Titel: Aufbewahrung von Flussäure.
Autor: Anonymus
Fundstelle: 1892, Band 285/Miszelle 4 (S. 23–24)
URL: http://dingler.culture.hu-berlin.de/article/pj285/mi285mi01_4

Aufbewahrung von Flussäure.

Am besten eignet sich zur Aufbewahrung von Flussäure das Platin. Da dieses seines hohen Preises wegen nicht immer zu beschaffen ist, benutzt man Flaschen aus Guttapercha. Dieses aber hat den Nachtheil, dass die Flussäure lösliche Bestandtheile |24| derselben aufnimmt und somit zur chemischen Analyse unbrauchbar wird. K. Benedikt machte daher einen Versuch mit Hartgummi, der befriedigend ausfiel. Eine in einer Hartgummiflasche über ein Jahr aufbewahrte Flussäure hinterliess in 25 cc einen Rückstand von 0,0005 g. (Vgl. 1891 280 * 191. Nach Chemiker-Zeitung, 1891 Bd. 15 S. 881.)

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