Titel: Ueber die schulmässige Ausbildung der technischen Schöpfungskraft.
Autor: Anonymus
Fundstelle: 1899, Band 313 (S. 81–83)
URL: http://dingler.culture.hu-berlin.de/article/pj313/ar313021

Ueber die schulmässige Ausbildung der technischen Schöpfungskraft.

Von Ingenieur P. K. von Engelmeyer, Moskau1).

In der Thätigkeit des Technikers spielt die schöpferische Kraft, von welcher die Erfindungskraft eine besondere Art ist, eine viel wichtigere Rolle, als man es gewöhnlich annimmt. Hiervon kann man sich leicht überzeugen, wenn man auf den allerverschiedensten Gebieten in den Charakter der technischen Thätigkeit eindringt.

Gewöhnlich glaubt man, der Techniker sei nur dann schöpferisch thätig, wenn er irgend ein neues Verfahren oder ein neues körperliches Gebilde ausdenkt. Die technische Schöpfungskraft äussert sich natürlich am hervorragendsten in diesen Fällen, aber es sind dies nicht die einzigen. Wenn ein neues Unternehmen organisiert, eine Fabrik erbaut, oder eine Eisenbahn gelegt wird, so schafft der Organisator etwas Neues, bisher nicht Dagewesenes, und nicht nur das Projekt allein, sondern auch etwas Wirkliches. Die Schöpfungskraft äussert sich auch in der Organisation einer Aktiengesellschaft, eines Bankgeschäftes u. dgl.

Setzen wir weiter den Fall, dass das Unternehmen schon organisiert sei, und dass es sich nur darum handle, es zu leiten. Worin besteht die Thätigkeit des Leiters? Darin, dass er die Zu- und Ausfuhr des Materials sichert, passendes Personal wählt und jede Gelegenheit, wie z.B. Witterungswechsel, Aenderung der Marktpreise, der politischen Strömungen u.s.w. benutzt, um daraus Vorteile für das Unternehmen zu ziehen. Es liegt auf der Hand, dass der Administrator fortwährend Pläne und Entwürfe machen und neue Wege zu deren Ausführung finden muss. Ein Administrator muss also ein gehöriges Mass von Scharfblick, Scharfsinn, Initiative, Erfindungsgeist, kurz eine gewisse Art von Schöpfungskraft besitzen.

Was von den Technikern gilt, die an der Spitze eines Unternehmens stehen, kann auch von denen ausgesagt werden, die einem besonderen einzelnen Teil desselben vorstehen, weil sie in ihrer Abteilung die gleichen Anordnungen zu treffen haben. Aber selbst in der Thätigkeit der Techniker niedersten Ranges, denen die unmittelbare Ausführung der fertigen Projekte anvertraut wird, lässt sich ein gewisser Grad von schöpferischer Kraft als unentbehrlich nicht verkennen.

Es mag scheinen, als ob bei solcher Auffassung der Begriff „Schöpfungskraft“ zu sehr verallgemeinert werde. Dem ist aber nicht so.

Es muss zugegeben werden, dass die ganze Thätigkeit des Technikers ihren Ursprung in der schöpferischen Kraft hat, d.h. in der Fähigkeit, vom Wort zur That überzugehen, vom Gedanken zur Sache, vom Vorhaben zur Ausführung, vom vorgesteckten Ziel zu dessen endgültiger Verwirklichung. Wenn wir demnach von der Ausbildung der Schöpfungskraft des Technikers sprechen, so meinen wir die Ausbildung jener Fähigkeit, welche gleichsam alle übrigen leitet, und die Triebfeder seiner ganzen Thätigkeit wird.

Wenn wir mit Hilfe einer eingehenden psychologischen Analyse die Beteiligung des Schaffens in allen Stadien des Prozesses des Maschinenentwerfens verfolgen, und uns dann zu den Unterrichtsfragen wenden, so erlangen wir die Fähigkeit, das Schaffen speziell mittels besonderer Verfahrungsarten zu üben.

Man wolle hieraus jedoch nicht folgern, dass sich die Schöpfungskraft im allgemeinen durch Lehren üben lasse, und dass dieses „Ueben“ dann in allen möglichen Bethätigungen der Schöpfungskraft bemerkbar werde. Ganz und gar nicht! Ebenso wie man ein gutes Gedächtnis für Lokalitäten und ein schlechtes für Namen haben kann, ebenso wie man ein genialer Dichter und ein schlechter Philosoph sein kann, so kann man ein guter Konstrukteur, aber ein schlechter Verwalter sein. Jede besondere Art der Schöpfungskraft setzt überhaupt eine besondere Anlage oder Fähigkeit voraus und muss besonders geübt werden.

Im folgenden soll hauptsächlich von der Schöpfungskraft des Maschinenbauers gesprochen werden.

Was den praktischen Wert der schöpferischen Kraft beim technischen Entwerfen anbelangt, so sagt Prof. John T. Hawkins darüber folgendes. (Vortrag, gehalten auf der Versammlung des „Vereins amerikanischer Ingenieure“ am 1. Juni 1887.)

„Selbst wenn sich jede Frage des Entwerfens durch Berechnung lösen liesse, so wäre es doch ein unnützer Verlust an Zeit und Geld, es in dieser säumigen und mühsamen Weise zu thun, da sich in der Praxis die Frage schneller und besser unmittelbar lösen lässt, was in unserer Zeit der verschärften Konkurrenz und des Bestrebens, alle Erzeugnisse wohlfeiler zu liefern, besonders wichtig ist. Und dies ist der Grund, ruft der Amerikaner aus, warum die Fabrikanten über den Nachteil klagen, der ihnen durch anfangende diplomierte Techniker erwächst, die mit praktisch geübten Männern, welche aber keine Diplome führen, nicht konkurrieren können!“

Der praktische Wert der Schöpfungskraft ist in Wirklichkeit der, dass sie im Vergleich zur besonnenen Reflexion die Aufgabe besser und leichter löst, d.h. ohne merkliche Anstrengung, sozusagen mit weniger Aufwand von psychischer Energie. Und da das Ziel der Schule das ist, dem künftigen Menschen die Möglichkeit zu bieten, mit dem geringsten Aufwand von Mühe zu arbeiten, so muss der Unterricht in der Schöpfungskraft das mächtigste Werkzeug sehen und auf jede Art und Weise dahin wirken, sie zu steigern.

„Es mag paradox erscheinen, zu behaupten,“ fährt Hawkins fort, „dass sich die mechanische Erfindungskraft lernen lasse, aber dies scheint nur so im ersten Augenblicke. Bei näherer Betrachtung überzeugt man sich im Gegenteil, dass die mechanische Erfindungskraft sich der Ausbildung ebenso gut unterwirft, wie die Begabung für die schönen Künste; denn niemand bestreitet, dass selbst, wenn ein Kind als Genie geboren, es doch Schule nötig hat, damit aus ihm ein vollendeter Künstler werde. Aber ebenso wie die Rednergabe, die Anlage zur Musik und Malerei, kann man auch die mechanische Erfindungskraft entwickeln.“

Zu der Frage übergehend, wie sie auszubilden sei, stimmt Hawkins nicht mit denen überein, welche meinen, die Entwickelung wäre durch Arbeit in den Werkstätten möglich, und ist deshalb anderer Meinung, weil man es in den Werkstätten mit von vornherein gegebenen unbeweglichen Formen und Massen zu thun hat, während es gilt, gerade die Wahl der Formen, Masse und Verhältnisse zu üben. Endlich schlägt Hawkins eine geistreiche Methode |82| für die Ausbildung der Erfindungskraft vor und nennt sie „Intuitive Methode“. Er erklärt sie folgendermassen.

„Man nehme eine in der Schule vorhandene Maschine, entferne einen Teil derselben und gebe dem Schüler die Aufgabe, eine Skizze des fehlenden Teils zu machen. Am besten ist es, wenn die Hand frei, mit Hilfe des Augenmasses, die Zeichnung ausführt, ohne Ausmessung. Danach möge der Schüler seine Zeichnung mit dem wirklichen Teil vergleichen, oder sie durch Ausmessen und Berechnung prüfen. Oder man verfahre so: Man nehme irgend ein Detail und gebe dem Schüler auf, ein anderes zu entwerfen, das ebenso funktioniert, aber jenem nicht ähnlich ist, wieder ohne Hilfe von Berechnung. Oder auch: Man verschaffe sich aus Maschinenfabriken Lichtpausen (blue prints) von Arbeitszeichnungen, man gebe dem Schüler einige, aber nicht alle, die zu einer Maschine gehören, und veranlasse ihn, Zeichnungen derjenigen Teile zu entwerfen, die ihm nicht gezeigt worden sind. Die intuitive Methode lässt eine endlose Menge solcher Variationen zu.“

Die schöpferische Kraft kann also ausgebildet werden, vorausgesetzt, dass die natürliche Anlage nicht fehlt. Das ist sehr trostreich. Wenn wir die Frage von verschiedenen Seiten betrachten, so bemerken wir auch andere trostreiche Thatsachen: wir entdecken die Möglichkeit, auch noch einige andere Fähigkeiten, die scheinbar einfacher sind, als die Schöpfungskraft selbst, und ihr untergeordnet scheinen, durch Erziehung zu entwickeln.

Zu solchen Fähigkeiten gehört z.B. das Vorstellungsvermögen. Besonders wichtig ist die sogen. konstruktive Vorstellungskraft, welche aus wahrgenommenen Teilen ein Ganzes in der Vorstellung zusammensetzt. Dieselbe bethätigt sich z.B. schon, wenn wir etwas lesen; sie ist es, die aus einzelnen Worten den Sinn des Satzes bildet. Sie ist es auch, die dem Techniker das Bild der ganzen Maschine schafft, wenn er nur die Darstellungen ihrer Teile betrachtet. Die konstruktive Vorstellungskraft steht der Schöpfungskraft nahe. Wenn einfaches Zeichnen und Risszeichnen die Vorstellungskraft überhaupt entwickeln, so kann die konstruktive Vorstellungskraft durch die darstellende Geometrie geübt werden. Letztere muss nur so gelehrt werden, dass alle Regeln durch Anschauung erfasst und nicht etwa nur auswendig gelernt werden. Ich erinnere mich aus meiner Studienzeit, dass diejenigen meiner Kameraden, welche sich die Raum Verhältnisse klar vorzustellen vermochten, die Aufgaben der darstellenden Geometrie leicht und schnell zu lösen wussten, während die anderen, die sich nur an die auswendig gelernten Regeln hielten, sie langsam, Schritt für Schritt lösten.

Ein weiteres Hilfsmittel, die technische Schöpfungskraft zu fördern, ist die Kritik. Der kritische Blick entdeckt im allgemeinen diejenigen Nachteile, welche entfernt werden müssen, sowie alles das, worauf der Erfindungsgeist eigentlich zu richten ist. Ja noch mehr: manchmal führt die Kritik allein zu einer Entdeckung von grösster Wichtigkeit. Ein glänzendes Beispiel hiervon sehen wir in der Galvanoplastik. Jacobi weist in seinen Schriften darauf hin, dass die Galvanoplastik als natürliche Folge der Kritik entstanden ist, welcher er den Kupferniederschlag in seinem Elemente unterwarf.

Wenn die Kritik so die Schöpfungskraft fördert, so muss man sie in der Schule schärfen und entwickeln. Wie dies zu thun ist, darüber ist zu verschiedenen Zeiten von den besten und tüchtigsten Männern viel geschrieben worden. Es handelt sich nicht so sehr darum, was gelehrt wird, als vielmehr darum, wie es gelehrt wird. Bekanntlich wird die Kritik und die Selbstthätigkeit angefeuert durch lebhaften Unterricht, Freiheit im Antworten seitens der Schüler, durch die Wahl der Themata und Aufgaben, weiter durch entsprechende Aufstellung jeder einzelnen Frage, durch induktive Erklärung der Gesetze und Regeln und zwar derart, dass jede Regel sich dem Geiste des Schülers aufdrängt als Ergebnis der mitgeteilten Fakta u.s.w. Es ist aber auch wohl bekannt, wie jede Kritik durch trockenen Pedantismus, durch dogmatische Regeln, welche erst formuliert und danach durch Beispiele fasslich gemacht werden, und durch Belastung des Gedächtnisses mit Sachen, die kein Interesse erwecken und keine Anwendung im wirklichen Leben haben, gelähmt wird. Dies alles ist sehr wohl bekannt und doch hat dies alles leider noch sehr viele Anhänger! Und es wäre doch endlich Zeit anzuerkennen, dass Kritik noch keinen Tadel bedeutet, dass Selbstthätigkeit kein Eigensinn, und Initiative noch keine Revolution bedeutet2).

Ein weiteres Hilfsmittel der Schöpfungskraft kann man in der Analogie finden. Es lassen sich Erfindungen und Entdeckungen aufweisen, die nur mittels Analogie gemacht worden sind, d.h. durch Uebertragung dessen, was auf einem Gebiet genau bekannt war, auf ein anderes Gebiet von Erscheinungen. Hiervon ein Beispiel: In jedem Lehrbuch der Physik ist die Methode beschrieben, die Lissajous anwandte, um die Schallwellen zu untersuchen. Prof. J. Puluj in Prag wendete (1893) dieselbe Methode bei Untersuchung der Wechselströme an, und es kam ein neuer Apparat zu stände, den der Erfinder „Phasenindikator“ genannt hat3). Aber den glänzendsten Beweis für den Wert der richtig angewendeten Analogie bietet uns der Entwickelungsgang der Dynamomaschine. Der mächtige Fortschritt in der erzielten Leistung (von 80 bis 85 bis sogar über 90% Nutzleistung), besonders an Gleichstrommaschinen, ist bekanntlich dadurch ermöglicht worden, dass der Magnetkreis der Maschine dem Stromkreis analog behandelt worden ist. Hier ist der Analogie ein förmlicher Umschwung zuzuschreiben.

Aber was sehen wir in der Schule? Wenn ein Schüler, statt einen Beweis zu führen, den er etwa momentan vergessen hat, einen Ausweg im Vergleich sucht, so urteilt man nach dem französischen Sprichworte: „Comparaison n'est pas raison“. Natürlich dürfen wir auch die Analogie nicht als dem Beweise ebenbürtig betrachten, aber wir müssen sie gleichwohl freundlich begrüssen und bei Gelegenheit verwenden. Wir dürfen nicht ausser acht lassen, dass manche eine besondere Gabe haben, auf treffende Erläuterungen und Beispiele zu verfallen. Anderen sollte man helfen. Was ist denn eigentlich Scharfsinn anders, als eine reiche Fülle passender Beispiele? Jeder Lehrer weiss ja, wie sehr er das Verständnis eines neuen Gegenstandes durch sinnreiche Anwendung von Beispielen aus anderen bekannten Gebieten, ja aus dem alltäglichen Leben, erleichtert. Und thatsächlich hat die Analogie nur in einer Form, in der des Beispieles, ihr Bürgerrecht in der heutigen Schule. Das Weitere bleibt also dem guten Willen der Lehrer überlassen.

Allerdings darf auch nicht zu viel Analogie angewendet werden. Mendelejeff sieht ganz richtig als das Wesen des Dilettantismus die Anwendung unpassender, also unrichtig angewendeter Analogie an. Natürlich soll man die Schüler zu der Ansicht bringen, dass die Analogie Neues verständlicher macht, ja sogar auf neue Gedanken führt, aber dass dieses Neue immer nur als Hypothese behandelt werden muss, so lange der Beweis von der Richtigkeit dieses Neuen fehlt.

Kurzum, ich meine, dass wir zu sehr diese negative Eigenschaft der unrichtigen Analogie im Auge haben und uns der fördernden kluftüberspringenden Macht der richtig und schicklich angewendeten Analogie nicht recht bewusst sind.

Zur Vervollständigung dieser Abhandlung darf noch ein Umstand nicht vergessen werden, welcher der Schöpfungskraft günstig ist, nämlich, die Mannigfaltigkeit dessen, was der Mensch gesehen und sich angeeignet hat, d.h. das, was man Erfahrung nennt, und die nichts anderes ist, als jenes Material, woraus die Schöpfungskraft im gegebenen Moment ihre Schöpfungen bildet. Die Unerlässlichkeit der Erfahrung für den Techniker ist offenbar, und es ist nicht nötig, sie besonders in Schutz zu nehmen. Um sie während der Studienzeit zu erwerben, empfiehlt sich das Arbeiten in den Werkstätten, auch wird sie durch öfteren Besuch von Fabriken und Hüttenwerken gefördert. Ich beschränke mich auf diese Bemerkungen.

Wie gesagt, ist jede technische Thätigkeit die Kundgebung |83| einer gewissen Art von Schöpfungskraft. Wollte jedoch jemand die letztere nur dem Erfinden und dem Fertigstellen von Projekten zuschreiben, so wäre auch dies schon hinreichend, um anzuerkennen, dass für jeden Techniker die Schöpfungskraft eine wesentliche, unumgänglich nötige Fähigkeit ist, diejenige Fähigkeit, in Bezug auf welche alles faktische Wissen und Können sich nur als totes Material erweist.

Wenn wir demnach in der Schule den Schülern faktisches Material mitteilen, so sollen wir uns auch die Entwickelung derjenigen Fähigkeit angelegen sein lassen, die über dieses Material verfügen soll. Geschieht dies nicht, so ist es gerade, als ob man dem Ackersmann ein ganzes Inventar Ackerbaugeräte schenken wollte, ohne ihn zu lehren, wie er damit umzugehen habe.

Wir haben gesehen, dass es gar nicht so schwer ist, die Erfindungskraft oder Schöpfungskraft auszubilden, dass dazu keine neuen Lehrfächer nötig sind, sondern nur ein richtiges und zweckmässiges Unterrichtsverfahren. In einzelnen Schulen wird diese Ausbildung schon jetzt erzielt, dank der Initiative einzelner Persönlichkeiten; ist jedoch die Ausbildung der technischen Schöpfungskraft wünschenswert, so ist sie selbstverständlich überall wünschenswert.

Aus dem Russischen übersetzt von E. Maisch, Kassel.

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Ein ausgezeichnetes Buch, das in einer ebenso warmen wie sachverständigen, auf langjährige Erfahrung begründeten Weise die schulmässige Ausbildung des Augenmasses, der Kritik, der Selbstthätigkeit u.s.w. behandelt, ist „Practical Education“ by Ch. G. Leland 1889, Whittaker und Co., London.

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Siehe Elektrotechnische Zeitschrift (Berlin), Bd. XIV, Nr. 48.

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