Text-Bild-Ansicht Band 4

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a. Fig. 2. Tab. IV. Heerd, mit seinem Roste und Aschenbehälter.

b. Blase, ebenfalls nach schottischer Art.

c. Der Helm, ein sogenannter schwedischer: eine Form, die ehemals einige Vortheile verschaffen konnte, weil sie den aufsteigenden Dämpfen eine breite, mit Luft umgebene Fläche darbot, und dadurch einige Wasserdämpfe absonderte, die aber, seitdem man das Prinzip dieser Zerlegung kennt, die Kosten der Blase ohne Noth vermehrt. Bei Gelegenheit des Rectificators werde ich das fehlerhafte dieser Konstruktionen berühren.

d. Ein kleiner Cylinder. Die Zeichnung, die ich vor Augen habe, ist so schlecht gemacht, daß ich den Mechanismus derselben, den die Beschreibung ebenfalls sehr dunkel angibt, bloß errathen muß.

Wenn ich also richtig errathe, so ist diese Vorkehrung eine Nachahmung der Isaak Berardschen. Die Dämpfe, die gegen den oberen Theil des Helms bei ihrem Aufsteigen anstoßen, werden genöthigt, da sie keinen andren Ausgang finden, durch das kleine Rohr d durchzugehn. Dieses Rohr steckt in einem zweiten, welches in einer kleinen Entfernung vom Boden, den Dämpfen, die sich in dem Raume zwischen beiden durchdrängen, den Durchgang gestattet. Da nur wenige mit einemmale durch diese kleine Oeffnung durchgehn können, so vergrößert sich nicht nur dadurch der Druck den die übrigen gegen die Seitenwände des Helms ausüben, sondern sie werden auch langer in dem Helm aufgehalten, Umstände, die der Rectification günstig sind.

ee'e'' Räume, in welchen sich die Dämpfe ausbreiten, sobald sie durch d den Helm c verlassen. Die Höhe eines jeden beträgt ungefähr 7 Zoll.

Bei Entwerfung dieses Rectificators ist ein wichtiger Versuch eines, mit den Grundsäzen der Wissenschaft und