Text-Bild-Ansicht Band 17

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Q : M = 0 : 7 und also (wenn M nach Q
§. 25 = 1035 Pf. gesetzt wird)
= o wird ψ = 45° u. folglich, die Neigung
unter die parall. Lage
mit dem Boden
= 35°
= 1 : 7 = 148 Pf. = 39° 45' = 40° 15'
= 2 : 7 = 296 Pf. = 35° 28' = 44° 32'
= 4 : 7 = 591 Pf. = 28° 57' = 51° 3'
= 7 : 7 = 1035 Pf. = 22° 30' = 57° 38'

d h. innerhalb den Gränzen, in welchen man über die Annahme von – Q : M, noch zweifelhaft seyn könnte (von = 1 : 7 bis 4 : 7) weicht das daraus hervorgehende Resultat des Neigungs-Winkels der Zugstränge nur so von dem hier gegebenen (ψ = 35° 28') ab, daß leztere vielleicht noch um 6 1/2 Grad steiler gelegt werden dürfen, aber an dieser Stelle, aller Wahrscheinlichkeit nach, gar nicht, oder im äußersten Falle doch nur um 4 1/2 Grad, zu steil angegeben sind.

27. Nachdem nunmehr die vortheilhafteste Größe des Winkels ψ bestimmt ist, dringt sich die Frage nach dem Verhältnisse der Last auf, welche ein Pferd bei der projectirten Einrichtung, gegen jene der gewöhnlichen, ziehen kann. Die Beantwortung derselben, ist in der §. 8. abgeleiteten Gleichung

Textabbildung Bd. 17, S. 211

enthalten, die natürlich auch für die gewöhnliche Lage der Zugstränge (parallel mit dem Boden) ihre Richtigkeit behält, sobald die von jenem Zustande abhängigen Größen ψ und M die nöthige Berüksichtigung ihrer nun entsprechenden Zahlwerthe erhalten.

Bei einer andern und namentlich für die herkömmliche Lage der Stränge bezeichne

l die Bedeutung von L,
m M,
ψ ψ;

so ist