Titel: E. Jess' Brannsteinelement.
Autor: Anonymus
Fundstelle: 1890, Band 282/Miszelle 3 (S. 72)
URL: http://dingler.culture.hu-berlin.de/article/pj282/mi282mi03_3

E. Jess' Brannsteinelement.

Um eine zufällige gegenseitige Berührung der Elektroden zu vermeiden, ordnet E. Jess in Lübeck nach seinem D. R. P. Kl. 21 Nr. 55351 vom 16. März 1890 die Elektroden nach der Abbildung so über einander an, dass die als Gefäss zur Aufnahme von Salmiaksalzkrystallen ausgebildete Zinkelektrode Z mit der Braunsteinkohlenelektrode K mittels einer durch diese hindurchgehenden und von ihr isolirten Stange S zu einem Ganzen verbunden, von derselben jedoch durch eine poröse Scheibe T getrennt ist.

Textabbildung Bd. 282, S. 72
Die Unterbringung des zur Ergänzung des Salzgehaltes der Elementflüssigkeit dienenden Salmiaksalzes kann auch in der Weise geschehen, dass ein mit concentrirter Salmiaklösung getränkter und hierauf getrockneter poröser Körper in die Elementflüssigkeit gelegt wird.

Suche im Journal   → Hilfe
Alternative Artikelansichten
  • XML
  • Textversion
    Dieser XML-Auszug (TEI P5) stellt die Grundlage für diesen Artikel.
  • BibTeX
Feedback

Art des Feedbacks:
Ihre E-Mail-Adresse:
Anmerkungen: