Titel: Keiser und Schmidt's Mikrophon.
Autor: Anonymus
Fundstelle: 1890, Band 282/Miszelle 4 (S. 96)
URL: http://dingler.culture.hu-berlin.de/article/pj282/mi282mi04_4

Keiser und Schmidt's Mikrophon.

Um das durch das Rollen der Kohlenwalzen veranlasste, die Lautwirkung beeinträchtigende Absetzen von Kohlentheilchen in den Lagern zu verhüten, lagern Keiser und Schmidt in Berlin nach der Elektrotechnischen Zeitschrift, 1891 * S. 532, die Kohlen walzen ohne Zapfen auf einer ansteigenden Ebene, mit ihrer Mantelfläche gegen die beiden Kohlenstäbe. An einem hinter der Sprechplatte gelegenen Metallringe sind zwei Ebonitleisten angeschraubt, worauf die durch eine Schraube verstellbare, ansteigende Ebene befestigt ist. Da die drei Kohlen walzen, je nach der Einstellung der Ebene, sich mit mehr oder weniger Druck gegen die beiden an der Rückseite der Sprechplatte befindlichen beiden Kohlenstäbe anlegen, so wird die Möglichkeit einer Einstellung des Mikrophons für Fern- und Nahverkehr beschafft.

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