Titel: Weimersch' galvanische Batterie.
Autor: Anonymus
Fundstelle: 1893, Band 287/Miszelle 5 (S. 144)
URL: http://dingler.culture.hu-berlin.de/article/pj287/mi287mi06_5

Weimersch' galvanische Batterie.

In England ist am 8. Juni 1892 unter Nr. 10850 für H. Weimersch in London die Anordnung einer galvanischen Batterie patentirt worden, deren Elemente jederzeit getrennt und wieder mit einander vereinigt werden können, ohne dass Schrauben und ähnliche Mittel dabei benutzt werden müssen. In einem Holzstücke sollen oben Vertiefungen paarweise angebracht, mit Quecksilber gefüllt und durch mit beiden Enden in das Quecksilber eintauchende Metallbögen in entsprechender Weise leitend verbunden werden. Die positiven Elektroden, z.B. Zinkplatten, sollen an Metallstäben befestigt werden, welche mit ihren oberen umgebogenen Enden in das Quecksilber eintauchen. Die negativen Elektroden, etwa Kohlenplatten, sind am oberen Ende mit einer Metallfassung versehen, welche sich bis zur Vertiefung des folgenden Elementes erstreckt. Jedes Element kann durch einen Einschnitt im Holzstücke eingesetzt und wieder herausgenommen werden.

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