Titel: Bolton's elektrische Krahne.
Autor: Anonymus
Fundstelle: 1892, Band 285/Miszelle 3 (S. 288)
URL: http://dingler.culture.hu-berlin.de/article/pj285/mi285mi12_3

Bolton's elektrische Krahne.

Um bei den von ihnen gebauten elektrischen Erahnen einen grossen Spielraum in Betreff der Geschwindigkeit zu erreichen und so für verschiedene Belastungen einen Strom von derselben Spannung benutzen zu können, haben R. Bolton und Co. in London zur Anwendung zweier in der Verlängerung von einander liegender Trommeln von verschiedenem Halbmesser gegriffen, welche nach Belieben einzeln oder zugleich mit dem zwischen beiden liegenden, von einer Schnecke getriebenen Schneckenrade durch Reibungskuppelung verbunden werden können, während sie bei Verschiebung in der entgegengesetzten Richtung in feststehende Bremsringe eintreten und von diesen fest gehalten werden. Das Förderseil läuft mit seinen beiden Enden über zwei Leitrollen und wickelt sich dann in gleicher Richtung auf die Trommeln. Man erhält daher verschiedene Fördergeschwindigkeit für die in einer Schleife des Seiles hängende Last, je nachdem die erste oder die zweite Rolle, oder endlich beide Rollen wirksam gemacht werden. Beim Niedergehen können beide Rollen oder eine von beiden gebremst werden. Vgl. The Engineering News vom 6. Juli 1891 * S. 109.

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