Titel: Polytechnische Schau.
Autor: Anonymus
Fundstelle: 1920, Band 335 (S. 167–172)
URL: http://dingler.culture.hu-berlin.de/article/pj335/ar335040

Polytechnische Schau.

(Nachdruck der Originalberichte – auch im Auszuge – nur mit Quellenangabe gestattet.)

Elektrotechnik.

Einfluß der Stromumkehrung bei verschiedener Frequenz auf elektrolytischen Angriff von Eisen und Blei. Während man in Deutschland vorsichtig an den Bau von elektrischen Straßenbahnen mit Schienenrückleitung ging und, entsprechend dem Grundsatz „erst wäg's, dann wag's“, alle erforderlichen Vorsichtsmaßnahmen traf, um vor empfindlichen Schädigungen durch die Streuströme in der Erde sicher zu sein, stellten die Amerikaner erst Versuche zur Verminderung von Streustromschäden an, nachdem recht unangenehme Schäden eingetreten waren. Das Bureau of Standards in Washington hat in letzter Zeit eine Reihe eingehender Untersuchungen über Streustromfragen aufgenommen und die Ergebnisse veröffentlicht. In Nr. 72 der Technologie Papers of the Bureau of Standards (Washington 1915) wird von Burton Mc. Collum und C. H. Ahlborn der Einfluß von Strömen wechselnder Richtung bei verschiedener Periodenzahl behandelt. Sie kommen im allgemeinen zu ähnlichen Schlußfolgerungen wie sie Bergius und Krassa (Zeitschrift für Elektrochemie 1909, Seite 712) im Hochschullaboratorium von Prof. Haber in Karlsruhe gefunden hatten.

Bei Strömen wechselnder Richtung wird nur während der Zeit des Stromaustritts das Metall elektrolytisch angegriffen. Es war lange Zeit eine Streitfrage, ob während der folgenden Zeit des Stromeintritts ein mehr oder weniger wirksamer Schutz durch Rückbildung des Metalls oder durch Bildung einer schützenden Wasserstoffschicht sich bildet, die den weiteren Angriff vermindert. Larsen (Elektrotechnische Zeitschrift 1902, Seite 868) hatte durch Versuche gefunden, daß bei täglicher Umkehr der Stromrichtung in Straßenbahnbetrieben die Anfressung der Röhren auf den vierten Teil vermindert würde. Die günstige Wirkung wurde von anderer Seite in Abrede gestellt, indem auch auf die Möglichkeit der Elektrolyse durch Wechselstrom hingewiesen wurde.

Die Versuche wurden sowohl in Kästen im Laboratorium, sowie im Freien in gewöhnlichem Erdboden angestellt. Der Strom wurde periodisch umgekehrt. Am Schluß der Versuche wurde der Angriff des Metalls durch Wägen festgestellt. Die Zeit eines Umkehrvorganges wurde von 1/60 Sekunde (Frequenz = 60) bis zu zwei Wochen gesteigert. Gleichzeitig wurden vergleichsweise Nebenversuche bei Verwendung gleichen Erdbodens bei dauernden Strömen gleicher Richtung und bei Lagerung im Boden ohne Stromdurchgang angestellt. Aus den Versuchen wurden die folgenden Schlußfolgerungen gezogen.

Der Angriff von Eisen sowohl wie von Blei nimmt ab mit wachsender Frequenz der Stromumkehrung, d.h. je öfter in einem Zeitraum umgepolt wird, um so geringer sind die Angriffe. Für praktische Verhältnisse kann der Angriff schon vernachlässigt werden, wenn die Dauer einer Periode nicht größer als eine Minute ist, da der Angriff nur 8–5 v. H. des Angriffs bei dauerndem Gleichstrom beträgt. Die Grenzfrequenz, bei der ein Angriff durch den Strom überhaupt nicht mehr nachweisbar war, beträgt bei Eisen 15–60 Perioden in der Sekunde. Bei Blei liegt eine solche Grenzfrequenz höher; erst wenn die Zeitdauer einer Periode kleiner als 1/60 Sekunde geworden wird, ist kein Angriff des Bleis mehr festzustellen. Bei verschiedenen Bodenarten ist der Einfluß des Umpolens verschieden stark. Bei vorhandenem kohlensaurem Natron im Boden ist der bei Stromumkehr noch verbleibende Angriff bei Eisen schwächer, bei Blei stärker als bei salzfreiem Boden.

Wurde ununterbrochen aus dem Eisen Gleichstrom in den Boden gesandt, so entsprach der beobachtete Angriff genügend genau dem errechnetem, bei Blei wurde der Gewichtsverlust nur etwa ¼ so hoch gefunden, wie die theoretische Rechnung ergab. Wenn die Zeitdauer eines Stromumkehrvorganges auf 2 Wochen ausgedehnt wurde, so war immer noch ein Gewinn festzustellen, indem der Angriff des Eisens nur etwa 60 v. H. von dem Werte betrug, wie er sich der Rechnung nach ergeben würde, wenn nur die Zeit des Stromaustritts berücksichtigt und die schützende Wirkung der Stromumkehr unbeachtet bleibt.

Ein dauernder Wechsel der Stromrichtung findet z.B. in Straßenbahnbetrieben in der sogenannten neutralen Zone statt, in der die Spannung der Gleise gegenüber den Gas- und Wasserrohren annähernd Null ist. In dieser Zone wechselt die Stromrichtung in schneller Folge. |168| Nach den deutschen Vorschriften zum Schütze der Gas- und Wasserröhren gegen schädliche Einwirkung der Ströme elektrischer Gleichstrombahnen wird „bis weitere Erfahrungen vorliegen“ bestimmt, daß für die Bemessung der schädlichen Stromdichte bei Richtungswechsel der aus den Röhren austretenden und in sie eintretenden Ströme nur die ersteren zu berücksichtigen und die letzteren bei der Bildung des Stromdichtemittels für die Betriebzeit gleich Null zu setzen sind. Diese Bestimmung wurde auf Wunsch der Gas- und Wasserfachleute vorsichtigerweise in die Vorschriften aufgenommen, nach den in Amerika auf Grund der vieljährigen Versuche erhaltenen Ergebnissen würde jedoch der Angriff bedeutend geringer sein, als nach obiger Vorschrift errechnet wird.

Nach Ansicht der Untersucher wird bei Stromwechsel zwar in der Zeit des Stromaustritts das Metall angegriffen, es bildet sich aber in der darauffolgenden Zeitperiode des Stromeintritts eine Schutzschicht von zurückgebildetem Metall, die mechanisch nicht von großem Wert sein mag, die aber vorteilhaft für die nächstfolgende Stromaustrittsperiode ist, indem der Angriff sich zunächst auf diese Schutzschicht richtet, so daß das unkorrodierte Metall zum Teil verschont bleibt. Diese Schutzwirkung hängt viel von der Diffusionsmöglichkeit der Elektrolyte ab. Wenn diese sich im Erdboden leicht verteilen können, und solche Stoffe, die, wie Sauerstroff oder Kohlensäure, sekundär zu festen Verbindungen am Metall Veranlassung geben, wird die Bildung der Schutzschicht gehemmt.

Im allgemeinen ergeben die Versuche, daß selbst bei Wechselstromanlagen von der niedrigen Frequenz von 16⅔ Perioden in der Sekunde, die für reine Kraftbetriebe verwandt wird, keine Angriffsgefahr für Metalle in der Erde zu befürchten, bei der hohen Frequenz 50, wie sie in den meisten Wechselstromanlagen üblich ist, ausgeschlossen ist. Ferner wurden die Larsenschen Versuchsergebnisse bestätigt.

Dr. Michalke.

Untersuchungen über die Größe und Beständigkeit von Kontaktverbindungen unter besonderer Berücksichtigung des Aluminiums. Professor Rudolph Richter hat in dem Elektrotechnischen Institut der Technischen Hochschule zu Karlsruhe an 421 verschraubten, genieteten, verlöteten oder verwirkten Kontaktverbindungen aus Aluminium und anderen Metallen Versuche angestellt (ETZ Heft 18–23). Die Kontaktverbindungen wurden auf ihre Beständigkeit und auf die Größe des Widerstandes unter Berücksichtigung von chemischen und mechanischen Einflüssen untersucht, und zwar 399 Verbindungen von Drähten von 2,5 bzw. 3 mm Durchmesser und 21 Verbindungen größeren Querschnittes. Professor Richter kommt auf Grund seiner umfangreichen, sorgfältig durchgeführten Versuche zu nachstehend wiedergegebenen Schlußfolgerungen:

„1. Die untersuchten Schweißverbindungen zwischen Drähten und Seilen aus Aluminium haben sich gegen chemische und mechanische Einflüsse als zuverlässig erwiesen; der Kontaktwiderstand hat keine merkliche Aenderung erfahren.

2. Schraub Verbindungen zwischen einfachen Drähten aus Aluminium haben sich gegen chemische und mechanische Einflüsse als zuverlässig erwiesen, wenn Schraubhülsen und Schrauben aus Messing ausgeführt werden und jedes Drahtende mit mindestens 3 Schrauben fest-verschraubt wird. Es ist dabei vorteilhaft, die Drahtenden zu metallisieren. Hülsen und Schrauben aus Aluminium haben sich nicht bewährt.

3. Lötverbindungen zwischen Alumium-Drähten haben sich gegen chemische und mechanische Einflüsse als zuverlässig erwiesen, wenn massive Hülsen verwendet werden, wobei es zweckmäßig ist, die Aluminium-Totstelle noch mit Zinnlot abzudecken. Blechhülsen sind weniger zuverlässig. Lötungen ohne Hülsen sind mechanisch nicht widerstandsfähig. Metallisieren der Aluminium-Drahtenden bei Lötverbindungen ist im allgemeinen schädlich.

4. Würgverbindungen haben sich in jeder Hinsicht als unzuverlässig erwiesen, besonders aber dann, wenn die Drahtenden nicht metallisiert sind.

5. Die untersuchten Nietverbindungen mit Aluminium-Drähten haben sich nicht bewährt.

6. Die untersuchten genieteten Kabelschuh Verbindungen haben sich nur teilweise bewährt. Am zweckmäßigsten scheint bei Aluminium – Drähten die Verwendung von Kabelschuhen aus Messing zu sein.

7. Die Stellung der zu verbindenden Metalle in der elektrischen Spannungsreihe hat nach den Untersuchungen keinen Einfluß auf die Beständigkeit des Kontaktwiderstandes. Die bisher immer empfohlenen Zwischenlagen aus Zinnfolie bei Verbindungen zwischen Al. und Cu. bewirken nur, daß die Berührungsflächen inniger werden. In diesem Sinne scheint auch das Metallisieren der Drahtenden zu wirken, das sich bei Schraub-, Niet- und Würgverbindungen als zweckmäßig erwiesen hat.“

Meller.

Einwirkung elektrischen Gleichstroms auf armierten Beton. Starkströme, die aus den elektrischen Leitungen entweder betriebsmäßig, wie z.B. aus den Gleisen elektrisch betriebener Gleichstrombahnen mit Stromrückleitung durch die Schienen, oder Ströme, die infolge von Isolationsfehlern austreten, können nicht nur Metallmassen in der Erde elektrolytisch angreifen, sondern auch Beton schädigen, wenn die Ströme eindringen, da bekanntlich Beton- in feuchtem Zustand elektrisch leitend ist. Hierüber sind im Washingtoner Bureau of Standards ausgedehnte Versuche angestellt worden, worüber die Herren E. B. Rosa, Burton Mc. Collum und C. S. Peters in Nr. 18 der Technologie Papers of the Bureau of Standards „Electrolysis in Concrete“, Washington 1919, berichten.

An Versuchstücken von feuchtem Beton wurde festgestellt, daß der Beton schon innerhalb kurzer Zeit des Stromdurchganges rissig und gesprengt wird, wenn das Spannungsgefälle im Beton etwa 20 Volt auf das cm überschreitet. Es sind dies verhältnismäßig hohe Werte, die in ordnungsgemäßem Betriebe kaum für längere Zeit vorkommen, falls nicht fehlerhafterweise spannungführende Leitungen in Beton eingebettet sind. Es können solche Spannungsgefälle bei Bruch von Hochspannungsisolatoren auf Betonmasten eintreten, doch ist solcher Zustand bei richtiger Betriebsführung kaum von längerer Dauer, so daß die Gefahr für die Masten kaum groß ist. Ist das Spannungsgefälle geringer als etwa 20 Volt auf das cm, so tritt ein Rissigwerden erst nach mehreren Jahren der Stromwirkung auf.

Das Rissigwerden von armiertem Beton unter der Wirkung des elektrischen Stromes ist schon früher beobachtet worden, man hat hierüber verschiedene Theorien aufgestellt, von denen die wahrscheinlichste ist, die den Vorgang der Oxydation der Eisenanode durch elektrolytischen Angriff zuschreibt. Die sich bildenden Oxyde nehmen den 2,2 fachen Raum des ursprünglichen Eisenvolumens ein. Der durch diese Ausdehnung sich ergebende Druck verursacht ein Sprengen des Betons. Sind Metalle im Beton, bei denen solche Oxyde beim Stromaustritt vom Metall zum Beton sich nicht bilden, so tritt auch kein Platzen des Betons bei Stromdurchgang ein. Der mechanische Druck an der Trennungsfläche von Eisen und Zement wurde bis 330 kg/cm2 gemessen, ein Wert, der mehr als ausreichend ist, die beobachtetete Erscheinung des Platzens zu erklären. Ein Verkupfern der Eisenarmierung, um die erwähnten Nachteile zu vermeiden, hat wenig Zweck, da der Kupferüberzug schnell zerstört wird. |169| Aluminium statt Eisen für die Armierung zu verwenden, ist gleichfalls nicht angängig, da Alumnium durch das Alkali des Betons angegriffen wird.

Der Angriff des Eisens hängt im wesentlichen von der Temperatur des Betons ab. Bei Wärmegraden unter 45° C ist der Angriff selbst in feuchtem Beton gering. Ein solch hoher Wärmegrad kann durch die Heizwirkung des elektrischen Stromes herbeigeführt werden. Wurden die Versuchstücke künstlich gekühlt, so war der Angriff des Eisens auch bei hohem Spannungsgefälle nicht stärker als im allgemeinen bei niedriger Spannung. Der schwache Angriff bei niedrigen Wärmegraden wird der Schutzwirkung des Kalziumhydroxyds zugeschrieben. Die Passivität des Eisens im Beton, die das Eisen schützt, hängt nämlich von dem Gehalt an Kalziumhydroxyd ab, das sich aber allmählich infolge der Stromwirkung in kohlensauren Kalk verwandelt. Das Beimengen schon einer geringen Menge von Salz – etwa 1 v. H. – zum Beton, das zuweilen dem Beton zugesetzt wird, um ein Gefrieren vor dem Erstarren zu verhindern, vermehrt die schon an und für sich im Beton vorhandene Leitfähigkeit und zerstört die Passivität des Eisens, wodurch die Angriffsfähigkeit bedeutend gesteigert wird. Seewasser, das in den Beton eindringt, kann daher besonders schädlich werden.

Einen gewissen Selbstschutz bewirkt der Stromdurchgang durch den Beton, indem, wie festgestellt wurde, dadurch der elektrische Widerstand vermehrt wird.

Nach den Untersuchungen, die früher angestellt wurden, wurden die Vorgänge an der Anode, dem positiven Pol, für besonders schädlich gehalten. Die vorliegenden Beobachtungen ergeben aber, daß die Vorgänge an der Kathode, dem negativen Pol, besonders schädlich sind. Der Beton erweicht an der Kathode. Dieses Erweichen breitet sich langsam bis zu einer Schicht von über 7 mm Dicke aus, während der Hauptteil der Masse gesund bleibt. Wird die erweichte Masse der Luft ausgesetzt, so erhärtet sie zwar, bleibt aber spröde und mürbe. Die Masse bleibt also minderwertig. Während die anodische Wirkung nur bei verhältnismäßig hohen Spannungen auftritt, entwickelt sich der kathodische Angriff schon bei niedrigen Spannungen, also geringen Stromdichten am Eisen. Ist das Erweichen des Betons eingetreten, so schreitet dieses zum Glück nicht unbeschränkt fort. Versuchstücke, die 8 Jahre der Stromwirkung ausgesetzt waren, zeigten keine wesentlich stärkere Beeinflussung als solche, die nur 2 oder 3 Jahre beansprucht waren. Das Erweichen der Masse an der Kathode wird hauptsächlich dem allmählichen Anhäufen von Natrium oder Kalium nahe der Kathode infolge der Stromwirkung zugeschrieben. Mit der Zeit wird der Alkalibetrag so stark, daß er den Beton angreift. Mit steigendem Gehalt von Na und K nimmt daher diese schädliche Wirkung zu. Die Vorschläge, durch irgend welche Stromquellen die Eisenarmierung des Betons, um diesen zu schützen, auf ein negatives Potential zu bringen, gingen von der Voraussetzung aus, daß zerstörende Wirkungen nur an der Anode auftreten, ohne die schlimmeren Schäden an der Kathode in Rücksicht zu ziehen. Solche Maßnahmen sind daher zu verwerfen.

Die Stromwirkung im Zement äußert sich in der Wanderung wasserlöslicher Teile. Würde armierter Beton völlig feuchtigkeitbeständig hergestellt werden können, was den elektrischen Widerstand beteudend vermehren würde, so würde die Gefahr der Elektrolyse wesentlich vermindert werden. Ein so hoher Grad von Wasserfeuchtigkeit, wie er zur Verhinderung des Stromdurchgangs verlangt wird, ist aber schwer zu erreichen. Alle dahin gehenden Versuche waren umsonst. Mehr Erfolg scheinen, wo anwendbar, isolierende Schichten zu haben, die den Eintritt von Streuströmen in den Beton verhindern. Ein Anstrich des Eisens hat sich als nicht dauerhaft erwiesen, bietet also keinen genügenden Schutz.

Um armierten Beton gegen die schädigende Wirkung des Stromes wirksam zu schützen, ist es erforderlich, das Auftreten von Streuströmen nach Möglichkeit zu verhindern oder auf einer unschädlichen Größe zu halten, insbesondere wenn der Beton dauernd von Seewasser umspült wird. Vollkommen ist der Schutz, wenn alle Gleichstromnetze in der Umgegend dauerd frei von Erdströmen gehalten werden. Rohrleitungen, die Ströme in umfangreiche Betonbauten verschleppen könnten, sollen vor dem Eintritt und nach dem Austritt aus den Bauten elektrisch isolierende Zwischenstücke erhalten, um so eine Streustromverschleppung zu verhindern. Werden durch die Trennung gefährliche Spannungen an den beiden Trennstellen erzeugt, so sollen durch Kupferleitungen in geeigneter Weise die abgetrennten Teile überbrückt werden.

Auch durch blanke Bleikabel können schädliche Ströme in den Beton verschleppt werden, wenn die Kabel durch Beton geführt werden. Es genügt in solchen Fällen meist schon, durch Holz oder andere isolierende Stoffe den Bleimantel vom Beton zu trennen, um den Beton und auch das Kabel zu schützen.

Es muß jede Gelegenheit vermieden werden, daß Strom in die armierten Betonkörper gelangt. Die Metallteile im Beton untereinander metallisch zu verbinden, kann von Vorteil sein, weil dann nicht Ströme Von Metall zu Metall durch den Beton hindurchgehen. Zu vermeiden ist jedoch hierbei, diese Metallteile zu erden oder mit Metallteilen außerhalb des Betons zu verbinden, wenn dadurch die Metallteile im Beton unter Spannung gesetzt werden, so daß schädliche Ströme vom Metall zum Beton übergehen können.

Im allgemeinen müssen unter Berücksichtigung der vorigen Ausführungen die örtlichen Verhältnisse berücksichtigt werden, um die vorteilhaftesten Maßnahmen gegen die Gefährdung des Betons treffen zu können. Spannungmessungen können zwar über die Gefährdung des Betons Aufklärung geben, sie genügen aber allein noch nicht, um ein klares Bild über die Gefährdung zu erhalten.

Dr. Michalke.

Gastechnik.

Die Selbstentzündung der Kohlen. Die Vorgänge bei der Kohlenverwitterung sind den Vorgängen bei der Selbstentzündung der Kohle sehr ähnlich, in beiden Fällen handelt es sich nämlich um eine Sauerstoffabsorption und Oxydation, die bei raschem Verlauf eine beträchtliche Temperaturerhöhung der Kohle bewirken. Vielfach wird die Ursache der Selbstentzündung der Kohle, wie O. Stutzer in den Naturwissenschaften 1920, S. 310 bis 312 berichtet, auf die Beimengung von Schwefelkies zurückgeführt, dessen Oxydation nach Versuchen von Parr und Kreßmann allerdings von erheblicher Wärmeentwicklung begleitet ist. Da indessen die am meisten zur Selbstentzündung neigenden Kohlen nicht immer die an Schwefelkies reichsten sind, so ist die Selbstentzündung durch andere Ursachen bedingt, und zwar vornehmlich durch die Folgen der Sauerstoffabsorption. Nach Richters vermag Steinkohle in drei Tagen das Dreifache ihres Eigenvolumens an Sauerstoff zu absorbieren, wobei sie sich auf nahezu 100° erwärmt. Die Aufnahmefähigkeit für Sauerstoff und damit die Intensität der Oxydation nimmt nun mit steigender Temperatur zu, wobei immer wieder neue Wärme entwickelt wird, so daß schließlich eine Entzündung der Kohle eintreten kann.

Die Neigung der Kohle zur Selbstentzündung wird vielfach der Gegenwart von ungesättigten Kohlenwasserstoffen zugeschrieben, die besonders lebhaft Sauerstoff aufnehmen. Für die Richtigkeit dieser Annahme spricht |170| der Umstand, daß Selbstentzündungen bisher nur bei Stein- und Braunkohle, aber niemals bei Anthrazit und Koks vorgekommen sind. Ferner wurde beobachtet, daß die selbstentzündlichen Kohlen im allgemeinen auffallend wenig Wasserstoff, dagegen ziemlich viel Sauerstoff enthalten und daß auch ihr Wassergehalt verhältnismäßig hoch ist. Auch solche Kohlen, die unter der Einwirkung von feuchter Luft leicht Humussäuren bilden, sollen sich leicht von selbst entzünden. Neben der Sauerstoffabsorption können zur Selbstentzündung auch noch die Wirkung von Bakterien sowie die rein zufällige Erhöhung der Außentemperatur beitragen. So hat Galle nachgewiesen, daß auf Kohle Bakterien leben können, die methanhaltige Gasgemische bilden, deren Gegenwart die Entzündung der Kohle begünstigt, wenn auch ihre Anwesenheit allein ohne eine andere Wärmequelle nicht ausreicht. Das Gleiche gilt von der zufälligen Erhöhung der Außentemperatur durch benachbarte Dampfkessel, Heizrohre oder auch durch starke Sonnenbestrahlung, die zusammen mit anderen Ursachen schon häufig Kohlenbrände unmittelbar herbeigeführt haben. Schließlich wird die Selbstentzündung der Kohle auch noch durch geringe Mengen von Feuchtigkeit begünstigt, während größere Mengen von Feuchtigkeit die Gefahr der Selbstentzündung vermindern, da das Wasser die Poren der Kohle verschließt und so den Zutritt des Luftsauerstoffs verhindert. Auch die Korngröße der Kohle ist von großem Einfluß, denn je mehr Grus die Kohle enthält, um so leichter tritt Selbstentzündung der Kohle ein.

Ein wirksames Mittel zur Verhütung von Kohlenbränden ist die regelmäßige Beobachtung der Temperatur im Innern der Kohlenlager mit Hilfe von Thermometern, die in Eisenrohre eingelassen werden. Bei Temperatursteigerung von mehr als 60° soll man den Kohlenhaufen auseinanderwerfen und gut durchlüften. In großen Kohlenlagern legt man häufig auch von vornherein Luftkanäle an, die wärmezerstreuend wirken sollen. Diese Luftschächte können aber auch das Gegenteil bewirken, indem sie eine starke Oxydation und Erwärmung der Kohle bewirken. Auch auf Halden, wo kohlehaltiges und taubes Gestein zusammen aufgeschüttet sind, treten bisweilen Selbstentzündungen ein. Derartige Haldenbrände sind meist nur schwer zu löschen. Schließlich wird Selbstentzündung außer bei Kohle auch bei anderen organischen Stoffen, so namentlich bei Heu beobachtet.

Sander.

Gasreiniger Bauart Freitag-Metzler. Hierbei vereinigt der Drehfilterapparat a den Reiniger, den Gasförderer und den Gastrockner. Im wesentlichen besteht der Apparat aus dem Gehäuse, dem Ventilatorrad und dem langsam umlaufenden Filterkörper mit Antrieb. Bei der neuen Gasreinigung wird im Gegensatz zur Naßreinigung kein Wasser aufgenommen. Der umlaufende Filter, dessen Filtermasse selbsttätig erneuert wird, wird mit soviel Waschflüssigkeit beschickt, daß die Filterporen gut geschlossen sind. Durch die Verdampfung eines geringen Teiles der Waschflüssigkeit wird das Gas heizwertreicher. Die verbrauchte Filtermasse kann unterm Kessel verbrannt oder vergast werden. Da die Flüssigkeit im Kreislauf verwendet wird, ist der Zusatz gering. Der Filterkörper taucht im unteren Teil in die Waschflüssigkeit ein und wird dort gespült.

Die Abbildung stellt den Drehfilterapparat a in Verbindung mit Ammoniakwäscher b, Benzolwäscher c, sowie Entschwefelungsanlage d dar. Um einen Vergleich zwischen der neuen Gasreinigung und dem Naßreiniger zu führen, sei eine Grobreinigung für stündlich 60000 m3 angenommen, Reinheitsgrad von 0,2 g/m3. Im Drehfilter wird das Gas um 50° abgekühlt. Aus dem Naßreiniger kommt das Gas dagegen mit einer Temperatur von 40°, enthält 51 g/m3 Wasserdampf und etwa 4 g/m3 mechanisch mitgerissenes Wasser, also zusammen etwa 55 g/m3. Wird bei dieser Annahme bei dem neuen Verfahren eine um etwa 60° höhere Temperatur erhalten, so entspricht dies bei einer spezifischen Wärme von 0,3 für 1 m3 Gas im Jahr zu 300 Arbeitstagen 7776 Millionen Wärmeeinheiten-Wird der Einfachheit halber der Heizwert der Kohle zu 7776 WE angenommen, so werden im Jahre 1000 t Kohle

gespart im Werte von 24000 M.
Als Kühl- und Reinigungswasser müssen bei
der Naßreinigung wenigstens 1,5 l/m3 Gas
oder 90 m3 stündlich aufgewendet werden.
Davon benötigt die Rückkühlanlage wenigstens
3 v. H. Zusatzwasser, 7 v. H. werden mit dem
Schlamm entfernt, so daß die Zusatzwasser-
menge 10 v. H. oder 9 m3 stündlich beträgt,
jährlich also 64800 m3 zu 10 Pf.







6480 M.
–––––––
Zusammen 30480 M.
Textabbildung Bd. 335, S. 170

Zu berücksichtigen ist, daß die Mitverbrennung des Flugstaubes mit der verbrauchten Filtermasse nachteilig ist. Da aber in der Gasleitung stets Staubsammler vorgesehen sind, um den metallischen Flugstaub zurückzugewinnen, so ist der Staubgehalt des Gases vor dem Reiniger gering, etwa 4 g/m3. Bei einem Feinheitsgrad von 0,2 g/m3 scheiden sich im Filter somit noch 3,8 × 60000 = 228 kg Staub aus. Wie die Erfahrung zeigt, ist die Reihenfolge der Staubabsonderung folgende: Erzstaub, Zuschlagstaub, Koksflugstaub. Der im Reiniger angesammelte Staub enthält somit einen hohen Prozentsatz Koksflugstaub, der unter den Kesseln verbrannt oder im Generator vergast werden kann. Von den berechneten 228 kg Staub sind etwa 80 kg verbrennbar, so daß die Aschenbildung stündlich etwa 150 kg beträgt, für eine Anlage von 60000 m3 stündlicher Gaserzeugung. (Zeitschrift für Dampfkessel und Maschinenbetrieb 1919, S. 220 bis 221.)

W.

Nebenproduktengewinnung aus Generatorgas. Die Gewinnung von Nebenprodukten aus Generatorgas ist zurzeit von größter wirtschaftlicher Bedeutung. Besonders ist dabei die Teergewinnung zu berücksichtigen. Die Weiterverarbeitung des wasserarmen Teeres durch Vakuumdestillation und Hydrierung gibt die Möglichkeit, große Schmiermittelmengen zu gewinnen. Namentlich die Verarbeitung der Braunkohle bietet hier günstige Aussichten.

Aus der Abbildung kann der Gang der Teergewinnung mit Sulfatgewinnung verfolgt werden. Die Generatoren t sind an die Rohgasleitung s angeschlossen. Die Rohgasleitung führt das Gas der Teergewinnungsanlage zu und ist von dieser durch die Abschlußventile a abgesperrt. Die Röhrenkühler b sind nicht in allen Fällen notwendig. In den Teerwaschern c werden die Gase mit fein gestäubten |171| Teer gewaschen und vom Teer befreit. Vor den Teerwaschern befinden sich die Wasserabschlußtöpfe d, hinter den Teerwaschern sind Teertropfenabscheider e eingebaut. In die Teerwascher wird der Teer im Kreislauf durch die Teerpumpen eingespritzt.

Textabbildung Bd. 335, S. 171

Der überschüssige Teer fließt in die Teergrube o, oder wird in den Behälter g gepumpt. Außerdem kann das Gas noch zu den Ammoniaksättigern h geleitet werden. Das Gas gibt hier in einem Säurebad Ammoniak ab. Das Gas wird aber noch häufig ohne Ammoniakreinigung verwendet. Getrocknet und gekühlt wird das Gas im Rieselkühler i. Das Sicherheitsventil k schließt selbsttätig ab, sobald der Druck unter eine gewisse Grenze sinkt. Der Gasdruckregler l regelt die Absaugung der Teerwascher selbsttätig nach Gasverbrauch und Erzeugung. Die Luftgebläse m arbeiten auf die Windleitung r, in der ein selbsttätiger Winddruckregler n eingebaut ist. Um eine möglichst günstige Wärmewirtschaft zu erreichen, können die im Gas vorhandenen Wärmemengen durch Wärmeaustausch verwendet werden. So kann auf diese Weise die notwendige Windmenge vorgewärmt und mit Wasserdampf gesättigt werden. (Zeitschrift für Dampfkessel und Maschinenbetrieb 1919, S. 214.)

W.

Gasschläuche aus Zellstoff. Infolge des hohen Preises und der Knappheit an Kautschuk hat man während des Krieges mannigfache Versuche mit Ersatzstoffen angestellt, von denen aber nur ein kleiner Teil sich als brauchbar erwiesen hat. Recht gute Erfahrungen wurden indessen mit Schläuchen gemacht, die nach dem Verfahren des österreichischen Ingenieurs Keller aus imprägniertem Zellstoff hergestellt sind. Diese Kellerit-Schläuche sind hauptsächlich als Ersatz der Gasschläuche aus Kautschuk, wie sie im Haushalt, in chemischen Laboratorien sowie in Gewerbe und Industrie vielfach benutzt werden, bestimmt. Sie werden bisher in einer größten Länge von 125 cm hergestellt, doch können, wo diese Länge nicht ausreicht, zwei oder mehrere solcher Stücke mit Hilfe eines Gewindenippels aus Stahlblech in einfachster Weise miteinander verbunden werden. Außerdem werden zu diesen Schläuchen noch besondere Gummimuffen von verschiedenem Durchmesser (8, 10 und 12 mm) geliefert, die aus Regenerat bestehen und sich ebenfalls gut bewährt haben. Die Schläuche sind sehr biegsam und elastisch und haben zugleich eine hohe Festigkeit. Ein besonderer Vorzug der Kelleritschläuche, selbst gegenüber den Kautschukschläuchen, ist, daß sie nicht einknicken und daher keine Drosselung des durchströmenden Gases stattfindet. Sie sind ferner vollkommen gasdicht und feuersicher und können daher für Luft und alle anderen Gase Verwendung finden, deren Druck 1 at nicht übersteigt. Zahlreiche Gaswerke haben den Kelleritschlauch geprüft und seine Verwendung für Gaskocher, Bügeleisen, Laboratorien usw. zugelassen. Auch in Schweißereien hat sich dieser Schlauch zum Zuführen des Azetylens zum Schweißbrenner bewährt, während für die Zuleitung des unter höherem Druck stehenden Sauerstoffs eine besondere umklöppelte Sorte hergestellt wird. Schließlich sind auch Versuche im Gange, aus demselben Material einen Druckschlauch herzustellen, der zum Fortleiten von Preßluft von 6 at bestimmt ist und der im Fabrik- und Grubenbetrieb sowie bei der Eisenbahn ein weites Anwendungsgebiet finden dürfte.

Sander.

Wirtschaft.

Zur Förderung des Ausbaues der Wasserkräfte gibt der österreichische Ingenieur- und Architektenverein in Wien ein ansehnliches Sonderheft heraus, dessen Inhalt geeignet ist, auch außerhalb Deutsch-Oesterreichs, besonders in Industriekreisen Interesse zu erwecken. Aus dem Inhalt möchten wir hervorheben die ausführliche Beschreibung der vom Elektrisierungsamte der österreichischen Staatsbahnen bereits in Angriff genommenen Arbeiten für die Elektrisierung mehrerer Bahnlinien in Tirol Vorarlberg, ferner über nächstens zu verwirklichende Wasserkraftprojekte in verschiedenen österreichischen Ländern, sowie in Deutschland, Italien, Frankreich usw., ferner die gute Darstellung der während des Krieges ausgeführten großartigen Anlagen auf der kanadischen Seite des Niagara, sowie die Beschreibung einer Großwasserkraftturbine von 6600 PS für das Drauwerk in Faal.

Aus der Rundschau heben wir eine kleine, durch Kartenskizzen erläuterte Darstellung der italienischen Silawerke (350000 PS) hervor, während man mit der Empfehlung des französischen Planes der Oberrheinausnützung durch elsässische Seitenkanäle weniger einverstanden sein kann. Abdrücke der Sonderhefte sind vom österreichischen Ingenieur- und Architektenverein Wien I, Escherbachgasse 9 zu M 4,– zu erhalten. Das gut illustrierte Heft, das als 1. Wasserkraftnummer bezeichnet ist, kann empfohlen werden und man darf auf die weiteren Nummern gespannt sein.

Rümelin.

Bildungswesen.

Die Technik in der Volkshochschule. Die Deutsche Technische Volkshochschule nimmt alle Gebiete der körperlichen und geistigen technischen Arbeit auf und fördert technische Volksbildung. Der weitaus größte Teil unseres Volkes lebt im Gewerbe und schafft für dasselbe.

Die technische Volksbildung planmäßig zu pflegen, ist Aufgabe der Deutschen Technischen Volkshochschule. Technische Arbeit liefert reichhaltige Stoffgebiete, Wollen und Bilden anzuregen und zu fördern. Staatliche Gemeinde- und Einzelbetriebe mit all ihren Einrichtungen sind das Ergebnis wissenschaftlicher Forschungen, ihre Besichtigung |172| und Aufnahme in den Schaffenskreis des Einzelnen helfen den Volkshochschulgedanken im technischen Sinne fördern. Kurse und Vorträge in Verbindung mit ständigen Ausstellungen können die Fortschritte der wissenschaftlichen Betriebsführung und Technik vermitteln, Anregungen austauschen und der Allgemeinheit nutzen. Technische Uebungsabende fördern das Wollen und Streben des Einzelnen und der Gesamtheit.

Gewerbelehrer, Techniker, Ingenieure, Betriebsleiter, Schulleiter, Meister und Gehilfen aus allen Bevölkerungsklassen sollen sich zu gemeinsamer Arbeit zusammenfinden, um dem großen Ideal zuzusteuern: Technische Volksbildung einander zu vermitteln zur Hebung und Mitbetätigung an unserer Kulturarbeit.

Die Deutsche Technische Volkshochschule ist gemeinnütziges Unternehmen, das durch Verbreitung technischer Volksbildung zur Hebung unserer Kulturarbeit beitragen will. Zur Erreichung dieses Zweckes sind folgende Maßnahmen vorgesehen:

  • 1. Bildung von Ortsvereinigungen und Landesgruppen.
  • 2. Regelmäßige Versendung der Nachrichten und Richtlinien für die Verwaltungsstellen.
  • 3. Beratung und Austausch in allen Fragen des technischen Volkshochschulwesens in der Bundeszeitschrift der „Allgemeinen Schlosser-, Schmiede- und Installateurzeitung“. Dieselbe kann bei jedem Postamt abonniert werden.
  • 4. Einrichtung einer Auskunftsstelle für Erfinderangelegenheiten.
  • 5. Schaffung von billigen Leitfäden, technischen Uebungsblättern, Flug- und Merkblättern, Lichtbildervorträgen usw.

Ingenieure, Gewerbelehrer usw. werden gebeten, überall Ortsgruppen zu gründen. Nähere Auskunft hierüber erteilt der Geschäftsführer des Bundes „Technische Volkshochschule“ Ingenieur Linke, Dresden A 19, Tittmannstr. 29.

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