Text-Bild-Ansicht Band 83

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bestreuen, als daran hängen bleiben will, und es, mit einer einfachen Lage Drukpapier umwikelt, in den Rauch zu hängen.

Nr. 19: Ueber die Anwendung des Dampfes beim Faßbinden. — Diese Anwendung ist schon lange bekannt; s. z. B. polytechn. Journal, Bd. XXXIII. S. 267, und Prechtl's technolog. Encyklopädic, Bd. VIII. S. 583.

Nr. 20: Ueber die Bestandtheile und die Anfertigung geräuschlos verbrennender Streichzündhölzer. Von Böttger. S. polytechn. Journal, Bd. LXXIX. S. 230.

Nr. 23: Ueber den Verbrauch an Brennmaterial im Verhältnisse zur Höhe der Zimmer. Von Gräger.73)Der Verf. beobachtete in einem geheizten Zimmer auf verschiedenen Höhen über dem Fußboden nachstehende Temperaturen:

In Fuß Höhe (d. h. am Boden) 18.36° C.
2 19.63
4 20.61
6 22.50
8 24.30

und zieht daraus den Schluß, daß die Wärme mit der Höhe nach einer geometrischen Progression zunehme, deren Exponent = 1.0727 sey. Für Zimmer, deren Temperatur am Boden = 18.36° C. ist, ließe sich demzufolge die Wärme in jeder beliebigen Höhe vom Boden (in Abstufungen von 2 Fuß) durch folgende Formel berechnen:

u = 18.36 × en-1,

worin e der erwähnte Exponent = 1.0727, n oder die Anzahl der Glieder = der halben Höhe + 1,18.36 das erste Glied der Progression, u (oder die Temperatur in der gewählten Höhe) das lezte Glied.

Die zur Prüfung der Formel angestellte Berechnung gibt:

für Fuß Höhe 18.36° C.
2 19.69
4 21.12
6 22.65
8 24.30
10 26.07
12 27.97
14 30.00
16 32.18
18 34.52,
73)

S. polyt. Journal Bd. LXXX. S. 315.