Titel: Bemerkenswerte technische Neuerungen auf dem Gebiete der Zuckerindustrie usw.
Autor: Anonymus
Fundstelle: 1910, Band 325 (S. 249–252)
URL: http://dingler.culture.hu-berlin.de/article/pj325/ar325073

Bemerkenswerte technische Neuerungen auf dem Gebiete der Zuckerindustrie im 1. Halbjahr 1909.

Von k. k. landw. techn. Konsulent A. Stift, Wien.

(Fortsetzung von S. 236 d. Bd.)

Die von Paulik7) konstruierte selbsttätige Kalkmilch-Meßvorrichtung für die erste und zweite Saturation bezweckt, unabhängig vom Arbeiten, jede beliebige Menge Kalkmilch abzumessen und dieselbe bei ununterbrochenem Saftgange in die Mischgefäße ablassen zu können. Die Füllung der Kalkmilchmeßgefäße und das Ablassen der Kalkmilch aus denselben mittels entsprechender Ventile geschieht durch das Diffusionssaftmeßgefäß, welches mit zwei Schwimmern versehen ist und seinen Zweck anstandslos versieht. Die Kalkmilchmenge in den Meßgefäßen wird durch einen Schwimmer reguliert, der mittels eines Hebels mit einem Ventil verbunden ist, das nach Einfließen der bestimmten Menge Kalkmilch selbsttätig sich schließt. Die abzumessende Kalkmilchmenge kann durch Höher- oder Tieferstellung des Schwimmers reguliert werden. Die Vorzüge der selbsttätigen Meßgefäße sind die folgenden: Die vorbereitete Kalkmilch gelangt je nach Bedarf und je nachdem die Diffusionsarbeit fortgeschritten ist, selbsttätig in den Saft, wodurch eine gleichmäßige Scheidung, eine glatte Saturationsarbeit, eine gute Schlammarbeit und eine Tücherersparnis erzielt werden. Dazu kommt die reinliche Arbeit, die Regelmäßigkeit im weiteren Fabrikationsverlaufe und die Ersparnis an Arbeitskräften. Oberhalb des zweiteiligen Diffusionssaftmeßgefäßes C C1 (Fig. 4) sind für jede einzelne Abteilung die Kalkmilchmeßgefäße B B1 angeordnet, welche in ihren konischen Böden mit ⊤-förmigen Stützen versehen sind. An den Mündungen dieser beiden Stützen sind die Ventile e e1 angebracht, durch welche die Kalkmilch einfließt, während die Ventile f f1 zum Ablassen derselben dient. Diese Ventile, von niedriger Form und mit Kautschukkegeln versehen, sind mit Hebeln armiert, deren Stütze je nach dem Zweck verschieden angebracht ist. Die für den Kalkmilchzufluß bestimmten Ventile e e1 besitzen ebenfalls Hebel, bei deren Hub das Ventil sich schließt, während an den Ventilen f f1 die Hebel derart angeordnet sind, daß sich bei deren Hub die Ventile öffnen. Jeder der erwähnten Hebel ist mittels einer hohlen, in einer Führung geleiteten Stange mit je einem Schwimmer h h1 und i i1 verbunden, welche in den Meßgefäßen C C1 in ungleicher Höhe eingehängt sind, Die vom Rührwerk A kommende Kalkmilch strömt durch die Rohrleitung m zu den Kalkmilchmeßgefäßen B B1, an deren Oberteile die jede einzelne Füllung regulierenden Ventile d d1 angeschraubt sind. Diese Ventile sind mit Hebeln versehen, welche letztere wieder mit Schwimmern g g1 verbunden sind, die in den Kalkmilchmeßgefäßen hängen Der Arbeitsgang des Apparates ist der folgende: Bei leeren Diffusionsmeßgefäßen sind die Einlaßventile e e1 offen, da die Hebel von den mit ihnen verbundenen, freihängenden Schwimmern heruntergezogen werden. Ebenso gestatten die Ventile d d1 mit ihren an Hebelarmen hängenden Schwimmern einen freien Durchgang. Sobald die Arbeit durch Oeffnen des Ventils k beim Kalkmilchrührwerk A begonnen hat, strömt die Kalkmilch durch die Rohrleitung m, durchfließt die Ventile d d1 und tritt durch die Rohre n n1 und die Ventile e e1 in die Meßgefäße B B1, welche sich mit Kalkmilch so lange füllen, bis die von der Flüssigkeit gehobenen Schwimmer g g1 durch Schließung des zugehörigen Ventiles d d1 den weiteren Zufluß unterbrechen. Die in den Gefäßen B B1 abzumessende Kalkmilchmenge kann durch Verkürzen oder Verlängern der Röhrenverbindung zwischen den Schwimmern g g1 und den zugehörigen Hebeln vergrößert oder verringert werden. Diese Verbindung besteht aus einer mit einem inneren Gewinde versehenen Röhre, in welche eine Stange mit ihrem Gewinde eingreift, und kann mithin nach Belieben und Bedarf verlängert oder verkürzt werden. Beginnt sich nun das Diffusionsmeßgefäß mit Saft zu füllen (im vorliegenden Falle die Abteilung C1), so steigt mit dem Saftniveau auch der Schwimmer h1 und bewegt den zugehörigen Hebel so lange, bis sich das Ventil e1 schließt, wodurch der Schwimmer am weiteren Steigen gehindert wird. Die Menge des Diffusionssaftes nimmt indessen weiter zu, der ihm Widerstand leistende Schwimmer taucht in denselben ein und sichert vermöge seines Auftriebes den Verschluß des Ventiles e1. Bei weiterer Füllung gelangt die Flüssigkeit bis zum Schwimmer i1, welcher von der Flüssigkeit gehoben, den Hebel des Ventils f1 betätigt, die Spindel und den Kegel des Ventiles f1 in die Höhe treibt und auf diese Weise das Ventil öffnet. Nach dieser Anordnung vermag die Kalkmilch aus dem Meßgefäß B1 durch das offene Ventil f1 und die Rohrleitung s in das Saftmischgefäß abzulaufen. Während in dem Diffusionssaftmeßgefäß der Saft noch weiter steigt, bleibt das Ventil j1 so lange offen, als der hohe Saftstand im Meßgefäß andauert, während welcher Zeit sich die Kalkmilchmeßvorrichtung B1 vollständig entleert. Sobald die Kalkmilch aus dem Meßgefäß B1 abzufließen beginnt, senkt sich der Schwimmer g1 und öffnet das Ventil d1, durch welches frische Kalkmilch nachfließt. Diese Kalkmilch wird jedoch bei dem noch geschlossenen Ventil e1 so lange aufgehalten, bis das Ventil e1 wieder geöffnet wird. Nach Beendigung des Saftabzuges sinkt der Schwimmer i1 mit dem abfließenden Saft, zieht vermöge seines Eigengewichtes den zugehörigen Hebel herunter und schließt das Ventil f1. Mit weiterer Saftabnahme sinkt auch der zweite Schwimmer h1, das Ventil e1 öffnet sich und es beginnt die Kalkmilch wieder in das Kalkmilchgefäß in dem durch den Schwimmer g1 bestimmenden Maße einzufließen. Auf diese Weise ist die Kalkzugabe auch beim dritten Abzüge gesichert, weil schon mit dem zweiten Abzüge die Meßabteilung C gefüllt wird, woselbst zuerst das Ventil e durch die Wirkung des Schwimmers geschlossen wird und die Kalkmilch durch das Ventil f aus dem Meßgefäß B abfließt. Es empfiehlt sich, die Hebelarme der Ventile d d1 bei den Kalkmilchmeßgefäßen mittels einer Schnur mit einem Zeiger zu verbinden, welcher sich oberhalb der für die Diffusionsmeßgefäße bestimmten Skala bewegt und die Kalkzugabe in v. H. der Rübe ausdrückt. Auf diese Weise kann schon aus der Ferne die richtige Funktion des selbsttätig sich betätigten Apparates kontrolliert werden. Der gesamte Apparat bedarf während der Tätigkeit keiner Reparatur, es genügt, wenn einmal in zwölf Stunden die Zapfen und Führungen geschmiert und die Kalkmeßgefäße mit Saft abgespült werden, um den Kalk, welcher sich an den Wandungen ansetzt, zu entfernen. Die beschriebene Einrichtung hat sich in der Praxis bereits bestens bewährt. Wo es aus räumlichen Gründen nicht möglich ist, die Kalkmilchmeßgefäße direkt |250| oberhalb der Diffusionsmeßgefäße anzubringen, können dieselben oberhalb der Saftmischgefäße aufgestellt werden und es wird dann der Kalkzusatz in die Saftmischgefäße selbsttätig reguliert. Die Rührwerke in den Saftmischgefäßen (Malaxeure) bilden kein Hindernis für die Funktionierung der in geeigneter Weise angebrachten Schwimmer.

Die ununterbrochene Saturation nach System Quarez geschieht nach der Mitteilung von R.8) dadurch, daß das Kohlendioxyd auf den fein verteilten, in lebhafter Bewegung befindlichen Saft in geschlossenem Raum einwirken gelassen wird, wodurch die erste gelatinöse Periode, sowie die Periode der Wiederverflüssigung der Saturation in sehr kurzer Zeit verlaufen, d.h. praktisch unterdrückt werden. Der Apparat ist in mehreren französischen Zuckerfabriken in Betrieb und hier ständig verbessert worden, so daß er jetzt absolut regelmäßig arbeitet und leicht zu überwachen ist. Der erhaltene Saturationsschlamm gibt feste Kuchen und läßt sich leicht entzuckern. Die Säfte sind blank und feurig, und die Ausnutzung des Kohlendioxyds ist höher als früher. Schwankungen im Kohlendioxydgehalt der Saturationsgase beeinflussen den Gang des Apparates wenig, man kann ferner bei jeder Temperatur arbeiten. Der Apparat ist schließlich leicht den Bedürfnissen des Betriebes anzupassen. Bedingungen für ein gutes Arbeiten des Apparates ist ein möglichst gleichmäßiger Kalkgehalt des Saftes und ein regelmäßiger Gang der Gaspumpe, deren Antrieb durch eine besondere Maschine erfolgen muß. Die Konstruktion des Apparates (Fig. 5) ist die folgende: Der erwärmte und geschiedene Saft wird unter konstantem Druck in das Rohr 1 gedrückt und fließt durch den Hahn 2, der die Menge des einströmenden Saftes bestimmt, in den Apparat. Ein Sicherheitshahn 3 läßt den Ueberschuß zur Pumpe zurückfließen. Das Manometer 4 unterrichtet über den im Saftstrom herrschenden Druck, der ungefähr 1 . 2 kg f. d. qm betragen soll. Der Hahn 5 dient zur Probeentnahme. Der Saft fließt über den Verteiler 6 und das durchlochte Blech 7 in Regenform in die Kolonne 8, in der die Absorption des durch den Hahn 9 eingeblasenen Kohlendioxydes erfolgt. Das Manometer 10 gibt den in der Kolonne herrschenden Gasdruck an, der 0,3–0,5 kg f. d. qm betragen soll. Der Saft fällt über die Verteilerscheibe 11 in die Trichter 12, die ihn auf die Mitte der nächsten Verteilerscheibe führen, so daß also der Saft den Apparat in Form von Kaskaden durchläuft. Durch das Zahnwerk 14 gelangt das Gassaftgemisch über einen ringförmigen Zwischenraum in die Pfanne 15, auf deren Boden sich der Verteiler 16 befindet, der sich aus vier um die Scharniere 17 beweglichen Teilen zusammensetzt. Das Gas entweicht durch den Kamin 18, die Flüssigkeit durch das Knierohr 19 und das Ventil 20. Die Inbetriebsetzung erfolgt derart, daß man zunächst den Gashahn voll öffnet und dann langsam das Saftventil; sodann entnimmt man an einem besonderen Probehahn Saftproben, die sich sofort absetzen müssen, wenn der Saftstrom nicht zu groß bemessen ist.

Textabbildung Bd. 325, S. 250

Der klare Saft muß eine Alkalität von ungefähr 0,10 haben, nach welcher der Saftzufluß zu ändern ist. Nach 10–20 Min. wird schließlich das Auslaßventil geöffnet. Da der Saft bei ungenügender Kohlendioxydzufuhr viskos wird, genügt die |251| Auslaßöffnung nicht mehr. Ungenügende Saturation gibt sich aber auch durch Steigen des Saftes im Apparat kund und kann durch Regulierung des Saftstromes leicht abgestellt werden. Zur Ueberwachung des Betriebes genügt eine dauernde Kontrolle der Alkalität, der eine entsprechend geringe Nachregulierung der Ventile zu erfolgen hat.

Textabbildung Bd. 325, S. 251

Einen Apparat zur Dichtebestimmung der Betriebssäfte hat Ryska9) konstruiert, dessen Hauptbestandteil ein geschlossener gläserner Zylinder ist, der zur Hälfte mit Saft, zur Hälfte mit komprimierter Luft gefüllt ist (Fig. 6). Im Saft schwimmt ein Beaumé'sches Aräometer. Der Saft tritt aus der Rohrleitung von unten in den Glaszylinder ein und verläßt ihn durch ein Röhrchen, welches den Saft etwa aus der halben Zylinderhöhe wieder in die Rohrleitung zurückführt. Der Verschluß des Glaszylinders wird gleichzeitig oben und unten durch eine Zentralschraube bewirkt, die auf eine Metallplatte und die darunter befindliche Gummidichtung an die untere Grundplatte, in welcher das Zufluß- und Abflußröhrchen dicht verschraubt sind, drückt. Diese untere Grundplatte, auf welcher der Glaszylinder ruht, ist mit der oberen Platte durch zwei Eisenteile verbunden. Die Länge des im Innern des Zylinders befindlichen Ausflußröhrchens hängt von der Höhe, bis zu welcher der Dicksaft gepumpt wird, ab. Uebersteigt die Höhe des in der Rohrleitung gepumpten Dicksaftes, von dessen Oberfläche im Apparat an, nicht 10 m, so genügt es, die Länge des Ausflußröhrchens mit ungefähr 150 mm zu wählen. Wenn der Apparat in Tätigkeit ist, so ist das Aräometer unzugänglich und um daher die Dichte des Saftes jederzeit bequem ablesen zu können, ist das Aräometer mit zwei einander gegenüberliegenden Skalen versehen, so zwar, daß immer eine Skala dem Beobachter zugekehrt ist. Da in den Zuckerfabriken der Saft gewöhnlich auf ungefähr 30° Beaumé verkocht wird, so besitzt das Aräometer eine Teilung von 10 bis 40° Beaumé bei einer Temperatur von 40° R. Damit der Saft aus der Rohrleitung gewissermaßen gezwungen ist, den Apparat zu durchströmen, ist das untere Zuflußröhrchen, welches bloß am unteren Teile gelocht und dessen Ende mit einem Stöpsel verschlossen ist, fast über den ganzen Durchmesser der Saftrohrleitung eingesetzt, wodurch dem über dieses Röhrchen hinweggehenden Saft ein gewisser kleiner Widerstand entgegengesetzt wird. Zur Betriebssetzung des Apparates muß zuerst der untere Hahn des Zuflußröhrchens in den Apparat geöffnet werden, und erst dann, wenn der Saft in den Apparat eingetreten ist und die darin eingeschlossene Luft komprimiert hat, wird der Hahn des oberen Ausflußröhrchens geöffnet. Die Dimensionen des Glaszylinders sind: 230 mm Länge, 40 mm äußerer und 33 mm innerer Durchmesser. Zufluß- und Ausflußröhrchen haben einen Durchmesser von ungefähr 6,5 mm.

Textabbildung Bd. 325, S. 251

Eine bemerkenswerte Vorrichtung zur Verbesserung des Verkochens wurde in der russischen Zuckerfabrik Spikow getroffen und zwar auf Grund von Erwägungen, daß, nachdem in der Zuckerlösung die Kristallisation begonnen hat, die weitere Entwicklung derselben ununterbrochen gehen muß, d.h. daß die Saftzuzüge ununterbrochen nacheinander zu folgen haben. Bei dieser Arbeitsweise spielt besonders die Temperatur eine bedeutende Rolle, insofern, als sie in jedem Augenblick des Kochprozesses um 2–3 Grade höher als die Temperatur der Füllmasse sein muß. Unter dieser Bedingung kann die Dichte des Dicksaftes beliebig groß sein, und man läuft keine Gefahr, Feinkorn zu erhalten. In Spikow wird diese Dichte auf 72–74° Brix erhalten, eine Dichte, die auch den Kohlenverbrauch sehr günstig beeinflußt. Zur entsprechenden Regelung der Temperatur des Dicksaftes hat Witkowicz10) einen Apparat konstruiert, welcher aus einem kleinen Zylinder von 900 mm ⌀ und 1300 mm Länge besteht und seinen Zirkulationsheizkörper von 10 qm Heizfläche enthält. Dieser Apparat ist am Vakuum angebracht und wird vom gesamten Saftzuzug durchströmt, der mittels Dampf aus dem ersten Verdampfkörper erwärmt wird. Mit Hilfe des Dampfventils kann der Kocher nach den Thermometern am Vakuum und am Anwärmungsapparat die nötige Temperatur des Saftzuzuges genau regulieren. Diese Vorrichtung erlaubt die Ausführung des Verkochens bei ununterbrochenem Saftzuzug mit der Genauigkeit eines |252| Uhrwerkes. Die Arbeitsweise ist eine sehr einfache, und der Kocher hat nur zu sorgen, eine gleichmäßige Dichte im Safte und die entsprechenden Temperaturen zu unterhalten, Bedingungen, die bei einem ununterbrochenen Saftzuzuge bedeutend leichter einzuhalten sind, als bei gemischten Saftzuzügen, bei denen sich jedesmal die Temperaturen und besonders die Dichte des Dicksaftes schroff ändern. Derartige Anwärmungsapparate eignen sich auch zur Anwärmung des Speisewassers, wobei sie zwischen der Wasserpumpe und den Kesseln luftdicht eingeschaltet werden. In diesem Apparat läßt sich das Wasser mittels des Rückdampfes bis auf 100° C und noch höher erwärmen. Der Rückdampf durchströmt die Heizkörper, ohne den Gegendruck in den Dampfmaschinen zu erhöhen; im Gegenteil, der Druck des Rückdampfes nimmt ab, da die Heizkörper in diesem Falle wie Oberflächen-Kondensation wirken.

(Fortsetzung folgt.)

|249|

Zeitschrift für Zuckerindustrie in Böhmen 1909, 33. Jahrg. S. 446.

|250|

Die Deutsche Zuckerindustrie, 1909, 34. Jahrg., S. 440.

|251|

Zeitschrift für Zuckerindustrie in Böhmen 1909, 33. Jahrg., S. 378.

|251|

Zentralblatt für die Zuckerindustrie, 1909, 17. Jahrgang, S. 195.

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