Text-Bild-Ansicht Band 37

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Alkoomet. Specifische
Schwere.
Unterschied. Alkoomet. Specifische
Schwere.
Unterschied.
29 0,967 1 79 0,868 3
30 0,966 1 80 0,865 2
31 0,965 1 81 0,863 3
32 0,964 1 82 0,860 3
33 0,963 1 83 0,857 3
34 0,962 1 84 0,854 3
35 0,960 2 85 0,851 3
36 0,959 1 86 0,848 3
37 0,957 2 87 0,845 3
38 0,956 1 88 0,842 4
39 0,954 2 89 0,838 3
40 0,953 2 90 0,835 3
41 0,951 1 91 0,832 3
42 0,949 2 92 0,829 3
43 0,948 1 93 0,826 4
44 0,946 2 94 0,822 4
45 0,945 2 95 0,818 4
46 0,943 1 96 0,814 4
47 0,941 2 97 0,810 5
48 0,940 2 98 0,805 5
49 0,938 99 0,800 5
100 0,795

CXXIII. Verbesserter Apparat zum Filtriren des Oehles. Von Hrn. J. Robison, Esqu., zu Edinburgh.

Aus dem Register of Arts. Mai. 1830. S. 307.

Mit einer Abbildung auf Tab. VI.

Hr. Robison entwikelte in einer Mittheilung au die Society of Arts zu Edinburgh die Schwierigkeiten, die sich bei dem Filtriren und Reinigen des Oehles von seinen Hefen ergeben. Bei dem gewöhnlichen Filtriren des Oehles geht meistens Alles, was man dadurch gewonnen hat, daß man das Oehl eine lange Zeit über ruhen und sich sezen ließ, wieder verloren. Es schien ihm daher zwekmäßig, durch eine gehörig berechnete Oeffnung Wasser von einer hinlänglichen Höhe herab in ein Oehlfaß zu leiten, und hydrostatischen Druk auf das Oehl in dem Oehlfasse von oben herab, und in dem Fasse von unten hinauf wirken zu lassen; also das Oehl von unten nach aufwärts zu filtriren, und so einen Theil des Nachtheiles des Aufrührens des Oehles, das seine Hefen bereits zu Boden gesezt hat,323)

323)

Hr. Maroseau scheint Hrn. Profs. Meißner Aräometrie Fol. Wien, 1816 nicht zu kennen, sonst würde er derselben erwähnt haben.

A. d. Ue.