Text-Bild-Ansicht Band 73

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oder gar keinen Widerstand entgegensezt. Fig. 14 zeigt einen Durchschnitt einer Spindel, an der die verbesserten Theile angebracht sind. a ist die cylindrische Fliege und b die Spule. Was das Material betrifft, aus dem die neue Fliege verfertigt werden soll, so bindet sich der Patentträger in dieser Beziehung an kein bestimmtes. Er beschränkt sich auch nicht auf die cylindrische Form, da man den Fliegen auch eine kegelförmige Gestalt geben kann, obwohl die cylindrische seiner Ansicht nach den Vorzug verdient.

LVIII. Verbesserung an den Pressen, worauf sich Robert Garton, Mühlenbauer von Beverley in der Grafschaft York, am 25. Jan. 1838 ein Patent ertheilen ließ.

Aus dem London Journal of arts. Jun. 1839, S. 172.

Mit einer Abbildung auf Tab. IV.

Die Erfindung des Patentträgers beruht auf einer eigenthümlichen Methode die Schrauben mit den Keilen zu verbinden, um dadurch einen bedeutenden Druk zu erzielen.

Man sieht in Fig. 10 einen Durchschnitt eines Theiles dieser Presse der neuen Art. a, a ist das Gestell; b ein beweglicher Drukkeil, der mittelst einer Schraube d, welche durch ihn läuft, unter den oberen Keil c getrieben wird. An dem einen Ende der Spindel der Schraube d ist ein Zahnrad fixirt; das andere Ende der Spindel dagegen läuft in dem Gestelle in einem Zapfenlager. Zur Erleichterung der Bewegung der Presse sind unter den Keilen die Reibungsrollen f und g angebracht.

LIX. Verbesserungen an den Betten, Sofas, Stühlen und an anderen Möbeln, wodurch dieselben für den Gebrauch auf Reisen und zu anderen Zweken besser geeignet werden, und worauf sich Joseph Brown von London, am 8. September 1838 ein Patent ertheilen ließ.

Aus dem London Journal of arts. Jun. 1839, S. 163.

Mit Abbildungen aus Tab. IV.

Ungeachtet der Länge, in welcher die Beschreibung dieses Patentes abgefaßt ist, und ungeachtet der vielen Abbildungen, die ihr zur Erläuterung beigegeben sind, scheint an der ganzen Erfindung