Titel: Papiermesser.
Autor: Anonymus
Fundstelle: 1895, Band 295/Miszelle 2 (S. 263)
URL: http://dingler.culture.hu-berlin.de/article/pj295/mi295mi11_2

Papiermesser.

Textabbildung Bd. 295, S. 263

Beim Abschneiden der Bogen vom Zeichenbrett ist stets die Reisschiene in Gefahr, eingeschnitten und somit unbrauchbar zu werden, auch erhält das Reissbrett nicht selten tiefe Einschnitte. Beides will die nebenstehend abgebildete Vorrichtung von Soennecken vermeiden. Das Messer ist der Tiefe nach mittels einer Stellschraube einstellbar. Nachdem dieses geschehen, wird das Messer fest an das Lineal gelegt und unter entsprechendem Druck diesem entlang gezogen. Der für seinen geringen Umfang schwer in der Hand wiegende und dadurch um so sicherer wirkende kleine Gegenstand ist zweckmässig und elegant construirt. Das Messer kann mittels der links und rechts vom Monogramm der Firma befindlichen Schrauben bequem herausgenommen und dann geschliffen werden.

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