Text-Bild-Ansicht Band 33

Bild:
<< vorherige Seite

Erklärung der Figuren.

1. Fig. A. Aufriß des Blokes. B, Platte aus Gußeisen auf demselben, die an ihrer Oberfläche mit Erhöhungen oder Spizen besezt ist, welche die Form des sogenannten Brillant-Schiffes haben. C, hölzerner Rahmen, welchen man auf die Platte sezt, wenn man die Knochen zerschlägt. (D ist nicht erklärt.)

2. Fig. Hölzerner Schlägel mit Nägeln beschlagen, deren Köpfe eben so zugeschliffen sind, wie die Spizen der Platte.

3. Fig. Allgemeiner Grundriß des Apparates.

4. Fig. Allgemeiner Aufriß des Apparates. A, Röhre, welche den Dampf zuführt, und zwar zuerst in das Gefäß A, und aus diesem in alle übrigen Gefäße.

G, Tubulirung zur Aufnahme eines Barometers oder Thermometers.

P, Manometer am Ende des Apparates.

F, Hähne, durch welche die Gallerte-Auflösung abgezogen wird.

M, Rinne, durch welche die Gallerte-Auflösung in das Gefäß B geführt wird.

5. Fig. Durchschnitt des Apparates und des Korbes aus Metalldrath. N bewegliche Rinne, die sich auf dem Drehezapfen Q dreht.

D und A, Röhren, deren Detail man in Fig. 8. sieht.

6 und 7. Fig. Der Schluß-Apparat im Detail.

9. Fig. A und B. Grund und Aufriß des Apparates zum Heben des Korbes, der Splitter und anderer Abfälle.

LVIII. Ueber Filtrir-Apparate zum Filtriren des Wassers. Von Hrn Prof. Parrot.

Schreiben des Hrn. Prof. Parrot an den Herausgeber des Bullet. des Sciences technol. im April-Hefte desselben, S. 308.

Mit Abbildung auf Tab. V.

Nach dem Bullet. des Sciences technol. Juli 1828 (Polyt. Journ. Bd. XXX. S. 293.) legt man in Frankreich einen Werth auf Filtrir-Apparate zum Reinigen des Wassers auf Schiffen, indem man den Filtrir-Apparat mit doppeltem Zuge des Hrn. Zeni, der daselbst S. 21–26. beschrieben ist, von einer durch den General-Major der Marine ernannten Commission untersuchen und auf 6 Kriegsschiffen versuchen ließ. Dieß veranlaßt mich nun Sie zu bitten, folgende Bemerkungen in ihrem Bulletin einzurüken.

Der Haupt-Vortheil an Hm. Zeni's Filtrir-Apparate ist der