Titel: Gasglühlicht, dessen Geschichte, Wesen und Wirkung.
Autor: Gentsch, Wilh.
Fundstelle: 1895, Band 295 (S. 217–224)
URL: http://dingler.culture.hu-berlin.de/article/pj295/ar295053

Gasglühlicht, dessen Geschichte, Wesen und Wirkung.

Von Wilh. Gentsch.

(Fortsetzung des Berichtes S. 193 d. Bd.)

Mit Abbildungen.

(Abdruck untersagt.)

Brenner.

1) Brenner für gasförmige Brennstoffe.

Schon bei der Besprechung einiger Vorgänger des heutigen Gasglühlichtes, welches wir, wie es sich aus den früheren Kapiteln ohne weiteres ergibt, mit Recht als das Auer'sche bezeichnen, ist Gelegenheit genommen worden, verschiedene Brennerconstructionen zu erläutern. Auf diese sei hier nochmals flüchtig zurückverwiesen, da brauchbare Einzelheiten immerhin auch in neueren Ausführungen anzutreffen sind.

Textabbildung Bd. 295, S. 217
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Nebenstehende Fig. 17 zeigt den auf S. 201 (Zeile 23 rechts von oben) erwähnten Barnett'schen zusammengesetzten Cylinder.

Als Nachtrag möge jedoch noch die von Lewis47) getroffene Einrichtung (Fig. 18) Erwähnung finden, welche bekanntlich ein Platindrahtgewebe sowie Gas- und Luftgebläse zur Anwendung bringt. In der Zeichnung ist mit p der Leuchtkorb, a das Gas- und b das Druckluftrohr bezeichnet. Bemerkenswerth ist, dass Lewis zur Verhinderung der Wärmeleitung vom Glühkörper zu den Rohren a b schlecht leitende Mittel einschaltet, indem er den Ring e oder die Mischkammer d aus Speckstein, Graphit u. dgl. bildet. Warum, wie er angibt, durch Erwärmung der Gas- und Luftleitung die Leuchtwirkung beeinträchtigt wird, ist allerdings nicht recht ersichtlich. Dass Luft und Gas sich soweit erhitzen, dass sie wesentlich leichter werden, ist wohl kaum anzunehmen. In einer anderen Anordnung sucht übrigens der Constructeur denselben Zweck dadurch zu erreichen, dass er die beiden Kammern g h trennt und sie nur durch eine Anzahl sehr enger gebogener Röhrchen verbindet, welche von der Luft gekühlt werden. Das Einschalten dieser Röhrchen soll aber auch das Zurückschlagen der Flamme nach h verhindern, also dieselbe Wirkung haben, wie in Fig. 18 das aus Drahtgewebe, fein durchlöchertem Blech oder Speckstein u. dgl. hergestellte Sieb f. Als praktisch hat es sich erwiesen, die Austrittsöffnung der Luft- und Gasdüsen ab etwas höher zu legen, als die gewöhnlichen Luftzuführungskanäle c. Letztere hat Lewis zuweilen mit Sieben verdeckt, deren Bestimmung für diesen Fall nicht recht ersichtlich ist.

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Eine eigenthümliche Verquickung der leuchtenden Flamme mit dem Glühlicht hat Requa48) (Fig. 19) angestrebt, welcher über der voll entwickelten und intensiv leuchtenden Flamme eine mittels der Stäbe M getragene Platinkappe L anordnet. Der Gedanke liegt nahe, die Lichtstrahlung der letzteren in der Weise für die Vergrösserung der gesammten Lichtentfaltung nutzbar zu machen, dass die nicht leuchtenden Theile der Flamme das Gewebe zum Glühen bringen, falls die ersteren eben eine für diese Zwecke genügende Temperatur besitzen. Hinsichtlich der übrigen Einrichtung sei ausgeführt, dass im Allgemeinen eine energische Ablenkung der am Brenner aufsteigenden Luft zur vollkommenen Verbrennung bezweckt wird. Der Deflector G führt die Luft zum Fuss der aus I sich entwickelnden Flamme, welche durch die Oeffnungen H und Q tritt und nochmals durch den Deflector N Luft aus dem Cylinder zugeführt erhält.

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Einen angenäherten Bunsen-Brenner bringt Clamond49) (Fig. 20), welcher sich eines Magnesiakorbes M als Leuchtmittels bedient und zur Erzielung einer zufriedenstellenden Lichtemission Luft und Gas vorwärmen muss. Das Gas- und Luftgemisch, welches das Metalltuch t zu passiren hat, wird deshalb durch eine Anzahl Röhrchen r aus gut leitendem Material geleitet; als solches will Clamond ½ mm dickes Kupfer mit Nickelüberzug zur Vermeidung der Oxydation verwendet wissen. Ausserdem ist eine Kammer h vorgesehen und es wird ein Theil der in derselben entwickelten Wärme dazu benutzt, die Röhrchen r zu erhitzen. Die zur Verbrennung erforderliche Luft tritt durch die Löcher a ebenfalls in die Kammer h, erwärmt sich also gleichfalls an h und r. Zwischen der Metallkammer A und dem Mischrohr ist ein schlechter Wärmeleiter (Steatit) zu bekanntem Zweck eingeschaltet. Die |218| Abschlussplatte s lässt die Verbrennungsluft nur durch a eintreten. Eine Glasschale d dient dazu, bei etwaiger in der Kammer h erfolgender Explosion (Anzünden) zu verhindern, dass durch die Löcher a schlagende Flammen das Gas am Düsen austritt g entzünden. Ein kegelförmiger Mantel schützt die Luftdurchtrittslöcher, welche hier über den Gasausströmungsöffnungen liegen. Es sei hinzugefügt, dass der Magnesiakorb M mittels Fäden f aus Metall (Nickel, Platin) an einem auf der Kammer h aufzusetzenden Ring befestigt ist.

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Einfacher verfährt dagegen Sellon50), welcher einen gewöhnlichen Bunsen-Brenner gebraucht. Als Stehlampe ist sein Brenner in Fig. 21 abgebildet. Das Gas strömt durch die Leitung C zur Düse B, mischt sich mit der durch E eintretenden Luft und bringt weiter den Glühkörper F zum Leuchten. Einen anderen Weg hat derselbe Constructeur späterhin eingeschlagen, indem er das Gas- und Luftgemisch durch das Leuchtmittel hindurchtreten und erst über dem letzteren zur Verbrennung kommen lässt. Die Mischkammer unterhalb des Glühkörpers ist hierbei aus durchsichtigem oder durchscheinendem Material ausgeführt. Das Princip veranschaulicht Fig. 22; das Gas- und Luftgemisch gelangt durch Rohr A in die von dem unteren Theil B des Cylinders gebildete Kammer, welche von dem durch den oberen Theil C des Cylinders abgegrenzten Raum durch den Glühkörper G getrennt wird. Das Gemisch tritt durch G in den Raum C über und wird hier entzündet, wonach der Glühkörper G allerseits Licht emittirend wirkt. Sellon beschreibt ein paar Varianten dieser principiellen Ausführung, als Steh- und Wandlampe, welche wir ebenfalls nur streifen wollen, indem wir bemerken, dass der lediglich als Spielerei interessirende Vorschlag wohl niemals ernst genommen worden ist.

In einfachster Weise hat sich der Bunsen-Brenner, welcher ja mit Rücksicht auf die Verbreitung des Steinkohlengases gegenüber anderen Brennstoffen als das Endziel anzusehen ist, für die Zwecke des Gasglühlichtes herrichten lassen, nachdem Auer seine Erfindungen auf dem Gebiete der Glühkörper in die Praxis übersetzt hat. Schon der gewöhnliche Brenner mit dem glatten Rohr würde den Zweck erfüllen, sofern die Formen der Flamme und des Strumpfes einander angepasst würden. Für eine allgemeiner durchzuführende Beleuchtung, bei welcher der Brenner während einer nur kurzen Benutzung ebenso wirken soll, wie bei einer stundenlangen Inanspruchnahme, sind jedoch Veränderungen nothwendig geworden, die sich natürlich erst nach und nach entwickelt haben. Zum grossen Theile mag es wohl den nörgelnden Widersachern zu danken sein, dass in einer verhältnissmässig kurzen Spanne Zeit aus dem primitiven Bunsen-Brenner durch geringfügig erscheinende, aber in ihrer Wirkung nicht minder gewichtige Vervollkommnungen ein anstandslos wirkender Apparat geschaffen worden ist. Und es ist bei Erwägung der Gründe, warum das Auer'sche Gasglühlicht eine so grosse Aufnahme hat finden können, zumal ältere gleichartige Erfindungen über eine räumlich und zeitlich beschränkte Anwendung nicht hinausgekommen sind, der Umstand nicht zu unterschätzen, dass man dem Consumenten eben einen in der Handhabung denkbar einfachen, in der Wirkung aber tadellosen Brenner zu geben vermag.

Wenn ein künstlicher Leuchtkörper als gut befunden werden soll, so muss er, eine entsprechende Helligkeit vorausgesetzt, ein ruhiges, gleichmässiges Licht ausstrahlen und darf kein Geräusch entwickeln. Beides lässt sich durch eine geeignete Einrichtung des Brenners erzielen. Die Weite und Lage der Gasausströmungsöffnungen und der Lufteinlässe, die Verhältnisse der Saugkammer und des Mischrohres sind auf empirischem Wege so bestimmt worden, dass eine stetige, dem jeweiligen Gasdruck in der Zuleitung entsprechende Flamme entwickelt wird. Auer hat vorgeschlagen, anstatt das Gas durch ein centrales, in die Ausströmdüse einzubohrendes Loch ausströmen zu lassen, wie dies meist der Fall, die Düse weiter auszubohren, die Bohrung durch ein dünnes Blech abzuschliessen und in diesem mehrere kleinere Oeffnungen anzubringen. Auch Pintsch verfährt in dieser Weise (Fig. 23), indem er die Düse d mit dem gelochten Bleche a überdeckt. Entsprechend älteren Erfahrungen sind die Lufteinlässe l tiefer gelegt, als die Gasauslässe von a. Die in einem zu erleuchtenden Raume circulirende Luft wird so nicht in die Lage kommen, bei etwaigem Durchtritt durch zwei einander gegenüber liegende Lufteinlässe l den Gasstrom abzulenken, also störend zu wirken; sondern es wird offenbar eher eine Ablenkung der gewaltsam eintretenden Luft in die Saugrichtung des Gases erfolgen.

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Pintsch51) hat früher, um das Geräusch der gewöhnlichen Bunsen-Flamme zu beseitigen, in den Brennerkopf einen Körper k (aus Speckstein) eingesetzt, welcher den inneren Theil des Flammenkernes ganz oder theil weise ausfüllte, so dass explosionsartige Verbrennungen an dieser Stelle der Flamme nicht stattfinden können. Beigefügt sei, dass der Constructeur auf die Brennermündung eine den Körper ringsum gleichmässig umgebende Kapsel b setzt, welche dem Strumpf zur Centrirung dient.

Der heutige Brenner, wie er für das Auer'sche Gasglühlicht geliefert wird, trägt ein die Mündung abschliessendes Sicherheitssieb, welches aus bekannten Gründen |219| verhindert, dass das im Mischrohr befindliche Gas- und Luftgemisch entzündet wird, in welchem Falle das Gas sich direct bei dem Austritt aus der Düse entzünden würde. Dieses Durchschlagen der Flamme geschieht trotz der angewandten Vorsichtsmaassregel noch hin und wieder, sowohl beim Anzünden, als auch während des Betriebes, wenngleich äusserst selten; das Verlöschen des Lichtes sowie ein scharfer, pfeifender Ton lassen es erkennen, ehe seine anderen grösseren Schattenseiten (schlechter Geruch, Erhitzen des Brennerrohres) bemerkbar werden. Ist der Strumpf noch glühend, so genügt ein rasches Schliessen und darauf folgendes Oeffnen des Gashahnes, um den Schaden wieder gut zu machen. In der Mitte des Sicherheitssiebes ist ein Konus angeordnet, welcher dem Glühkörperträger als Führung dient und die mittlere Partie der Siebdurchlässe verdeckt. Durch diese Anordnung ist eine ringförmige Flamme geschaffen worden, welche bei gleichem Gasverbrauch mit der vollen Flamme einen grösseren Mantel als diese besitzt und demnach einen weiteren Strumpf zu erhitzen, d.h. eine grössere Lichtbildung zu veranlassen vermag. Die Lufteinlässe der Saugkammer werden durch einen Ringteller gegen die Flamme hin geschützt. Die Wandungen des Brenners sind aus gezogenen Messingrohren von geringer Wandstärke hergestellt, so dass von einer eigentlichen Wärmeleitung vom Kopf zum Mischraum, auch wenn kein Futter aus Speckstein o. dgl. eingeschaltet sein würde, nicht gut geredet werden könnte.

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Bei Benutzung grosser Mäntel tritt die Frage nach dem besten Verhältniss zwischen Gasverbrauch und wirksamer Flammenfläche noch mehr in den Vordergrund. Für diesen Fall hat Pintsch52) den Kopf des Brenners aus zwei concentrischen Cylindern zusammengesetzt (Fig. 24), welche den Ringraum l für den Durchfluss des Gas- und Luftgemisches zwischen sich belassen. Das ringförmige, nach der Achse hochgewölbte Sicherheitssieb o soll die Flamme dem Glühkörper zuführen. Der innere Cylinder k leitet gleichzeitig Luft zu einem Theil der. Flamme zwecks Ausbreitung derselben an dem Glühkörper t. Zwischen Kopf und Mischrohr a ist ein aus einem schlechten Wärmeleiter hergestelltes Stück h eingeschaltet, durch welches Kanäle p und q gebohrt sind; die ersteren führen das Gas- und Luftgemisch aus dem Mischrohr a nach dem Kopfraum l, während durch die letzteren Luft nach k übertritt, zugleich das Isolirstück h kühlend. In bekannter Weise sind unten Lufteinlässe g und die Gasdüse c vorgesehen. Eine noch vorhandene Anzündevorrichtung d soll in einem späteren Kapitel behandelt werden.53)

Es bedarf wohl kaum der Erwähnung, dass Auer den Anstoss zu einer schier ungezählten Menge von brauchbaren und unbrauchbaren, beachtenswerthen und minderwerthigen Vorschlägen, auch thatsächlichen Erfindungen gegeben hat, welche alle die Construction des Brenners betreffen. Sie hier aufzuführen, hiesse Eulen nach Athen tragen, und es mögen im Nachstehenden nur die bemerkenswerthesten Erscheinungen berücksichtigt werden.

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Beispielsweise zerlegt Stewart54) die Bunsen-Flamme in einzelne kleine Flämmchen, welche Glühkörper in Stab-, Nadel- oder Röhrchenform erhitzen. Der Brenner, dessen er sich hierbei bedient, besteht im Wesentlichen aus einem wagerechten Rohr g (Fig. 25), welches in seinem Scheitel kleine Löcher b aufweist und von einem Halbcylinder e so überdeckt wird, dass zwischen e und g eine Luftkammer h entsteht. In dem Halbcylinder e sind den Löchern b entsprechende, jedoch grössere und nach oben convergirende Durchlässe f ausgearbeitet; das aus g durch b austretende Gas nimmt aus der Kammer h Luft mit und das Gemisch passirt die Oeffnungen f, oberhalb deren es mit kleinen Flammen verbrennt. Zwischen die letzteren sind die Glühkörper a eingereiht, welche durch einen aus Metall, Steatit o. dgl. bestehenden Sattel d lose durchgesteckt sind und in Aussparungen des Cylinders e ruhen, so dass sie sich bei Erwärmung nach oben frei ausdehnen können. Der Halter d ist mittels Träger c gegen den Brenner fixirt. Sind die Glühkörper enge Röhrchen, so lässt Stewart die Flämmchen sich innerhalb derselben entwickeln. Die Grundform des Gasrohres g und mithin die des Brenners könnte natürlich mannigfache Veränderungen erfahren, so als Stern. Kreis, Vieleck u.s.w. Entgegen der Ansicht des Constructeurs lassen sich jedoch keine Gründe anführen, welche den Apparat zu einem praktischen stempeln. Die Mischung von Gas und Luft kann nur eine unvollkommene sein; und wenn auch durch die Theilung eine Vergrösserung der Flammenmantelfläche erzielt wird, so gelangt hiervon wieder nur ein kleiner Bruchtheil zur Wirkung gegen die Glühkörper. Es ist also weit eher ein Verlust als ein Gewinn gegen den einfachen Auer-Brenner zu erwarten, ganz abgesehen von den durch das Verhalten der Stäbchen verursachten Uebelständen.

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Eine Construction, deren Zweck auch nicht ohne weiteres verständlich ist, ist die von Seegrün55) gewählte (Fig. 25a). Hier tritt das Gas- und Luftgemisch in ein engeres Rohr, aus dem es durch seitliche Oeffnungen a in einen von der verstellbaren Muffe b mit Specksteinrand c begrenzten Ringkanal überströmt; bei a soll es sich stossen, in dem Kanal jedoch wieder zur Ruhe kommen, d.h. ruhig aufsteigen, d ist ein Tragkreuz für den Glühkörper.

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Auch Steuer's56) Ausführung ist wohl nur ein Experiment mit den verlassenen schrumpfenden Glühkörpern. Um diese sicher abzubrennen, ordnet er ein auf dem Brennerkopf senkrecht verschiebbares Rohr zur Aufnahme des Glühkörpers an, welches sich während des Abbrennens je nach Bedarf heben und senken lässt. Dabei kann das Rohr mit dem Glühkörper bezogen oder selbst Glühkörper sein.

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Jackson und Daniels57) haben bei Entwurf ihres Brenners (Fig. 26) Bedacht auf die Verwendung eines Gases genommen, welches aus riechenden flüssigen Kohlenwasserstoffen gewonnen wird. Der Apparat besitzt neben einem gewöhnlichen Durchgangshahn a eine Regulirspindel c, mittels deren die Weite der Ausströmdüse b in der bei Oeldampfbrennern u.s.w. bekannten Weise verändert werden kann. Die Düse b tritt durch die grössere Oeffnung h einer Kappe i, welche mit der Mulde d eine Luftkammer bildet; aus dieser saugt das aus Düse b austretende Gas durch h Luft an. Die Luftkammer wird übrigens von einem Ring e mit Löchern f abgedeckt, während das Maass des Lufteinlasses bei der gleichen Saugkraft des Gasstromes durch die Stellung der verstellbaren Scheibe g geregelt wird. Das Gas- und Luftgemisch trifft bei seinem Aufstieg zunächst zwei Siebe k, welche den Zweck haben, eine gründliche Mischung von Gas und Luft zu bewirken. Zum Theil dieselbe Bestimmung hat eine Kammer s, welche über einem Sieb l gelocktes Haar, Asbest, Fiber o. dgl. widerstandsfähiges und leichtes Material enthält; hier soll das Gemisch zur Ruhe kommen und, da die Kammer s wohl erwärmt werden dürfte, auch vorgewärmt werden. Es gelangt hierauf in den Argand-Brenner n und verbrennt über dem Sicherheitssieb o, welches von Klemmfuttern p q am Brenner festgehalten wird. Durch den letzteren sind Luftkanäle t geführt, so dass Luft zum Innern der ringförmigen Flamme zu gelangen vermag. Die durchstreichende Luft wirkt offenbar kühlend auf die Kanalwandungen und somit auch auf das vorher in s erst angewärmte Gemisch. Den seitlich angeordneten Glühkörperträger umgeben die Constructeure noch mit einem schlechten Wärmeleiter r, um zu verhindern, dass der Strumpf an seiner Aufhängestelle durch Leitung überhitzt würde und dann abreissen könnte – eine Befürchtung, welche bei Anwendung solch dehnbarer Körper, wie der Auer'schen, und auch bei sachgemässer Aufhängung spröder Mäntel wenig begründet erscheint.

Mittel zur Steigerung der Leuchtkraft.

Nach den vorangegangenen Erörterungen ist es wohl statthaft, die Betrachtung der Glühlichtbrenner an sich abzuschliessen und das Facit zu ziehen, dass dem Auer'schen Apparat wegen seiner logisch richtigen Zusammensetzung einerseits, wegen seiner Einfachheit andererseits der Vorzug zu geben sei vor anderen Constructionen, welche zum Theil bei dem Tasten nach etwas Neuem die Richtschnur verloren zu haben scheinen. Wollte man die Lichtemission eines Glühkörpers vergrössern, so käme die Erhöhung der Flammentemperatur bezieh. derjenigen des wirksamen Flammenmantels in Frage. Hierbei ist jedoch stets abzuwägen, ob die Mittel, durch deren Anwendung dieser Erfolg angestrebt wird, mit der etwa erreichten Mehrleistung des Leuchtkörpers auch wirthschaftlich zu vereinbaren sind; Jedenfalls ist doch das Resultat dieser Ueberlegung maassgebend für die Tragweite eines gemachten Vorschlages; aber weder für ältere noch für neuere Ausführungen kann es günstig ausfallen, und die praktischen Erprobungen haben dargethan, dass das Gute und Einfache über das vielleicht Bessere aber Umständliche den Sieg davongetragen hat.

Es können deshalb die älteren Vorrichtungen, welche die Erzeugung einer Wasserstoff-Sauerstoffflamme oder die Zuführung von Sauerstoff zur Leuchtgasflamme bezwecken, als erledigt angesehen werden. Ebenso beiläufig sei der Angabe Berton's58) Erwähnung gethan, nach welcher das Leuchtgas anstatt mit Luft mit Stickstoffoxydul (N2O) in geeignetem Verhältnisse zu mischen sei. Auch das seiner Zeit von Pintsch59) angegebene Mittel, das Leuchtgas erst durch eine Pumpe oder ein Gebläse auf einen Druck von etwa 1500 bis 2000 mm Wassersäule zu bringen und in dieser Spannung dem Brenner zuzuführen, kann wohl kaum den Anspruch auf allgemeinere Verwerthung erheben.

Ein gewisses Interesse verdienen die Bestrebungen, Gas oder Luft oder beide Medien vorzuwärmen, die Regenerativgaslampe in den Dienst der Gasglühlichtbeleuchtung einzuführen, obgleich thatsächliche Erfolge auch nach dieser Richtung hin nicht zu verzeichnen sind. Mit Bezug auf das Auer'sche Licht ist noch hinzuzufügen, dass hier die Umwandlung der Flammenwärme in Licht in solchem Grade vor sich geht, dass die Wiedergewinnung der Wärme der abziehenden Verbrennungsproducte die hierzu erforderliche complicirtere Einrichtung nicht rechtfertigen würde.

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Schon bei Besprechung der Vorläufer des heutigen Gasglühlichtes ist Gelegenheit genommen worden, einige den obigen Zweck verfolgende Constructionen aufzunehmen. Lediglich, um thunlichst vollständig zu sein, mögen hier noch weitere derartige Ausführungen Platz finden; es erscheint dies um so gerechtfertigter, als die Aufnahme, |221| welche die durch Siemens angebahnte regenerative Gasbeleuchtung gefunden, auch bis in die neueste Zeit hinein sich erstreckende Bemühungen gezeitigt hat, die Regeneration mit dem Glühlicht zu verquicken.

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Eine etwas absonderliche Anordnung trifft Lewis60) für kleinere Lampen (Fig. 27). Der einen Platinkorb a tragende obere Brennertheil wird von dem unteren durch einen schlechten Wärmeleiter (Speckstein) b getrennt. Ein Zugglas e wird von einem kurzen, weiteren Glascylinder f umgeben, so dass Luft zwischen e und f hindurch unter die Brennerplatte g gelangen kann, sich an e erwärmend. Die Gasdüse c mündet in einen Kegel d, wo die Mischung mit Luft stattfindet; Löcher k gestatten überdies der letzteren, zwischen d und e einzuströmen. Der Boden h und ein Drehschieber i haben einander überdeckende Oeffnungen, welche gleichfalls als Durchgänge für die Luft dienen und durch Verdrehung des Schiebers i ausser Wirkung treten. Die Bestimmung eines über h gelegten Drahtgewebes oder gelochten Bleches l ist nicht recht ersichtlich.

Auf dem nämlichen Boden bewegt sich die von Rawson und Hughes herrührende Ausführung61), welche in Fig. 28 skizzirt ist. Dieselbe ist im Wesentlichen eine der bekannten Intensivlampen mit centraler Gaszuführung und auswärts gerichteten Gasflammen. An Stelle des üblichen Brenners ist jedoch ein modificirter Bunsen-Brenner eingeführt. Die Luft wird durch die abziehenden Verbrennungsproducte in der Ringkammer c vorgewärmt. Das Gas tritt aus der Zuleitung a in die Düse b und saugt die angewärmte Luft in das Mischrohr d. Das nach unten gewölbte, ringförmige Sieb g dürfte die Ausbreitung der Flamme in der angedeuteten Weise einleiten, während die Glühkörpercalotte die weitere Führung übernimmt. Radiale Kanäle e sollen die Zuführung von warmer Luft zum Innern der Flamme ermöglichen. Eine Glocke i schliesst die Lampe nach unten ab.

Clamond62), welcher über den veralteten Magnesiakorb a (Fig. 28a) nicht hinauskommt, benutzt eine wagerechte Gasausströmdüse b und eine Vertheilungskammer c, welche bei grösseren Apparaten, wie hier angenommen, einen Ringkanal bildet. Wegen der in den letzteren eingesetzten Röhrchen g entstehen kleine gegen den Korb a gerichtete Flämmchen; die Verbrennungsproducte umspülen die Kammer d, deren Wandungen ihrerseits durch Strahlung den Mischraum c erhitzen, ferner die Luftkanäle e und entweichen durch den Abzug f. Die in Folge der Wirkung des letzteren angesaugte Luft erwärmt sich somit auf ihrem Wege durch e und d; ein Theil derselben streicht durch den centralen Cylinder i und wird durch eine Scheibe h gegen die Röhrchen hin abgelenkt. Um die innere Glocke k zu kühlen, ist noch eine weitere Glocke l angeordnet. Die zur Verbrennung erforderliche Luft tritt dann durch die Oeffnung n derselben, wobei sie vermuthlich von einer Scheibe m vertheilt werden soll. Genügt für diesen Zweck die Luftmenge nicht, welche von dem Aufsatz f durch die Kammer d gesaugt wird, so führen Kanäle p die Luft direct aus der Haube o in den Abzug f. Des Weiteren sind Löcher q vorgesehen, durch welche die Luft gleichfalls aus der Haube o in die Glocke k gelangen kann, um, wie der Constructeur es bestimmt, die letztere zu kühlen. Offenbar haben Clamond die bei Regenerativlampen erforderlichen gleichartigen Luftdurchlasse vorgeschwebt, ohne dass ihm der Zweck derselben recht klar geworden zu sein scheint.

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Die Absicht, eine Regenerativgasglühlichtlampe zu |222| schaffen, ist auch aus der Construction von Kiesewalter63) herauszulesen. In den Fig. 29 und 30 sind zwei Ausführungsformen derselben dargestellt, Mit Bezug auf Fig. 29 hat das Gasrohr a an dem oberen Ende Ausströmungsöffnungen; das austretende Gas saugt die Luft aus dem Rohr b an und die Mischung erfolgt auf dem Wege abwärts durch das Rohr c. Das Gemisch soll oberhalb des Sicherheitssiebes e verbrennen, wobei allerdings einerseits der cylindrische Glühkörper f, andererseits der Cylinder c erhitzt würde. Wo jedoch die zur Verbrennung erforderliche Luft hergenommen wird, bleibt unverständlich. Ebenso unklar ist die zweite Anordnung (Fig. 30), welche an Clamond erinnert. Der Apparat ist als Hängelampe mit einem korbartigen Glühkörper f ausgeführt. Das im Rohr a niederfallende Gas saugt unten durch die Vorwärmkammer k und die Kanäle l Luft an, mit welcher es sich im Rohr b mischt; das Gemisch wird durch Cylinder c nach unten geführt und soll unterhalb des Sicherheitssiebes e verbrennen, so dass nach erfolgter Erhitzung des Glühkörpers f durch g, wie bei der ersten Ausführung, die Verbrennungsproducte in den Abzug h entweichen können, indem sie die Theile k, l und c erwärmen. In beiden Fällen schliesst eine Glocke i den Brennraum ab.

Textabbildung Bd. 295, S. 222
Textabbildung Bd. 295, S. 222

Schon früher ist eine Lampe gestreift worden, bei welcher die leuchtende Flamme mit dem Glühlicht verquickt war. Der Schöpfer der Regenerativgaslampe, Siemens64), hat neuerdings dem Gedanken feste Formen gegeben, indem er seine Regenerativlampe mit Glühkörpern versieht. Siemens lässt die leuchtende, in vorgewärmter Luft verbrennende Flamme sich voll entwickeln, setzt aber an die Stelle derselben, wo die Verbrennung vollendet, die Temperatur jedoch am höchsten ist, das Leuchtmittel ein. Dieses wird je nach der Gestalt und dem Verlauf der Flamme von den abziehenden Verbrennungsproducten entweder umspült oder durchzogen. Fig. 30a zeigt einen für die letztere Methode eingerichteten Siemens'schen Apparat, dessen die Bildung der Flamme F betreffende Einrichtung als bekannt vorausgesetzt werden darf. Die nach unten durch den Abzug H umkehrenden Verbrennungsproducte durchstreichen das Licht emittirende Geflecht o. dgl. N. Es sei darauf hingewiesen, dass bei dieser Combination zwei verschieden gefärbte Lichtquellen entstehen, welche das Auge kaum befriedigen können und deshalb eine besondere Behandlung durch Glocken u.s.w. erfordern. Auch würde es bezüglich des Nutzeffectes darauf ankommen, ob die Umsetzung von Wärme in Licht nicht eine Beeinträchtigung der Regeneration bedingt.

2) Brenner für flüssige Brennstoffe.

Es hat nicht ausbleiben können, dass das Glühlicht in der hier zu Grunde gelegten Bedeutung auch auf das Gebiet der Beleuchtung mittels flüssiger Brennstoffe hinübergespielt worden ist. Hier liegen ja die Verhältnisse hinsichtlich der Umsetzung von Wärme in Licht meist noch ungünstiger als bei gut construirten Leuchtgasbrennern; andererseits setzt aber die Erdöl- u. dgl. Lampe keine Gaserzeugungsanstalt voraus, und die Bestrebungen, die Vortheile des Glühlichtes gegenüber der gewöhnlichen leuchtenden Flamme von dem Vorhandensein einer Gasanstalt frei zu machen, sind jedenfalls bemerkenswerth. Gleichwohl sind die Aussichten für die Lösung der Aufgabe keineswegs gross, was zum Theil der ungeeigneten Flammenbildung. zum Theil einzelnen, bei dem Gasbrenner beobachteten und erprobten Verfahren diametral gegenüberstehenden Verdampfungsprocessen zuzuschreiben ist. Die leuchtende Flamme hat wegen ihrer verrussenden Eigenschaft wenig Aussicht auf Anerkennung; man ist deshalb dazu übergegangen, die flüssigen Kohlenwasserstoffe zu verdampfen und ähnlich wie beim Bunsen-Brenner mit Luft zu mischen, um so eine entleuchtete Flamme zu erzielen, deren Wärme von dem Brenner selbst aufgenommen und zu Verdampfungszwecken verwendet wird. Die hieraus sich ergebenden Nachtheile sind auf Grund der bei Besprechung der Gasbrenner gemachten Bemerkungen ohne weiteres erkennbar und es ist noch auf die Uebelstände aufmerksam zu machen, welche ihre Ursache in der Natur des benutzten Brennstoffes haben.

Textabbildung Bd. 295, S. 222

Galopin65) bereitet eine Mischung von Hydrocarbondämpfen mit Luft vor, welch erstere er mittels eines durch den Hahn a (Fig. 31) absperrbaren Rohres b dem Behälter c zuführt. Dieser mag wohl, da er von den hochsteigenden Verbrennungsproducten erhitzt wird; als ein Verdampfer wirken; aus ihm tritt das Gemisch durch einen Regulirhahn d und zwei Sicherheitssiebe e in einen |223| engen Durchlass f. An den letzteren schliesst sich ein sich nach unten erweiterndes Rohr g, an dessen Ende die Flamme brennt und hierbei den Glühkörper h erhitzt. Wird die Beleuchtung entbehrlich, so verursacht der Schluss des Regulirungshahnes d, dass das Gemisch nur durch einen engen Ringkanal desselben schwach durchzuströmen und an dem Durchlass f als Zündflamme weiter zu brennen vermag. Der vollständige Abschluss wird durch den Hahn a bewerkstelligt. Beiläufig bemerkt, verwendet Galopin als Glühkörper ein Platindrahtgewebe von zwei verschieden dicken Drahtlagen. Die Flamme durchstreicht das Gewebe, wird also von dem letzteren an seiner natürlichen Entfaltung gehindert. Der ganze Apparat scheint einer Fackel näher zu stehen, als einer regulären Beleuchtungsvorrichtung.

Textabbildung Bd. 295, S. 223

Dem Bunsen-Brenner näher kommt die Construction von Campbell66) (Fig. 32), welcher sich eines aufrecht stehenden Brenners bedient. Das Rohr führt nach Oeffnen des Hahnes c die Brennflüssigkeit (Gasolin) in einen mit Asbestfilter gefüllten Rohrstutzen q, welcher theils als Regler, theils als Vorwärmer wirksam ist. Die Verdampfung selbst vollzieht sich auf dem Wege durch die Bohrungen f e d des messingnen Körpers b. Der durch einen feinen Auslass aus dem Kanal d entweichende Dampf saugt durch seitliche Oeffnungen, welche von einem Mantel m geschützt werden, Luft an und mischt sich mit dieser in dem Rohr l. Der erweiterte Brennerkopf o trägt ein gewölbtes Sicherheitssieb; p ist der Glühkörper, dessen Anordnung aus der Zeichnung ersichtlich ist. Die Flammenregulirung erfolgt mittels der Ventilspindel g. Eine weitere Ventilspindel h ist zu dem Zweck vorgesehen, eine aus der Bohrung e abgezweigte Ausströmung k derart verändern zu können, dass nur ein kleines Flämmchen aussen am Körper b und innerhalb des Schutzmantels i brennt, welches den Körper b in einer für die Verdampfung erforderlichen Weise erhitzt.

In vereinfachter Form erkennt man die Ausführung in der von Freese67) getroffenen Abänderung wieder (Fig. 33). Derselbe füllt eine unter dem Erhitzungsraum angeordnete Schale b zum Theil mit Benzin und wärmt durch dessen Verbrennung das Kniestück d an. Hierauf lässt er in Folge Oeffnens des Hahnes e Benzin in das heisse Rohr a einströmen; ersteres erhitzt sich hier, verdampft beim Durchtritt durch die mit Drahtgaze ausgefüllte Kammer c und entweicht aus der Bohrung f. Die Luft wird durch Auslassungen g des Mischrohres h angesaugt. Auf dem letzteren ist der Fuss i für den Glühkörperträger aufgesetzt, der Brennerkopf selbst mit einem Sieb abgeschlossen. Die nach abwärts geführte Verlängerung des Kopfes bildet einen Schutzmantel k für die Lufteinlässe g. Nachdem der Brenner in Thätigkeit gesetzt worden ist, soll die weitere Erwärmung der Verdampfungskammer d bezieh. c in Folge Wärmeleitung stattfinden.

Textabbildung Bd. 295, S. 223

Mehr Sorgfalt verwendet Lintzmeyer68) auf die Gestaltung der Flamme. Er benutzt einen oben abgetreppten Docht a (Fig. 34), welcher fest in eine Hülse b eingebettet und mit dieser verstellbar ist. Die für Spiritus bestimmte Centralluftzuglampe besitzt ein nicht am Dochte anliegendes mittleres Rohr c, das bei f Luft aufnimmt und zur Flamme leitet. Ein Kegel d soll, je nachdem er mehr oder weniger eingeschraubt wird, die Luftzufuhr zum Flammeninnern derart regeln, dass eine sich schliessende, wohl der Form des Strumpfes e sich anpassende Flamme entsteht, welche wegen der Stufung des Dochtendes von zwei concentrischen Ringen gebildet wird. Der Zweck dieser Einrichtung ist allerdings nicht recht ersichtlich. Die vom Docht aufsteigenden Gase sollen durch die Löcher g Luft erhalten; der erstere saugt den Brennstoff aus der Kammer h, welche ihrerseits durch ein Röhrchen k Benzin aus dem Behälter i erhält. Kammer h reicht tief unter den Boden von i, so |224| dass der Docht weit heruntergeschraubt und die Flamme zum ruhigen Verlöschen gebracht werden kann.

Textabbildung Bd. 295, S. 224

Deissler wendet seine Aufmerksamkeit der Aufhängung der Glühkörper zu. So ordnet er ein nach dem Cylinder eines Rundbrenners gestaltetes Drahtgestell an, welches auf dem Brennerkopf aufgestellt wird69) und mit seinem Scheitel den Mantel trägt. In Annäherung an die gebräuchliche Anordnung für Gasbrenner, setzt er auch den aus einem Stift bestehenden Träger auf die Brandscheibe70) (Fig. 35). Oder er führt einen nach unten durchgebogenen Halter aus, dessen obere Enden auf den Rand des Cylinders zu liegen kommen71), setzt sich hierbei allerdings der Gefahr aus, dass beim Springen des Cylinders auch der Strumpf herabfällt.

Textabbildung Bd. 295, S. 224
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D. R. P. Nr. 21323.

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U. S. P. Nr. 266889.

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Schw. Pat. Nr. 1735.

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U. S. P. Nr. 372933. D. R. P. Nr. 43191.

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D. R. P. Nr. 43991.

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Schw. Pat. Nr. 6885.

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Vgl. die nachfolgenden Beschreibungen.

|219|

U. S. P. Nr. 409520.

|219|

D. R. G. M. Nr. 14054.

|220|

D. R. G. M. Nr. 14124.

|220|

U. S. P. Nr. 492295.

|220|

D. R. P. Nr. 40399.

|220|

D. R. P. Nr. 61314.

|221|

D. R. P. Nr. 30174.

|221|

Brit. Spec. 1195 v. J. 1886.

|221|

D. R. P. Nr. 59274.

|222|

D. R. P. Nr. 73175.

|222|

Brit. Spec. 4369 v. J. 1893.

|222|

U. S. P. Nr. 354977.

|223|

U. S. P. Nr. 447757.

|223|

D. R. G. M. Nr. 20036.

|223|

D. R. P. Nr. 75672.

|224|

D. R. G. M. Nr. 7615.

|224|

D. R. G. M. Nr. 7645.

|224|

D. R. G. M. Nr. 7578.

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