Titel: Gasglühlichtbrenner.
Autor: Anonymus
Fundstelle: 1895, Band 306 (S. 73–76)
URL: http://dingler.culture.hu-berlin.de/article/pj306/ar306023

Gasglühlichtbrenner.

(Fortsetzung des Berichtes S. 49 d. Bd.)

Mit Abbildungen.

Ueber die Bildung der Flamme.

Dass die Flamme dem Glühkörper anzupassen ist, damit sie ruhig und geräuschlos brenne, dass hierzu besondere Bedingungen zu erfüllen sind, – all das sind oft besprochene Punkte.43) Für das verbreitetste System, bei welchem ein beuteiförmiger Glühkörper um die Flamme hängt, haben sich Brennertypen, wie der von Pintsch und derjenige des „Komet“, herausgebildet; beide sind an dieser Stelle eingehend behandelt worden. Es erübrigt jetzt noch Einzelheiten nachzutragen. Viel Verwirrung hat der berühmt gewordene konoidische Einsatzkörper des Patentes Nr. 43991 von Pintsch verursacht. Wegen seines bestimmten Sitzes, nämlich innerhalb der Flamme, sollte er nicht mit anderen auch konischen oder konoidischen Einsätzen verwechselt werden. Es ist mir nicht zweifelhaft, dass der Pintsch'sche Einsatz seinen Zweck nicht aus dem Grunde erfüllt, den der Erfinder angibt. Hinwiederum hat man aber gleiche, von der Flammensohle abwärts gekehrte Einsatzkörper früher schon gekannt; so Wobbe in seiner Patentschrift Nr. 17588 (Anspruch 3). Für Glühlichtzwecke insbesondere erzeugt unter anderen Lewis44) durch solche Mittel ringförmige Flammen. In Fig. 71 ist a das Brennerrohr, in dessen Mündung ein verstellbarer, zum Theil in die Flamme hineinreichender Kegel b eingesetzt ist; c stellt den Glühkörper vor, welcher von der zwischen a und b hochsteigenden, in ihrer Ringform regelbaren Flamme bestrichen wird.

Textabbildung Bd. 306, S. 73

Ein grosser Streit ist weiter um die Centrirung des Strumpfes entstanden. Auer selbst, welcher in der ersten Zeit den gewöhnlichen Bunsen-Brenner zum Fertigstellen des Glühkörpers und Beleuchten benutzt hat, hat die Centrirung durch den Brennerkopf für selbstverständlich gefunden. Er schreibt45), dass imprägnirte, in Röhrenform genähte und am Platindraht aufgehängte Gewebe fertig zum Gebrauch seien. Zur Erzeugung des „Erdenmantels“ – welche hier offenbar direct bei der Inbenutzungnahme geschieht – wird der Platindraht seitlich vom Brennerrohr an einem Halter befestigt und das Gewebe über den Brenner herabgezogen.

Dem Gefühl der Unsicherheit sind nun offenbar jene Constructionen entsprungen, welche sich zur Centrirung des Mantels besonderer Mittel und nicht des Brennerkopfes selbst bedienen, zumeist auch eine plumpe Umgehung vorstellen.

Textabbildung Bd. 306, S. 73
Textabbildung Bd. 306, S. 73
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In Fig. 72 ist über dem Brenner a eine durchbrochene Scheibe b angeordnet, welche mit ihrem Rande den am Träger c hängenden Glühkörper in Lage hält.46) Bei der in Fig. 73 skizzirten Ausführung47) liegt der Centrirungsring b um den Brennerkopf a und dient zugleich zur Aufnahme des Glühkörperträgers c. Auch die Centrirung mittels der bekannten Schutzhülse dürfte hier zu berücksichtigen sein. Es geschieht dies z.B. bei den in Fig. 74 und 7548) dargestellten Ausführungen. Die Hülse c hält den Glühkörper rund; die Flamme wird entweder von dem cylindrischen Brennerkopf a und der stellbaren Brandscheibe b oder von dem konischen gelochten Kopf d allein gebildet. Solche Maassnahmen gewinnen nicht, wenn derselbe Zweck einer mit geraden oder schräggestellten Zähnen versehenen Scheibe g (Fig. 76)49) zugeschrieben wird, welche in schwer verständlicher Weise auch auf die Mischung Einfluss ausüben soll. Der Brenner von Oehlmann (Fig. 77) trägt auf einem erweiterten Brennertheil a eine Anzahl im Kreis gestellter Rohre d, welche kleine Flammen erzeugen und von dem Glühkörper umfasst werden. Der Zweck dieser Ausführung ist wohl gleichfalls die Umgehung des erweiterten Brennerkopfes.

|74|

Patentirt sind allerdings die Einsatzbleche e50) in den Mündungen der Röhrchen d. Da solche Einsätze schon von Pintsch (D. R. P. Nr. 43991) als bekannt angenommen, hier aber, wo es sich lediglich um einzelne Bunsen-Brenner d handelt, absolut nichts Neues erreicht wird, ist das Patent unverständlich.

Textabbildung Bd. 306, S. 74

Naheliegend ist es, die Flammenform durch die Brandscheibe zu bestimmen. Goehde51) benutzt sie, um die inneren Flammentheile nach aussen zu lenken und zu verhindern, dass Luft zwischen die einzelnen, einem Sieb o. dgl. entwachsenden kleinen Flämmchen gelangt, welchem Umstand er fälschlicher Weise das Zucken der Flammen zuschreibt. Nach Fig. 78 hat er eine mit Löchern ab versehene Kopfplatte mit einer Scheibe c überdeckt, so dass die aus den Oeffnungen b tretenden Flammen zwischen die über a brennenden gedrückt werden, die Zwischenräume der letzteren ausfüllend. Eine Wulst d soll wieder die atmosphärische Luft fernhalten und die radialen Gasströme aufrichten. Sulzbach52) nimmt die Scheibe a feststehend an (Fig. 79), während die Kappe b verschiebbar ist, so dass mit der letzteren die Regelung vorgenommen werden kann. Allerdings wird einerseits die Kappe bald festbrennen, andererseits während des Brennens der Flammen eine Verstellung schwer auszuführen sein. Für carburirte Luft ist der Brenner nach Fig. 79a bestimmt, bei dem gleichfalls eine Scheibe a die Flamme theilt.

Textabbildung Bd. 306, S. 74
Textabbildung Bd. 306, S. 74

In der Gestaltung des Kopfabschlusses selbst findet man eine Unmasse mehr oder weniger von einander abweichender Ausführungen, welche zumeist bezwecken, die Flamme weit ausladen zu lassen, so dass sie schon mit ihrer Wurzel den Glühkörper trifft. Nun ist jede Flamme unten weiter als die Brennermündung und man kann mit Rücksicht darauf, dass der Glühkörper nur wenig weiter sein darf als der Brenner, leicht zu weit gehen, indem der erstere von der Flamme nicht allein erreicht, sondern auch durchschlagen wird. In Fig. 8053) sind senkrechte, etwas schräg nach aussen gerichtete Löcher a und wagerechte Oeffnungen b vorgesehen, welche die Entstehung einer tulpenförmigen Flamme veranlassen. Spinn und Sohn54) biegen zu gleichem Zweck die Schlitze der Platte a (Fig. 81) nach aussen oder innen aus.

Textabbildung Bd. 306, S. 74
Textabbildung Bd. 306, S. 74

Andere, welche auch eine gleichmässige Beheizung aller Theile, auch der obersten anstreben, gehen noch weiter. So lässt Clark55) das Gemisch einer Düse a (Fig. 82) in eine allseitig gelochte Kappe b aus feuerfestem Material eintreten, um welche der Glühkörper c angeordnet ist. Wegen des durch den Auftrieb des Gases erzeugten Ueberdruckes im höheren Theil solcher Kappen werden aber die Flämmchen oben stärker brennen als unten. Sommerfeld56) zieht diesen Umstand in Erwägung. Die Fig. 82a stellt einen siebförmigen bezieh. brausenförmigen Brenner dar. Einem Brennerkörper K wird Brennstoff durch das Rohr R am unteren Ende zugeführt. Die aufwärts gekehrte Fläche UU des Brenners ist mit kleinen Ausströmungsöffnungen für das Gas versehen, welches unter Zuhilfenahme des Sauerstoffes der Luft verbrennt; die erzeugte Flamme bauscht sich aber am oberen Ende auf, entsprechend der Veränderlichkeit des Druckes nach dem oberen Ende und der Durchflussrichtung des Gases. Die Verbrennung geht, wie in der Figur angedeutet, unregelmässig und unökonomisch vor sich, indem die Verbrennungsstufen Hüllen ab c bilden, die an verschiedenen Stellen verschieden stark sind und daher in der Abgabe der Hitze nicht gleich wirken. Brenner, die gleichmässige Hitze geben sollen, müssen demnach in der Weise hergestellt werden, dass die Menge der in der Zeiteinheit und auf die Flächeneinheit ausströmenden Gase an allen Theilen des Brenners so geregelt ist, dass in die höher gelegenen Theile der Flamme keine grössere Menge Gas ausströmt, als zur Bildung einer überall gleich starken Flammenschicht nöthig ist. Zur Erreichung dieses Zweckes wird die Reibung an den Wänden der Ausströmöffnungen nutzbar gemacht.

Textabbildung Bd. 306, S. 74

Diese Reibung lässt sich erzielen entweder durch Verlängerung der Ausströmkanäle in der Brennerwandung oder durch Engermachen derselben nach oben hin. Das Verlängern der Kanäle kann in leichter Weise dadurch geschehen, dass, wie in Fig. 83, die Wandung des Brennerkopfes nach oben dicker wird und damit die Länge der Kanäle zunimmt. Es kann aber auch die Wandung des Brennerkopfes gleichmässig |75| stark bleiben und die Kanäle nach Art von Mundstücken oder Warzen hervorstehen. Durch Engermachen der Kanäle wird ebenfalls eine Vergrösserung der Reibung herbeigeführt; von engen Löchern sind zur Erzielung gleichen Ausströmquerschnittes mehr nöthig und die Folge ist, dass die Gesammtfläche der Wandungen grösser ist, also mehr Reibung erzeugt, als bei Löchern grösseren Durchmessers.

Textabbildung Bd. 306, S. 75
Textabbildung Bd. 306, S. 75

Eine wesentliche Bedeutung für Glühlichtzwecke ist dieser Erfindung ebenso wenig zuzusprechen, wie den, den Glühkörpern angepassten Brennerkappen überhaupt. Immerhin handelt es sich hier um eine klarere Construction als die von Gareis angegebene57) (Fig. 84), welcher den Kegel a an der obersten Stelle mit den weitesten Löchern versieht. In unsachgemässer Weise wird die Ausbildung der Brenneraufsätze von Walther58) übertrieben. Für viele Fälle hält er es für zweckmässig, das Licht nur nach bestimmten Richtungen ausstrahlen zu lassen. Dementsprechend wird die cylindrische Form der Brennerhaube verwandelt, z.B. in eine Form von dem in Fig. 85 angegebenen Grundriss. Mehr für sich haben jene Versuche, einzelne Brenner, etwa Röhrchen, getrennt anzuordnen und die mittleren länger zu bemessen, so dass ihre Flammen hoher reichen. Unter anderen hat Clamond eine solche Ausführung dargestellt59) (Fig. 86). Das Gas-Luftgemisch tritt durch die seitlichen Löcher des Rohres N in eine Ringkammer M, aus welcher es in die Rohre R gelangt; das mittlere derselben ist höher als die anderen und beheizt den Kopf des Glühkörpers U. Beiläufig sei erwähnt, dass aus dem Raum M auch seitlich Flämmchen herausbrennen, welche die Kammer D heizen und damit die Verbrennungsluft vorwärmen – die unpraktischste Seite des Brenners.

Textabbildung Bd. 306, S. 75

Indessen besitzen, wie bereits angedeutet, all solche Bestrebungen wenig Werth, sofern sie hauptsächlich bezwecken, die grösste Hitze auch bis in die äusserste Spitze des Glühkörpers zu tragen. Man muss bedenken, dass der Glühkörper der Jetztzeit ein zerbrechliches Ding ist, dass es bisher nicht gelungen ist, einen dauerhaften Körper grösser herzustellen, als für den gebräuchlichen Brenner passend. Die Bestätigung für diese Thatsache hat auch Pintsch geliefert, welcher zur Erzeugung einer Flamme mit grossem Mantel sich eines Brenners mit innerer Luftzufuhr bedient hat.60) Im Uebrigen begegnet man Brennern letztgenannter Art häufig, obgleich für normale Verhältnisse eine praktische Seite derselben noch nicht nachgewiesen, die Luftzufuhr nach dem Innern der kleinen Flamme vielmehr eine Abkühlung derselben hervorzurufen scheint. Wenngleich nicht speciell für Glühlichtzwecke bestimmt, sei doch auf den Hirzel'schen Rundbrenner (Fig. 87) verwiesen, weil seine Verwendung zu vorliegendem Zweck angängig sein würde. Die Lufteinlässe o sind durch die Hülse h verstellbar. Das Gas-Luftgemisch gelangt durch das Rohr r zwischen Einsätze s, welche auf bessere Mischung einwirken, und von da durch Rohre u in den Brenner a. Die für das Innere der Flammen bestimmte Verbrennungsluft streicht durch die Kammer L.

Textabbildung Bd. 306, S. 75
Textabbildung Bd. 306, S. 75

In eigenartiger Weise erzeugt Clamond die Ringflamme (Fig. 88), für welche kein Gas-Luftgemisch benutzt wird. Das Gas gelangt durch das Rohr G in den Ring A, aus dem es durch die Löcher mn nach innen austritt. Die zur Verbrennung nothwendige Luft passirt den ringförmigen Raum C und zieht die aus mn brennenden Flämmchen nach oben; ihre Wirkung wird durch Vorwärmung erhöht. Es wird nämlich Gas auch durch Löcher b in den Raum F übergeführt, in welchen durch die Oeffnungen a aus dem Raum C Luft zutreten kann. Hier verbrennt das Heizgas, indem es die Luftkammer C erhitzt, und die Verbrennungsproducte treten durch die Stutzen s aus. Auch hier bietet diese Vorwärmung nur Anlass zu Aussetzungen.

Textabbildung Bd. 306, S. 75

Es kann hier der Sommerfeld'sche Brenner angeschlossen werden, welcher gleichfalls einen auch innen von Luft bespülten Flammenring bildet. Es schreibt der Erfinder61): Um röhrenförmige Gebilde einer Bunsen-Flamme von grösster Wärmeausnutzung auszusetzen, muss die Bunsen-Flamme selbst röhrenförmig gebildet sein und wäre dafür die Flammenform anzustreben, wie sie ein Argand-Brenner |76| zeigt. Eine derartige Flammenform wird erreicht durch eine eigenartige Verbindung des Brennerkopfes mit dem bekannten Stossring (Fig. 89). Dieser Stossring G dient als Abweiser für die Gasstrahlen, welche, aus den Oeffnungen des Brennerkopfes ausströmend, schräg aufwärts bis fast wagerecht gerichtet sind. Es dient die innere senkrechte Fläche des Stossringes den Gasstrahlen als Prallfläche, welche dieselben senkrecht nach oben lenkt zur Bildung der röhrenförmigen Flamme. Dieses Mittel allein würde aber die gewünschte Flammen form nicht erzielen, es ist dafür ferner nöthig, eine Ausfüllung des inneren Hohlraumes der Flamme mit Luft, um die Argand-Form zu erreichen, und eine weitere Beimischung von Luft für die vollständige Verbrennung. Hierzu dient die Verbrennungsluft, welche zwischen dem Brennerkopf E und dem äusseren feuerfesten Ring G durch einen auf die Gallerie K aufgesetzten Kamin nach aufwärts gesaugt wird. Von der grösseren oder kleineren Höhe des Kamins oder von der Weite des Zwischenraumes zwischen E und G hängt die grössere oder geringere Menge dieser Luft ab. Die Wirkung des Brenners ist folgende: Das aus einer Düse A strömende Gas reisst, wie bekannt, durch die seitlichen Oeffnungen B des Mischkörpers C Luft mit. Das Gemisch strömt in der Brennerröhre D hoch bis in den Kopf E; von da zertheilt sich dasselbe mittels der Bohrungen des Kopfes in Strahlen, welche in ihrer Gesammtheit die Gestalt eines Kegelstumpfmantels bilden. Nachdem das Gas den Lochkranz passirt hat, trifft der untere Luftzug auf den Strahlenmantel, wobei ein Theil dieser aufsteigenden Luft zwischen den Strahlen hindurch ins Innere des Gasmantels dringt; zugleich treffen die Strahlen dieses letzteren auf den Ring G als Hinderniss. Beide Einwirkungen biegen den Gasmantel nach oben, so dass unmittelbar am Ring G sich eine röhrenförmige Flamme bildet, welche senkrecht über dem Schlitz zwischen E und G die heisseste Zone hat. Ob die Luft hier thatsächlich den Weg macht, wie angegeben, bleibe dahingestellt; wahrscheinlich ist es nicht. Eine besonders glückliche Bauweise scheint hier nicht vorzuliegen, dagegen scheint der versteckte und eigentliche Zweck der zu sein, den Stossring und nicht den Brennerkopf zum Centriren des Glühkörpers zu verwenden.

Textabbildung Bd. 306, S. 76

Pintsch nimmt für seine Deckenlampe mit seitlicher Gaszufuhr (Fig. 89a) ein glattes Luftrohr d an.

(Fortsetzung folgt.)

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Vgl. D. p. J. 1896 300 134.

|73|

Brit. Spec. Nr. 1403/1882.

|73|

D. R. P. Nr. 39162.

|73|

D. R. G. M. Nr. 54387.

|73|

D. R. G. M. Nr. 54564.

|73|

Schw. Patent Nr. 11974.

|73|

Brit. Spec. Nr. 12610/1896.

|74|

D. R. P. Nr. 92999.

|74|

Schw. Patent Nr. 8829.

|74|

Amerikanisches Patent Nr. 556481.

|74|

Schw. Patent Nr. 8220.

|74|

Brit. Spec. Nr. 23346/1895.

|74|

Brit. Spec. Nr. 4240/1884.

|74|

D. R. P. Nr. 87672.

|75|

Brit. Spec. Nr. 7778/1895.

|75|

D. R. P. Nr. 82745.

|75|

D. R. P. Nr. 25360.

|75|

Gentsch, Gasglühlicht, S. 46.

|75|

D. R. P. Nr. 86670.

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