anderen Richtung gedreht wird.

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Nahe am Boden des Kessels befindet sich die mit einem Siebkorbe f bedeckte Austrittsöffnung für die Löschflüssigkeit. Von dieser führt senkrecht nach oben ein Rohr f1, welches in ein wagerechtes, um den oberen Hals des Kessels herumgebogenes Strahlrohr f2 mit Mundstück f3 ausmündet. Auf das obere Ende des Rohres f1 ist ein kugeliger Behälter g mit Siebkorb g1 aufgeschraubt, welcher mit einem geeigneten feuerlöschenden Salz in Pulverform angefüllt wird.

Durch den Griff h2 des Hahnes h wird der Drehgriff e1 der Welle e arretirt. Soll nun die Säureflasche zertrümmert werden, so muſs zuerst der Griff h2 nach auswärts so weit gedreht werden, bis die Ohren h3 den Griff e1 freigeben. Nachdem die Säureflasche d durch Drehen des Griffes e1 von einem der Rädchen e4 eingedrückt ist, entwickelt sich sofort Gas, das auf die Flüssigkeit drückt. Letztere wird, indem sie durch den Siebkorb g1 in den Behälter g eindringt, das in g befindliche Pulver lösen und auf diese Weise einen feuerlöschenden Stoff in sich aufnehmen, der die Wirkung des Flüssigkeitsstrahles erhöht.

Um bei Feuerlöscheinrichtungen für Gebäulichkeiten, deren durch die Räume der letzteren verzweigte Leitungen mit leicht abschmelzbarem Verschlusse versehene Ausspritzöffnungen tragen und unter leichtem Luft- oder Gasdruck, welcher schwächer ist als der Druck in den Hauptwasserleitungsröhren, stehen, unter normalen Zuständen die Wasserzufuhr abgesperrt zu halten, hat Frederick Grinnell in Providence, Rhode Island, Nordamerika, zwischen dem Wasserzuleitungsrohr 3 (Fig. 5 Taf. 23) und der Löschleitung 1 eine mit Wasser gefüllte Kammer 4 eingeschaltet, welche mittels des Doppelventils 6, 5 gegen die Wasserleitung 3 abgesperrt wird. Das Ventil 6 ist bezüglich seiner Fläche um so viel gröſser als das Ventil 5, daſs die Verschiedenheit des Druckes in beiden Leitungen mehr als ausgeglichen wird. Entweicht in Folge Abschmelzens der Verschlüsse 2 Luft- oder Gasdruck aus 1, so wird das Ventil 6 entlastet und das Ventil 5 kann nun vom Wasserdrucke in 3 gehoben werden. Durch die Abtropfröhre 8 kann das in Folge Undichtheit der Ventile in die Kammer eingetretene Wasser sofort nieder austreten. Vom unteren Theile der Vertheilungsleitung 1 zweigt seitlich ein Rohr 13 mit dem Manometer 16 zur Beobachtung des Druckes in 1 ab. Der Stutzen 27 dient zum Anschlieſsen der Luft- oder Gas-Pumpe und der Hahn 14 zur Regulirung des Wasserstandes in 1. Eine mit Hahn 18 versehene Nebenleitung 17 ermöglicht die Füllung der Kammer 4 mit Wasser.

Diese Einrichtung ist genanntem Amerikaner unter Nr. 44995 vom 17. Februar 1887 ab patentirt.

Die Erfahrung hat gezeigt, daſs bei dem veränderlichen Drucke einer Wasserleitung und noch mehr einer Pumpe das Ventil eines selbsthätigen Feuerlöschers leicht dem Leckwerden ausgesetzt ist.

William Mayall und Thomas Thomasson in Bottoms Mill (Moſsley, |448| County of Lancaster, England) ist unter Nr. 44685 vom 6. Januar 1888 ab ein Ausdehnungsring an selbsthätigen Feuerlöschapparaten patentirt, durch welchen das Ventil von dem Uebermaſse des Druckes entlastet wird.

Fig. 6 zeigt die Verwendung eines solchen Ringes an einem derartigen Apparate, welcher aus einem ringförmigen Gehäuse a aus Metall besteht. Im Inneren dieses Gehäuses befindet sich ein Ventil c, dessen Sitz durch das eine Ende einer verschiebbaren Düse d gebildet wird. Das andere Ende dieser Düse, welche mit einem Ausdehnungsringe e aus Kupferblech versehen ist. steht mit dem Wasserzulaufe in Verbindung. Genannter Ausdehnungsring wird durch den Druck des Wassers ausgedehnt und bildet so ein elastisches Kissen für das Ventil c; dadurch wird letzteres theilweise entlastet, und der Apparat unter jedem Druck wasserdicht gemacht.

Bei dem Edwin Walker in Heckmondwike (Yorkshire, England) unter Nr. 49669 vom 6. December 1888 ab patentirten selbsthätigen Feuerlöscher ist die leicht flüssige Metalllegirung durch schlechte Wärmeleiter von dem Wasserleitungsrohre und dem darin befindlichen Wasser getrennt. Da in Folge dessen die von der Metalllegirung aufgenommene Wärme nicht an das Rohr und das Wasser abgegeben wird, so wird die Legirung bald ihren Schmelzpunkt erreichen und der Apparat wird in Wirkung treten, bevor das Schadenfeuer gröſsere Dimensionen angenommen haben kann.

Bei dem in der Zeichnung Fig. 7 Taf. 23 dargestellten Apparate ist an das Wasserleitungsrohr b ein kurzes Mundstück angeschraubt, das an seinem unteren Ende von einem Ringe c umschlossen wird, welcher aus Hartgummi oder einem anderen die Wärme schlecht leitenden Materiale hergestellt ist. Dieser Ring ist an seinem unteren Ende conisch verbreitert und wird von einem metallenen Ringe d umgeben, der das Hartgummi vor einer Berührung mit der flüssigen Metalllegirung m schützen soll. Damit das Wasser nicht in unmittelbare Berührung mit letzterer und dem Verschluſsdeckel e kommt, wird der untere Theil des Mundstückes durch die Kapsel f aus Kautschuk oder einem anderen nicht fettigen Materiale verschlossen.

Bei dem Feuerlöscher von Herm. Nonnen in Köln a. Rhein (D. R. P. Nr. 49572 vom 21. December 1888) werden von dem mit einem Dampfkessel in direkter Verbindung stehenden Hauptdampfrohre so viele Abzweigungen vorgenommen, als Räume mit der Löscheinrichtung versehen werden sollen. Die abgezweigten Rohre werden alsdann je nach der Gröſse des zu löschenden Raumes weiter so verästelt, daſs auf je 80 bis 100cbm zu löschender Raum ein Rohr kommt. Jedes dieser Rohre wird mit einem Wasservertheiler versehen, welcher aus zwei sich schneidenden Röhren a, b (Fig. 8) besteht, von welchen die eine mit einer Dampfleitung und die andere mit einer Wasserleitung in Verbindung |449| steht. Bei ausbrechendem Feuer wird der Dampf in die Leitung gelassen, welcher vermöge seiner Spannung den Wasserverschluſs c öffnet, das zuflieſsende Wasser mitnimmt und letzteres in einen feinen Sprühregen vertheilt,

Bei allen bisher vorgeschlagenen Apparaten, bei denen das Feuer durch gasartige Verbrennungsproducte gelöscht werden sollte, wurden die letzteren in besonderen Apparaten oder Oefen mit besonderen Vorrichtungen erzeugt.

Henry Clifton Caruer in Manchester hat sich unter Nr. 46637 vom 25. Juli 1888 ab eine Feuerlöschvorrichtung patentiren lassen, bei welcher die Rauchgase eines Schiffsdampfkessels nutzbar gemacht werden.

In den Fig. 9 und 10 ist der Schiffskessel mit 1, die Feuerungen desselben mit 1a, die Rauchkammer mit 2 bezeichnet. Von letzterer führt ein Rohr 4, mit Ventil 4a versehen, nach dem Boden des Waschapparates. Dieser besteht aus der Kammer 5, der Wassersprührosette 6 und dem einen Wasserabschluſs bildenden, mit Ventil 7a versehenen Rohr 7, aus welchem das gebrauchte Waschwasser in die Bilgen des Schiffes flieſst. Das Waschwasser wird durch Rohr 8 über Ventil 9 nach der Wassersprührosette 6 geleitet, so daſs es in der Kammer einen feinen Sprühregen bildet. Durch das Filter 10 werden etwaige im Rauch enthaltene feste Bestandtheile zurückgehalten. Der Arbeitsgang der Vorrichtung ist folgender:

Werden je nach der Lage des Feuerherdes das Ventil 22 oder eines von den Ventilen 17 und 20 und ebenfalls auch die Ventile 4a, 7a, 9 und 13 geöffnet, so strömt der Dampf durch Ventil 13 in das Strahlgebläse 11 und zieht einen mehr oder minder groſsen Theil Rauchgase durch das Rohr 4 in die Kammer 5 und gegen die Sprühretorte 6, wodurch dieselben kräftig mit Wasserdunst geschwängert werden. Hierauf Preſst sie der Dampf in den Sammelraum 14 und durch das Ausgangsrohr nach dem geöffneten Ventil. Der Sprühregen kühlt die Rauchgase und reinigt sie auch gleichzeitig von festen Bestand theilen und einigen löslichen Gasen, wie z.B. schweflige Säure, Ammoniak u.s.w., Welche sie enthalten. Durch dieses Kühlen und Reinigen wird verhütet, daſs die schweflige Säure, Ammoniak und die Kohlenbestandtheile die Güte der brennenden Waare beeinträchtigen.

Wichtig ist bei dieser Vorrichtung, die Gröſse des Dampfstrahlapparates so zu bemessen, daſs eine genügende Menge Löschgase in den Raum, in welchem das Feuer erstickt werden soll, geleitet wird. Es soll nämlich durch einen Ueberfluſs an Löschgasen das Zutreten von frischer Luft zum Feuerherd verhindert werden. Gleichzeitig müssen auch entsprechend und genügend groſse Oeffnungen in dem für sich abgeschlossenen Raume sein, damit die atmosphärische Luft aus demselben beim Eintreten der Löschgase mit Leichtigkeit entweichen kann, Ist das Feuer vollkommen gelöscht, so wird das Ventil 4a geschlossen |450| und dadurch der Eintritt neuer Löschgase in den Raum, in welchem das Feuer stattgefunden hatte, verhindert. Das Dampfstrahlgebläse saugt dann frische Luft an und treibt sie nach dem ehemaligen Feuerherd, wodurch die Löschgase aus demselben entfernt werden.

In den Fig. 11 bis 13 Taf. 23 ist die Feuerlöschvorrichtung von Thomas Ralph Dome in Chatham, Kent, England (D. R. P. Nr. 47449 vom 18. Oktober 1888) dargestellt, welche mit Hilfe des elektrischen Stromes bethätigt wird. (Vgl. 1882 271 * 318.)

Der mit alkalischer Flüssigkeit gespeiste Kessel A (Fig. 11) enthält eine hermetisch verschlossene Glasflasche B, die mit einer Säure angefüllt ist. In einem Rohr F befindet sich ein Kolben C, welcher dadurch in seiner oberen Lage gehalten wird, daſs ein Schieber H unter zwei seitliche Vorsprünge seiner Kolbenstange greift. Auf den Kolben wirkt eine Feder G derart, daſs, wenn der Schieber H von dem Elektromagneten JJ angezogen wird, derselbe mit groſser Kraft gegen die Flasche B geschnellt wird und diese zertrümmert. Die Säure der letzteren mischt sich alsdann mit der Flüssigkeit in A und erzeugt hierdurch ein Gas von hohem Drucke und feuerlöschenden Eigenschaften, welches durch die Rohre DD und Streudüsen EE austritt.

Die Drahtumwickelung des Elektromagneten ist durch Drähte a mit einer Batterie verbunden. Diese Drähte sind jedoch an irgend einer passenden Stelle unterbrochen und mit einer Contactvorrichtung verbunden, durch welche der Strom nach Belieben geschlossen werden kann. Sollen mehrere Kessel A (Fig. 12) in einem Gebäude angebracht werden, so schaltet man dieselben parallel und bringt mit Rücksicht auf das zu gebende Alarmsignal in der Nähe jedes Kessels eine elektrische Glocke an. Letztere werden hinter einander geschaltet und durch Leitungsdrähte b mit einander und mit einem der Drähte a derart verbunden, daſs sämmtliche Glocken ertönen, wenn einer der Kessel A in Thätigkeit gesetzt wird.

Soll letzteres selbsthätig geschehen, so bringt man im oberen Theile jedes Zimmers, in welchem sich ein Kessel A befindet, ein Thermometer M (oder eine demselben Zwecke dienende Vorrichtung) an, welches den Contact herstellt, sobald die Temperatur des Zimmers eine gewisse Höhe erreicht hat.

S sind Contactknöpfe, durch deren Bethätigung der Bewohner eines Zimmers bei Entdeckung von Feuer sämmtliche Klingeln des Gebäudes in Thätigkeit setzt und den Kolben C des in dem Zimmer befindlichen Apparates A auslöst.

Damit auch ein Wächter oder eine sonstige Person von der Auſsenseite des Hauses aus die Einrichtung bethätigen kann, (bringt man an der Façade eine Tafel an, welche die nöthige Instruction und unter einer Glasscheibe eine Anzahl Contactknöpfe trägt, welche durch Leitungsdrähte mit den Kesseln A verbunden sind. Nach Zertrümmern der |451| Glasscheibe drückt der Wächter auf denjenigen Knopf, der dem Stockwerke entspricht, in welchem er das Feuer bemerkt hat.

Um bei Ausbruch eines Brandes den Gaszufluſs zur Gasrohrleitung abzusperren, werden auf der Hauptgasleitung zwei Elektromagnete U angebracht, deren Anker V den in das Gasrohr hineinreichenden Kolben W hochhält. Sobald aber der Anker von den Magneten angezogen wird, fällt der Kolben W auf den Ventilsitz X herab und sperrt den Gaszufluſs ab.

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