Titel: Ueber Neuerungen in der Papierfabrikation.
Autor: Anonymus
Fundstelle: 1890, Band 276 (S. 49–60)
URL: http://dingler.culture.hu-berlin.de/article/pj276/ar276010

Ueber Neuerungen in der Papierfabrikation.

(Fortsetzung des Berichtes Bd. 275 S. 577.)

Mit Abbildungen auf Tafel 3.

Während das Prinzip der Gewinnung von Sulfit-Cellulose in allen Fällen als das gleiche angesehen werden kann, ist die Art der Ausführung, vor Allem die Darstellung der Kochlauge, eine mehr oder weniger verschiedene. So charakterisirt das Mitscherlich-Verfahren wesentlich der hohe Thurm und zwar derart, daſs es nach den neuesten Entscheidungen der deutschen Gerichte wahrscheinlich ist, daſs alle mit diesem Haupttheile versehenen Cellulosefabriken unter Mitscherlich's Patente fallen, trotzdem ein Theil derselben und zwar jener, welcher sich auf die Sulfit-Cellulose-Gewinnung im Allgemeinen bezieht, nichtig erklärt worden ist. Sei es nun, daſs es dem Einen darum zu thun ist, in irgend einer Weise die bewährte und noch unter Patentschutz stehende Verfahrungsart Mitscherlich's zu umgehen, oder ein Anderer wirklich etwas noch Besseres oder Einfacheres zu schaffen hofft, – kurz es sind andere Methoden, die jedoch das Wesen der Sache nicht betreffen können, ersonnen worden.

Edward Partington in Glossop, Grafschaft Derby in England, hat ein Oesterreichisches Privilegium vom 26. Juni 1888 erhalten. Dasselbe betrifft eine besondere Anordnung und Darstellungsweise der Schwefligsäurelösung. Gemäſs der im Oesterreichisch-Ungarischen Patentblatte erschienenen Skizze ist durch Fig. 1 und 2 Taf. 3 eine erläuternde Zeichnung gegeben. Wie auch bei anderen Verfahren ist hier das Gegenstromsystem angewendet, indem das Gas, in den tiefst gestellten Bottich durch Rohr f eintretend, mittels eines Exhaustors durch alle Bottiche und deren Füllungen gesogen wird und endlich durch Rohr f3 aus dem obersten Bottich austritt, während frische Flüssigkeit durch das Rohr e in den höchsten Bottich gedrückt wird, von diesem durch das Rohr e2 in den Bottich A1 und von dort durch e4 in A2 gelangt. Wir sehen also in jedem der drei Bottiche das Gas gezwungen, unten an zwei Stellen (Rohrleitung f z.B. bei Bottich A2) in die Flüssigkeit einzudringen, dieselbe zu durchströmen, und das Ueberschüssige sich im Raume B anzusammeln, von wo derselbe durch die Leitung f1 ganz analog nach A1 und hierauf durch f2 nach A gelangt. Wegen der in jedem der Bottiche vorhandenen Rührer, gebildet aus den Stangen d und Querstücken d1, ist eine vollständige Mischung in der Flüssigkeit zu erhoffen und auch eine günstige, allseitige Einwirkung des Gasstromes zu erwarten. Die Rührer erhalten, jeder gesondert, ihren Antrieb mittels Voll- und Leerscheibe auf den Wellen b2 und den Kegelradübersetzungen b4, b5 auf den lothrechten Wellen b6. Dadurch, daſs jeder Bottich nach oben vollständig gedeckt und die lothrechten Rührwellen b6 durch Stopfbüchsen in den Deckeln gehen, dürfte eine Verunreinigung |50| der Lösungen hintangehalten werden. Die Anordnung ist im Ganzen verhältniſsmäſsig einfach, beansprucht keine groſse Höhenentwickelung und verspricht guten Erfolg.

Für das Kochen verholzter Pflanzenstoffe mit Natronlauge sind von Amerikanern mehrere Neuerungen angegeben worden. Alexander Selkirk in New York (Albany) erhielt das D. R. P. Nr. 46940 auf einen stehenden Papierstoffkocher, der nach der Patentschrift (vgl. Papierzeitung, 1889 Nr. 71) in Fig. 3 Taf. 3 abgebildet ist. Das Wesentliche daran ist, daſs die Lauge getrennt vom Papierstoffe, an zwei Stellen in den Heizschlangen C unten und D oben erhitzt, durch die Siebböden b über den zu behandelnden Rohstoff sich ergieſst und in der Mitte aus dem durch Siebblech vor dem Eindringen des Stoffes geschützten Ringe E abgesaugt wird. Die Centrifugalpumpe F besorgt das Heben bezüglich Ansaugen der Flüssigkeit. Wird der Kocher mit einer bedeutenderen Länge hergestellt, so ist ein merkbar günstiger Einfluſs von der getheilten Durchströmung, von oben nach der Mitte und von unten nach derselben wohl zu erwarten. Wegen des Umstandes, daſs die Lauge einen kürzeren Weg durch die Füllung zurückzulegen hat, kann dieselbe wohl auch schwächer gewählt werden.

Einen ähnlichen Zweck, den fortwährenden Kreislauf der Kochlauge zu erzwingen, verfolgt auch die durch Amerikanisches Patent Nr. 401610 geschützte und in Fig. 4 Taf. 3 dargestellte Construction von John D. Topkins (vgl. Papierzeitung, 1889 Nr. 53). Auch hier ist zu diesem Zwecke eine Centrifugalpumpe P vorhanden, die Lauge wird jedoch auſserhalb des Kessels in der Heizschlange erwärmt. Nachdem der Kocher durch das Mannloch B2 mit Stroh, Holz o. dgl. gefüllt worden ist, wird die Lauge mittels der Pumpe in den Kessel getrieben. Durch die Stellung der Hähne L und L1 ist es möglich, entweder durch die Rohre G frische Lauge oder, nach Absperrung derselben, von oben Flüssigkeit abzusaugen (wobei die Siebringe F1 und F2 das Mitgehen von festen Theilen verhüten), und unten durch das Siebrohr c wieder zuzuführen, oder aber die Lauge den umgekehrten Weg machen, unten absaugen und oben übergieſsen zu lassen. Durch die Rohre O und O1 kann auſserdem reiner Dampf eingelassen werden, während die Rohre O2 ein Abblasen des überschüssigen gestatten.

Ganz interessant ist es, daſs wegen der eingeschalteten Hähne L und L1 die Pumpe bei irgend einer der beiden Strömungen nur in einerlei Richtung sich zu drehen hat. Denn die beiden Wege der Flüssigkeit sind entweder: c1, E, L1, P, L, D, c oder c, D, M, L1, P, L, N, E, c1. Nach Beendigung der Kochung kann durch C das Resultat abgelassen werden. Amerikanisches Patent Nr. 401609 sichert demselben die Anordnung der Heizröhren innerhalb des Kessels.

Auch das Englische Patent Nr. 8059 vom 1. Juni 1888: H. H. Lake, London (J. A. Manning, W. H. Peckham und A. Chambers, Troy, New |51| York) bringt ähnliche Constructions-Ideen zum Ausdrucke. Centrifugalpumpen besorgen im Vereine mit passend angeordneten Rohrleitungen die Circulation der Flüssigkeit.

Die Kocher von Daglish und Co., St. Helen, Lancashire, für Sulfit-Cellulose sind Drehkocher von der sonst für Lumpenkocher üblichen Kugelform. Innen ist eine patentirte Auskleidung durch von auſsen befestigte Bleiplatten angebracht. Die Nieten sind innen versenkt, um eine ebene Fläche für die Verkleidung zu erhalten.

Ein ganz eigenthümlicher Fall über das Reiſsen eines Sulfitkochers findet sich im 19. Jahresberichte des Schweizerischen Vereins von Dampfkesselbesitzern mitgetheilt.

Der Kocher (Fig. 5 und 6) hatte im Groſsen Ganzen eine der bekannten Constructionen: Cylindrischer Mantel mit gewölbtem Boden, innen eine 4mm starke Bleiblechverkleidung, die durch eine 250mm starke Cementschicht überdeckt war. Er ruhte beiderseits auf je sieben gleichmäſsig vertheilten und mit Expansionsrollen versehenen Trägern aus Guſseisen. Der Kocher war etwa 1½ Jahre im Betriebe gewesen, hatte 60 Kochungen durchgemacht und riſs kurz nach Beginn einer neuerlichen Operation mit einem starken Krach an 9 Stellen. Es konnte festgestellt werden, daſs der Kessel mit Flüssigkeit keineswegs überfüllt war, daſs der Dampfdruck nur 1at,3 und die Temperatur kurz vor dem Unfälle 83° C. betragen hatte. Der Kessel selbst war auf weitaus gröſseren Druck geprüft und aus Stahlblech verfertigt, welches amtlich als vorzüglich erkannt worden war. Bei Untersuchung der Risse zeigte sich, daſs das Blech dort durchaus nicht von Säure zerfressen war und auch vollkommen schönen Bruch mit Anlage zur Sehne zeigte. Es fällt nun wirklich schwer gegenüber diesen Thatsachen mit Sicherheit auf eine bestimmte Ursache des Reiſsens hinzuweisen. Nehmen wir an, daſs die innere Cementausfütterung vollkommen fest geblieben sei, so könnte ganz allmählich, von Kochung zu Kochung, dieselbe durch eine innere Veränderung, vielleicht durch Aufnahme von Laugebestandtheilen, etwa Wasser, gewachsen sein, so eine stets wachsende Spannung im Bleche erzeugt und endlich das Ueberschreiten der Bruchgrenze bewirkt haben.

Wesentlich einfacher scheint die Beurtheilung eines anderen Falles der Explosion eines Sulfitkochers zu sein, der im Berichte der k. k. österreichischen Gewerbeinspektoren, 1888, erwähnt worden ist. Ein Ritter-Kellner-Kocher riſs nach etwa dreijährigem Gebrauche, nachdem er monatlich ungefähr 12 Kochungen von je 24 Stunden Dauer geliefert hatte. Der fragliche Kocher hatte 3m Durchmesser und 6m lichte Höhe zwischen den Verschluſsdeckeln und gewölbte, kugelförmige Böden. Er war auf 5at concessionirt und auf 8at,5 mit kaltem Wasser geprüft. Das Blech war 13mm stark und mit 10mm dickem Blei, dessen Platten mit einander verlöthet und mit Klammern und Schrauben, ohne gedichtete |52| Schraubenlöcher an das Kesselblech befestigt waren, ausgekleidet. Es strömte auch bei nur einigermaſsen schadhafter Bleifütterung Dampf dort aus. Dies erklärt es wohl hinreichend, daſs endlich ein Reissen erfolgen muſste. Die eine Calotte wurde seitlich umgelegt und erwies sich das Blech an der Riſsstelle nur 5mm, an einzelnen Orten sogar nur 2mm stark, so sehr hatte die Kochlauge das Blech angegriffen.

Ein anderer für Natron-Zellstoff bestimmter Kocher für 11at Spannung sollte neuerlich der Druckprobe unterzogen werden. Aus diesem Anlasse lieſs man denselben schön Tags vorher mit warmem Wasser gefüllt, um die in Folge des Betriebes aus dem Holz abgeschiedene Theerschicht von der inneren Seite des Kessels zu entfernen. Bei Vornahme der Probe konnte man aber dann den Druck nicht über eine halbe Atmosphäre bringen, indem aller Orten Wasser aus den Nietnähten spritzte. Die Theerbekleidung hatte also das Dichthalten ebenso gut bewirkt, als es durch das neuerfolgte Anziehen der Nietreihen geschehen konnte.

In anderer, weniger angenehmer Weise wirkt diese Theerausscheidung bei Natron-Zellstoffkochern dadurch, daſs die Wasserstandsgläser unwirksam werden. Die ausgezogenen Stoffe verschmieren diese engen Röhren derart, daſs es praktisch ganz angezeigt erscheint, wenn die bezüglichen Hähne vor Beginn des Kochens zugedreht werden.

Diese Fälle scheinen es nur zu rechtfertigen, wenn für Dampfapparate dieser Art die gesetzlichen Bestimmungen anders gehalten sein sollen, als für gewöhnliche Dampfkessel. Auch die Holzdämpfkessel, in denen sich die so zerstörend wirkende Ameisensäure bildet, erfordern unbedingt andere Bestimmungen.

Als erste Forderung ist zu beachten, daſs die Kocher nur mit solchen Vorrichtungen ausgestattet sein sollen, welche der jedem einzelnen Apparate eigenthümlichen Gefahr entsprechen. Da es nun vor Allem Guſseisen und Messing sind, welche besonders angegriffen werden, so sollte deren Verwendung, wo nur thunlich, ausgeschlossen werden Guſseiserne Mannlochdeckel z.B. sollten durch schmiedeeiserne, ersetzt werden. Eine besondere Berücksichtigung erfordert das Sicherheitsventil. Insbesonders bei Sulfitkochern ist das Dichthalten derselben nicht zu erwarten, wenn der Forderung entsprochen werden soll, daſs bei Ueberschreiten der concessionirten Dampfspannung sofort das Abblasen beginne. Reinigt man das Sicherheitsventil nicht hinreichend oft, so verkleben die gummiartigen, ausgezogenen Stoffe vereint mit mitgerissenen Fasern u. dgl. die Sitzfläche derart, daſs auch bald bei weitaus höherer, also schon gefährlicher Spannung kein Warnen stattfindet. Reinigt man aber sorgfältig, so tritt fortwährend Dampf aus, indem die Sitzflächen immer aufgeätzt werden und derartige Unebenheiten entstehen, daſs die Ventilbelastung nicht hinreicht, die Dichtung zu erzielen. Ein zeit weises Anheben der Ventile, wie es bei Dampfkesseln |53| vorgeschrieben ist, und welches auch hier dem übermäſsigen Verkleben der Sitze steuern könnte, ist nicht durchführbar. Der Wärter bekäme derartige Mengen von schwefliger Säure zu schlucken, daſs seine Gesundheit unbedingt zerstört würde. Abblaserohre sind nicht zu empfehlen, weil man dann die Ventile selbst nicht leicht besichtigen kann. Es ist also wohl nicht empfehlenswerth, ein solches Ventil vorzuschreiben, welches nicht recht im Stande gehalten werden kann, dann schlecht functionirt und, in Folge seines Vorhandenseins, den Wärter in trügerischer Sicherheit zu halten vermag. Besser scheint der Vorschlag zu sein, daſs zwei Sicherheitsventile angebracht sein sollen, welche durch ein kurzes Rohr mit dem Kessel so zu verbinden wären, daſs eingeschaltete Absperrventile ermöglichen würden, dieselben abwechselnd zu reinigen. Als Sitzflächen müſsten dann allerdings solche Metalle gewählt, welche nicht zu rasch ausgefressen würden, oder solche Constructionen angewendet werden, die ein leichtes Auswechseln der Sitze und Nacharbeiten derselben gestatten. Auch der Vorschlag ist erwähnenswerth, daſs die Sicherheitsventile in den Dampfzuleitungsröhren nahe dem Kocher angebracht sein mögen, wenn der Betriebsdruck in dem letzteren geringer als der im Dampfkessel ist. Bei direkter Heizung: Ritter-Kellner-Kochern und ähnlichen, sowie bei den rotirenden Kochern von Franke und Flodquist läſst sich dagegen nicht viel einwenden. Bei Mitscherlich-Kochern mit innerer Rohrheizung, überhaupt solchen, welche gesonderte Kocherheizung erhalten, ist jedoch die Anbringung der Sicherheitsventile in der Dampfleitung, wie leicht einzusehen, nicht zu empfehlen, weil sie nicht hinreichend verläſslich zu wirken versprechen. Die sich im Kocher entwickelnde schweflige Säure besitzt ja bei gleichen Temperaturen höhere Spannung als der Wasserdampf.

Auf Rückschlagventile, die insbesondere bei direkt geheizten Kochern von groſsem Vortheile wären, wirkt leider auch die Säure äuſserst ungünstig ein. Für das Dichthalten wäre ein Ueberschuſs an einseitigem Drucke nothwendig. Tritt nun Dampf in den Kocher ein, so hat derselbe offenbar Ueberdruck und es ist kaum zu befürchten, daſs Schwefligsäure in den Dampferzeuger gelangt. Erreicht jedoch sodann die Spannung im Kocher genügende Höhe, so wird das Ventil zugedrückt; doch hat offenbar mittlerweile das Kochergas Gelegenheit gehabt, in die Dampfzuleitungsröhren und schlieſslich in den Kessel überzutreten. Da auch der Ueberdruck von der Kocherseite her nicht so bedeutend anwachsen wird, daſs das Rückschlagventil sehr fest auf seinen Sitz gepreſst wird, so ist Gelegenheit auch weiterhin vorhanden, daſs das Gas durch die angegriffenen Theile in den Dampfkessel kommt. Dort aber erzeugt dasselbe verhältniſsmäſsig bald bedeutende Corrosionen. Deshalb wird es nur gut geheiſsen werden können, wenn ein Dampfabsperrventil in die Zuleitung so eingeschaltet wird, daſs es vom Wärter |54| schon dann benützt werden kann, wenn noch der Dampf Ueberdruck besitzt. Um das zu erkennen, ist allerdings nothwendig, daſs neben dem Kochermanometer ein zweites angebracht werde, welches durch eine Leitung mit dem Dampfkessel verbunden ist.

Ziemlich klar dürfte aber aus dem Erwähnten hervorgehen, daſs ein ganz verläſsliches Sicherungsmittel für sonst gut construirte Kocher derzeit nicht vorhanden ist. Daher ist es wohl sehr empfehlenswerth, die Kessel an und für sich aus dickerem Blech, 19 bis 25mm Stärke, zu verfertigen. Wenn damit auch das Gewicht und die Anschaffungskosten bedeutend höher werden, so ist dies ein kleines Uebel gegenüber der gröſseren Betriebssicherheit und dem Umstände, daſs der Betrieb nicht so oft unterbrochen werden muſs, um nothwendige Reparaturen vornehmen zu können. Daſs die Verbleiung so gut als nur irgend möglich angebracht werden soll, ist wohl kaum nöthig zu erwähnen. Ist doch erfahrungsgemäſs festgestellt, daſs das strömende Gas in schlimmster Weise auf die getroffenen Eisentheile wirkt; strömendes Gas haben wir aber, wenn dasselbe durch die schlechte Verbleiung an irgend einer Nietstelle austritt. Leider scheint es, daſs bisher noch kein Verbleiungs-Verfahren allgemein bekannt ist, welches den zu fordernden Bedingungen tadellos entspricht. Wenn auch Bleiblech aus den Kammern für Schwefelsäure-Darstellung für diesen Zweck sich als besonders gut bewährt hat, so bleibt doch immer der wunde Punkt: die Verbindung der einzelnen Platten. Das Verfahren von Oskar Eberling in Breslau (D. R. P. Nr. 38897 und Nr. 47284), wonach Metallbleche mit einer festhaftenden Schicht von Blei überzogen werden können, dürfte sich doch gerade für die Sulfitkocher nicht eignen, da das Blech beiderseits überzogen würde und die Nietköpfe ungeschützt bleiben müſsten.

Von dem Verbleien der Kocher abweichend ist das kürzlich patentirte Verfahren von Dr. Ferdinand Salomon und Direktor Brüngger in Cunnersdorf. Danach erhält der Kocher innen eine eigenthümliche Schutzkruste, indem in den von auſsen geheizten Kocher Sulfitlauge oder eine Gipslösung nebst Holz gefüllt wird. Dadurch soll sich eine gleichmäſsig dünne, undurchlässige Kruste bilden, welche vor der Einwirkung der Säure vollständig schützt. Diese Kruste soll sich ganz selbsthätig an jenen Stellen erneuern, wo zufällig ein Stück abgesprungen ist und zwar während des Kochprozesses. Bei einer stattgehabten Besichtigung ist ein derartiger Kocher wie mit Marmor ausgekleidet gewesen. Mit einem Spitzhammer muſste kräftig zugeschlagen werden, damit ein etwa 7mm dickes Stückchen absprang. Durchschnittlich ist die Kruste aber nur 2mm stark. Das Stahlblech unterhalb erwies sich als metallglänzend. Sollten sich diese vortheilhaften Eigenschaften als unbestreitbar herausstellen, so wird wohl das Verbleien von diesem Verfahren bald verdrängt werden.

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Für das Auflösen der gekochten Cellulose sind einige Apparate patentirt worden. Bedenken wir, daſs das Gefüge des gekochten Zellstoffes ein so lockeres ist, daſs, wie schon früher hervorgehoben, ein Schlag genügt, um die Fasern stark von einander zu trennen, so ist es klar, daſs für diesen Zweck Apparate den Vorzug verdienen, welche die einzelne Faser mechanisch möglichst wenig angreifen. Diesem Grundsatze entspricht der durch das österreichische Privilegium vom 14. Mai 1888 geschützte und „Quirl“ genannte Apparat von Karl Ziegelmeyer, Ingenieur und Leiter der Cellulosefabrik in Stuppach bei Gloggnitz in Niederösterreich. Fig. 7 Taf. 3 gibt eine Skizze der Maschine nach der Patentbeschreibung. Wir erkennen sofort aus derselben, daſs eine gewisse Aehnlichkeit mit in der Müllerei verwendeten Apparaten zu bemerken ist. Wir haben an dem äuſseren cylindrischen Mantel A in gleichen Abständen von einander Schlagstifte f festgeschraubt, und zwar je vier in dem gleichen Horizonte, obwohl es natürlich keinem Anstände unterliegt, nach Bedarf deren mehr oder weniger anzubringen. Zwischen diesen festen Stiften bewegen sich andere, Schläger i, welche durch die lothrechte Welle g gesteckt sind, und sich daher mit dieser drehen müssen. Die Welle g hat das Spurlager h, tritt unten durch die Stopfbüchse d2 in den Behälter, bezieh. durch den unteren Deckel d, oben durch den Deckel e und die Stopfbüchse e2 und trägt das Schwungrad n. Der Antrieb geschieht von dem Kegelräderpaare j, k nebst Voll- und Leerscheibe auf der Achse von k. Die mit Wasser stark verdünnte gekochte Cellulose wird von einer Pumpe durch den Apparat gedrückt und dabei von den Schlägern aufgelöst. Da die Masse in dem Cylinder aufsteigen muſs, gemäſs dem Druck aus der Pumpe, so ist wohl kaum zu befürchten, daſs das Ganze nur in eine kreisende Bewegung gerathe und so eigentlich von den Schlägern nicht bearbeitet werde. Durch e1 tritt der Stoff sodann aus. Ein kräftiges Gestell a, dessen beide Theile durch die Platte b verbunden werden, stützt den Cylinder.

Das Auflösen des Rohzellstoffes soll auch der durch amerikanisches Patent Nr. 389202 geschützte Apparat von Michael J. Corley in Jersey City, Nordamerika, besorgen. Er ist, wie aus Fig. 8 bis 10 Taf. 3 ersichtlich, ein dreifacher Mahlgang. Durch Rohr P eintretend, kommt der Stoff auf die Kegel M, welche denselben durch eine centrale Oeffnung zwischen die Mahlflächen gelangen lassen. Von diesen ist die eine, M, fest und mit nach unten gerichteten Messern, gemäſs Fig. 10, versehen, während die untere, L, auf der lothrechten Welle H festgestellt ist und aufwärts gerichtete Messer nach Fig. 9 besitzt. Vermöge der Drehbewegung wird der Stoff ausgeschleudert, gelangt zum zweiten Mahlgang und endlich auch zum dritten, um durch das Rohr R die Maschine zu verlassen. Die Messerstellung ist, wie leicht zu erkennen, eine ganz ähnliche wie jene beim Holländer, Patent Nacke (vgl. D. p. J. 1888 268 * 492). Das bezüglich der Messerstellung dort |56| Hervorgehobene gilt wohl auch hier. Nur mag gemäſs dem bereits oben wieder Bemerkten darauf hingewiesen werden, daſs scharfe Messer für den gedachten Zweck überflüssig, eher schädlich, erscheinen. Der Antrieb und die sonstige Anordnung zeigen viele Aehnlichkeit mit denen des eben besprochenen „Quirls“.

Eine ganz eigenthümliche Einrichtung zum Zerfasern und Reinigen aufgeschlossenen Papierstoffs wurde an Henry Blackmann in New York, Nordamerika, patentirt (D. R. P. Nr. 42640). Wie schon gelegentlich als Hauptforderung für derartige Maschinen die schonende Behandlung des Rohzeuges aufgestellt wurde, beabsichsicht auch Blackmann vor allem eine zarte Trennung der Fasern. Sanft rüttelnde Bewegungen sollen den Zusammenhang der Faserbüschel vorerst noch lockern, dann soll mittels Bürsten das völlige Freilegen bei völliger Erhaltung der Langfaserigkeit erzielt werden. In Fig. 11 Taf. 3 ist eine Zusammenstellung gegeben, um den Zusammenhang der fraglichen Maschine F mit den zugehörigen Apparaten zu erkennen, während Fig. 12 Taf. 3 eine genauere Darstellung der wirkenden Theile nach der Patentzeichnung.: erkennen läſst.

Von einem Kocher A gewöhnlicher Construction wird der aufgeschlossene Stoffmittels Dampfdruckes durch das Ventil L und das Rohr L1, welches in ein verengtes Mundstück übergeht, in einen Vacuumbehälter B hinübergedrückt. Es wird dadurch bezweckt, daſs durch den plötzlichen Austritt in den Behälter B ein Auseinanderzerren der Bündel eintrete. Die Luftleere wird durch Einspritzwasser und Absaugen durch die Luftpumpe E zu erreichen getrachtet. Nach Durchstreichen des Behälters C, der als Sandfang wirken soll, werden die Fasern durch das Rohr D1, die Pumpe D, das Rohr D2 nach dem Rüttelwerk F und dem Bürstwerke G übergeführt. Beide umschlieſst der gemeinsame Behälter h und sind diese in Fig. 12 dargestellt. Wir sehen dort eine Anzahl Abtheilungen, in welchen feste und hin und her gehende Wellbleche enthalten sind. Die beweglichen Wellbleche sind an Traversen j angebracht, welche ihrerseits an Stangen j1 hängen und weiters durch die Schubstangen k1 mit den Kurbeln k und der sich drehenden Welle i verbunden sind. Stopfbüchsen dichten die Stangen j1 beim Uebergange aus dem geschlossenen Kasten h ins Freie ab. Wir sehen, daſs der durch das Rohr D2 eingepreſste Stoff gezwungen ist, im Zickzack die Wände h1 zu umflieſsen und dabei der eigenthümlichen Wirkung zwischen den bewegten und festen Wellblechen, einer Art rollender Reibung, um den Vorgang möglichst genau zu kennzeichnen, ausgesetzt ist. In den nächsten Abtheilungen hat er nur in Wellenbewegung zwischen den nur festen Blechen durchzuströmen, um gleichsam gespült zu werden. Weiterhin gelangt dann der Stoff in die Bürstkammern G zwischen Bürsten R. Ein Theil derselben ist fest, während der andere auf Walzen T sitzt, welche durch die Wellen T |57| gedreht werden. Der Antrieb des Ganzen geht von einer wagerechten Riemenscheibe Z aus und werden sämmtliche Drehungen durch entsprechende Räderpaare übertragen. Durch diese wirklich zarte Behandlung des Papierstoffes kann jedenfalls ein sonst kaum erreichbares gleichmäſsiges und langfaseriges Product erzielt werden, das gut vertheilt, mit der Flüssigkeit durch G1 abströmt. Es scheint, daſs der Patentinhaber auf die letztbeschriebenen Vorrichtungen F und G das Hauptgewicht, wie auch leicht begreiflich, legt; denn in einer Abänderung der in Fig. 11 gegebenen Zusammenstellung wird der Vacuumbehälter B sowie der Sandfang C weggelassen und der Stoff vom Kocher sofort in das Rüttelwerk F getrieben.

Es ist bekannt, daſs in dem Preise für Zellstoff und Holzstoff die Fracht eine ganz bedeutende Rolle spielt. Ist es doch vielen Fabriken bloſs wegen der Frachtkosten nicht möglich, mit ihren Producten zu concurriren. Wenn wir jedoch bedenken, daſs in dem Gewichte des zur Versendung gelangenden Holzstoffs – bezieh. Zellstoffs – eine auſserordentlich groſse Menge Wasser enthalten ist, so ist es einleuchtend, daſs die Trocknung des Stoffes, also Verminderung des Wassers, den Preis dieser Producte wesentlich herabdrücken und die Versendungsfähigkeit erhöhen muſs. Es sind schon mehrere solcher Trockenvorrichtungen bekannt.

Mit D. R. P. Nr. 46770 wurde ein neuer Apparat für diesen Zweck an Wagner und Co. in Cöthen, Anhalt, patentirt, der in Fig. 14 Taf. 3 gemäſs der Patentzeichnung skizzirt ist. Es sind zwei wagerecht liegende cylindrische Gefäſse E und G vorhanden, von denen das innere E den Papierstoff enthält, das äuſsere als Abschluſs des Dampfmantels um E verwendet ist. Der Stoff tritt bei A in eine trichterförmige Erweiterung der rohrförmigen Fortsetzung des inneren Cylinders E. Die Transportschnecke T befördert den Stoff dann in den weiten Theil von E, in welchem sich schraubenförmig gestellte aus Siebblech bestehende Flügel w drehen, welche den Stoff erfassen, herumwerfen und dadurch auflockern, sowie auch endlich zum Austrittsraum B befördern. Die Drehung geschieht von den Riemenscheiben Z aus durch die Achse W, welche die Siebflügel trägt. Indem nun der Dampf durch das Rohr D zwischen die Cylinder G und E tritt und sich dort aufhält, gibt er einen Theil seiner Wärme zur Verdunstung des Wassergehaltes des Stoffes ab. Derselbe kann bei dieser Trocknung nicht leiden, weil er nicht ruhig an einer Stelle liegen bleibt, sondern gut gewendet wird. Die verdunstete Feuchtigkeit strömt durch die Brüdenrohre F bis F2, welche mit dem Inneren von E in Verbindung sind, ab. Sicherheitsventil S und Manometer M verhindern, daſs die Dampfspannung in ungehöriger Weise zunehme.

Eine groſse Verlegenheit für Zellstofffabriken bilden die Abwässer derselben. Wenn wir bedenken, welche Lauge für das Kochen des |58| Holzes u. dgl. verwendet, wie die Kocherflüssigkeit in Folge des Prozesses verändert wird und einen guten Theil des Holzes in sich aufnimmt, Stoffe, welche insbesondere den Thieren der flieſsenden Gewässer, in welche ja doch die Abwässer schlieſslich gelangen, entschieden schädlich sind und wie sie durch ihre Fäulniſs und Algenbildung, – das „Blühen des Wassers“ – zu üblen Gerüchen Anlaſs geben, so ist leicht einzusehen, welch wichtigen Faktor die Abwasser-Reinigung von derartigen Fabriken bildet. Daſs für alle Fälle ein einziges Mittel nicht ausreicht bezieh. nicht einerlei Verfahren zu diesem Zwecke aller Orten angewendet werden kann, wenn man den erwünschten Erfolg erzielen will, ist wohl sofort klar. Man ist im Allgemeinen wohl zu dem Ausspruche berechtigt, daſs für jede einzelne Anstalt das Richtigste mit Rücksicht auf das verwendete Wasser, die Lauge, Holzart u. dgl. vorerst ausgeprobt werden muſs. Vielfach ist mit Erfolg Kalk (vgl. Papierzeitung, Nr. 86 Jahrg. 1889) und Dolomit (Verfahren von Dr. Oppermann mit ozonisirtem Dolomit) mit gutem Erfolge gebraucht worden.

Für Sulfit-Cellulosefabriken hat ein Verfahren von Dr. Frank nachweislich sich sehr gut bewährt und ist bei Behandlung der Abwässer nach dieser Art ein gefahrloses Ablassen derselben in die Fluſsläufe erzielbar. In einer Mischcysterne werden die aus dem Kochkessel abgelassene Lauge, die Abgase aus dem Kochprozesse, nach dem Durchgehen durch eine Kühlschlange, mit Kalkmilch zusammengebracht. Hierdurch fällt der in der Lauge gelöst enthalten gewesene schwefligsaure Kalk, dann das Product aus dem Schwefligsäuregas der Abgase und dem Kalk aus. Die aus diesem Grunde stark getrübte Flüssigkeit flieſst in ein Cementbassin, den Monosulfitbehälter über (ein zweiter ist zum abwechselnden Gebrauch vorhanden), der das ganze Gemisch, welches von einer Kochung herrührt, aufnehmen kann. Hier findet der schwefligsaure Kalk Zeit, sich vollständig abzusetzen und wird die dann darüber befindliche klare Flüssigkeitsschicht in einen tiefer angebrachten Behälter abgelassen. Der abgesetzte schwefligsaure Kalk wird in einer Schlammpresse zu Kuchen gebildet, welche zur Herstellung frischer Sulfitlösung verwendet werden können. Der in der klaren Flüssigkeit im Ueberschusse befindliche Kalk wird in einem weiteren Behälter (ein zweiter ist auch hier zum abwechselnden Gebrauch vorhanden) durch Einleiten von Luft und Rauchgasen aus Röhren, welche nach unten Löcher besitzen, niedergeschlagen. Auch soll auf diese Weise eine Oxydation eines Theiles der organischen Stoffe erreicht werden. In weiteren Gefäſsen sollen die noch mitgenommenen Fäserchen sich absetzen. Zur endlichen Ableitung werden die Wässer noch über ein Rieselfeld geführt und sodann erst in den Fluſs gelassen.

Für Klärbassins gibt der Gewerberath des Breslau-Liegnitzer Aufsichtsbezirkes auf Grund vieler Erfahrungen als Minimum etwa 30cbm

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Bassinraum für 1000 Centner trockenen Rohstoff jährlicher Production an, wobei auch auf Abtheilungen für den abwechselnden Gebrauch Bedacht zu nehmen ist.

Schlieſslich sei noch der Versuche Webster's gedacht, welcher durch die starke Verunreinigung der Themse bei London veranlaſst wurde, nach Abhilfemitteln zu suchen. Es soll ihm nun gelungen sein, mit Hilfe von Elektricität die vollkommene Reinigung dieses für gewerbliche und Haushaltungszwecke unbrauchbaren Wassers zu erreichen. Zu diesem Zwecke wurden einfach elektrische Ströme, von einer Dynamomaschine erzeugt, durchgeleitet. Die Wirkung war die, daſs ein Theil der Stoffe sich am Boden, ein anderer Theil an der Oberfläche sammelte und zwischen ihnen sich klares Wasser befand. Diese Erfolge sind allerdings erst im Laboratorium erzielt und sollen noch durch die Praxis bestätigt werden.

Während es scheint, daſs durch das letzterwähnte Verfahren auch die gelösten organischen Substanzen aus dem Wasser entfernt werden sollen und können, so ist es bei den anderen Arten der Abwasser-Reinigung, von denen auch eben einige neuere Verfahrungsweisen erwähnt wurden, noch nicht gelungen, die gelösten Stoffe, welche oft die Unheilstifter genannt werden können, zu entfernen. Es ist wohl möglich, auf die Art vorzugehen, daſs man den Abgang eindampft und hierauf den Flammen einer Feuerung aussetzt, und so die organischen Theile verbrennt. Dieses Verfahren ist jedoch meistens so theuer, daſs auf einen Vortheil in der Celluloseerzeugung nicht gerechnet werden könnte.

Günstiger liegt der Fall, wenn es die Wiedergewinnung von Soda aus den Kochlaugen gilt. Hierbei können die organischen Theile leicht und vollständig verbrannt werden. Daſs auch beim Eindicken der Laugen verschiedene Verfahren verschieden hohe Vortheile gewähren können, ist klar, und hat in letzter Zeit insbesonders das Verfahren von Yaryan (D. R. P. Nr. 42502) viel von sich reden gemacht. Der Kern der Sache ist der, daſs das Eindicken der Kochlauge nicht, wie bei so vielen Verfahren durch direkte Feuerung geschieht, sondern die Lauge gezwungen wird, durch eine Reihe von Röhren zu flieſsen, welche von Dampf umspült werden. Dadurch wird das Wasser der Sodalösung verdampft, die Dampfblasen verlassen die immer dicker werdende Flüssigkeit und treten am Obertheile einer Scheidekammer durch ein Rohr aus, während die Lösung in einen Sammelbehälter sinkt und von dort in eine zweite und dann eine dritte ähnliche Rohrleitung u.s.w. gedrängt wird. Die ganze Einrichtung kann keineswegs einfach genannt werden und fällt es uns schwer, trotz einiger vorliegender günstiger Urtheile, zu glauben, daſs insbesondere jene Theile, in denen sich die bereits sehr dick gewordene Lauge durch künstlich verengte Querschnitte bewegt, nicht bald verstopft oder doch so verlegt |60| werden, daſs eine günstige Ausnutzung der Verdampfungsfläche vor sich gehen könne.

Henrik Christian Frederik Strömer in Christiania hat das D. R. P. Nr. 40681 für einen trommelförmigen Eindampfapparat erhalten. In eine gröſsere Trommel, auf sich drehenden Rollen ruhend, wird die Lösung bis etwa zu ⅓ Höhe gefüllt und dann, durch Schöpfer emporgehoben und wieder ausgeschüttet, so in feinen Tropfen den durchgeleiteten Verbrennungsgasen begegnend.

Ing. Alfred Hauſsner.

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