Titel: G. Conkling's Maschine zum Trennen magnetischer und unmagnetischer Stoffe.
Autor: Anonymus
Fundstelle: 1890, Band 276/Miszelle 2 (S. 333)
URL: http://dingler.culture.hu-berlin.de/article/pj276/mi276mi07_2

G. Conkling's Maschine zum Trennen magnetischer und unmagnetischer Stoffe.

In der in England für G. Conkling in Glen Falls, Nordamerika, patentirten (Nr. 14279 vom 10. September 1889) Maschine läuft ein endloses Band über zwei Rollen, so daſs der die obere Hälfte bildende Theil sich von unten nach oben bewegt. Ganz nahe unter dieser Hälfte liegen zwei flache Stäbe aus Reichem Eisen, die durch eine Anzahl von Elektromagneten magnetisirt werden. Die Neigung des Bandes läſst sich mittels einer Schraube nach Bedarf ändern. Die Stoffe werden durch eine Schlotte zugeführt, deren Neigung sich ebenfalls durch eine Schraube ändern läſst. Die magnetisirbaren Stoffe Werden 80 durch die Wirkung der Elektromagnete gegen das Band gedrückt, von diesem mit nach oben genommen und fallen in einen Behälter; noch am Bande haftende bürstet eine Walzenbürste ab. Die unmagnetischen Stoffe gleiten durch ihr Gewicht auf dem Bande nach unten und fallen in einen zweiten Behälter; die staubförmigen aber werden durch einen am oberen Ende aus einer Röhre auf das Band strömenden Wasserstrahl nach unten gespült. – Vgl. Ball, Norton und Porter 1890 276 335.

Suche im Journal   → Hilfe
Alternative Artikelansichten
  • XML
  • Textversion
    Dieser XML-Auszug (TEI P5) stellt die Grundlage für diesen Artikel.
  • BibTeX
Feedback

Art des Feedbacks:
Ihre E-Mail-Adresse:
Anmerkungen: