Text-Bild-Ansicht Band 17

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bei β = 0° (M = 1035 Pfund, und folglich – Q = 296) als bei β = 10° (M = 908 Pfund, und folglich – Q = 259 Pfund), eine Wahrscheinlichkeit der Uebertreibung des – Q Werthes entgegen steht.

§. 26. Nach den erreichten Zahlbestimmungen von α = 35° (§. 12.), β = 10° (§. 13.) und – Q : M – 2 : 7.) (§. 14.), läßt sich endlich der §. 11. nach der Gleichung

Textabbildung Bd. 17, S. 210

gesuchte Winkel ψ bestimmen, nämlich

ψ = 35° 28'

die kräftigste Einwirkung des Pferdes auf die Bewegung des Fuhrwerks tritt also bei dem Stande an einer um 10° geneigten Anhöhe ein, wenn die Richtung der Zugstränge um 34° 28' d.h. auf ebenen Boden um 45° 28' von der Lothrichtung abweicht, oder sich überhaupt (auf ebenen wie auf geneigten Boden) um 90°– β – ψ = 44° 32', von der Befestigung am Pferde abwärts, unter die gewöhnliche, mit dem Boden parallel laufende, Richtung, und also noch um GHO – ψ, (Fig. 1.) = 90 – (α + β) – ψ = 9° 32' unter der Richtung von der Brust nach den Hinterhufen (HG) senkt.

Anmerkung.

Die Zuverläßigkeit dieses Hauptresultates der Untersuchung hängt offenbar nur davon ab, ob das Verhältniß von – Q : M durch 2 : 7 §. 14.) richtig angenommen wurde, indem der Natur ihrer Bedeutung nach, so wenig für α, als für β (die Größe, welche den Zustand anzeigt, für welchen bestimmt wird) ein Fehler in dem substituirten Zahlwerthe anzunehmen ist. Das in Zweifel gestellte Verhältniß (– Q : M) wurde aber bereits so angenommen (§. 14.) daß die, für die Zugstränge entwikelte, vortheilhafteste Neigung wohl eine Verstärkung aber keine Verminderung erleiden darf. Uebrigens zeigt sich, daß selbst ein in jenem Verhältniß begangener merklicher Fehler, nur unbeträchtlichen Einfluß auf die Größe von ψ besizen würde; den bei der Annahme von