Dieses Projekt wird gefördert von der Deutschen Forschungsgemeinschaft und präsentiert von der Sächsischen Landesbibliothek — Staats- und Universitätsbibliothek Dresden und der Humboldt-Universität zu Berlin.
A. G. McKenna und H. T. Weed's Elektricitätsmesser.Mit Abbildung.Das englische Patent Nr. 9891 vom 24. Mai 1892 schützt für A. G. McKenna und H. T. Weed in Alleghany, Penn., einen Elektricitätsmesser, welcher die verbrauchte Elektricitätsmenge durch das in einer graduirten Röhre niedergeschlagene Metall zu messen gestattet, so dass man letzteres nicht erst herauszunehmen und zu wägen braucht. In dem beigegebenen Schnitte bildet eine Quecksilberschicht A die eine Elektrode, die andere B aber ist am besten ein Graphitstift, unter welchem sich die graduirte Glasröhre C mit Trichter D befindet; diese hat das elektrisch niedergeschlagene Quecksilber aufzunehmen und kann mit einem Hahn H versehen sein, durch welchen man das Quecksilber herauslassen kann, um es wieder durch den Trichter E in die Zelle einzugiessen. Als Elektrolyt empfiehlt sich eine Lösung des löslichen Salzes aus Quecksilber und Kalicyanid, doch können auch andere Quecksilbersalzlösungen benutzt werden. ![]() |
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