Titel: EINGESANDT.
Autor: Anonymus
Fundstelle: 1911, Band 326/Miszelle 1 (S. 800)
URL: http://dingler.culture.hu-berlin.de/article/pj326/mi326mi50_1

EINGESANDT.

Preisausschreiben des Vereins Deutscher Gießereifachleute.

Der Verein Deutscher Gießereifachleute setzt für die besten Bearbeitungen der Aufgabe

„Sind in den letzten 20 Jahren wirklich Fortschritte im Kupolofenbau und -betrieb gemacht worden?“

drei Preise in Höhe von 1000, 500 und 300 Mark aus. Bei der Behandlung der Preisfrage wird besonderer Wert auf den Nachweis gelegt, welche Fortschritte bezüglich der Wirtschaftlichkeit und hinsichtlich der Qualitätsverbesserung des erschmolzenen Materials gemacht sind. Auch eine Beleuchtung der hygienischen Seite des Ofenbetriebes soll stattfinden.

Zur Beurteilung der einlaufenden Arbeiten ist ein Preisrichterkollegium gebildet, das aus folgenden Herren besteht:

Geh. Regierungsrat Prof Dr. Ing. F. Wüst, Aachen; Kais. Regierungsrat W. Schlenker, Berlin; Prof. Dr. Ing. A. Nachtweh, Hannover; Direktor C. Gilles, Berlin; Direktor F. Meyer, Winterthur; Direktor C. Henning, Mannheim; Dipl.-Ing. H. Adämmer. Hengelo; Oberingenieur C. Humperdinck, Durlach; Direktor H. Dahl, Berlin; Gießerei-Ingenieur F. Bock, Berlin.

Die näheren Bedingungen sind von der Geschäftsstelle des Vereins Deutscher Gießereifachleute, Berlin-Charlottenburg, Sybelstraße 60, zu beziehen.

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