Text-Bild-Ansicht Band 311

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Fig. 92 bis 94 zeigen, besteht das Gestell aus zwei miteinander verbundenen Damenfahrradrahmen, deren Verbindung man dadurch herstellt, dass mit den beiden Steuer-Hülsen aa1 ein Rohr b verlötet wird, während ein Rohr b1, das an seinen beiden Enden mit Innengewinde versehen ist, mittels der Sattelklemmschrauben cc1 festgehalten wird.

Textabbildung Bd. 311, S. 157
Textabbildung Bd. 311, S. 157

Die Naben der Tretkurbellager verbindet ein kräftiges Rohr b2, das durch dieselben hindurchgeht und an seinen Enden mit Schrauben befestigt wird. Zur weiteren Sicherung sind noch Streben r vorgesehen. Die Hinterradgabeln verbindet ein -förmiges Rohr b3 , dessen obere wagerechte Enden zwei Elektromotoren mm tragen, während sich auf den nach unten abgekröpften Teil das Gesell d, das die Batterie s trägt, stützt, (Fig. 93 und 94). Die Lenkvorrichtung besteht aus je einer halben Lenkstange, welche mittels eines Stabes h miteinander in Verbindung stehen, wodurch beide Vorderräder gleichzeitig gesteuert werden.

Textabbildung Bd. 311, S. 157
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Der Sattel ist mit Rück- und Seitenlehne ausgerüstet, ist zur weiteren Bequemlichkeit des Fahrers noch ein Fussbrett f vorgesehen, mit dessen vorderem Ende ein Schutzblech e, und dessen hinterem Ende eine Werkzeugtasche t verbunden ist.

Textabbildung Bd. 311, S. 157

Um nun die 0,6--Motoren (Fig. 95), welche zum Schutz gegen äussere Einflüsse vollständig in einem Gehäuse eingeschlossen sind, gegen Erschütterungen zu sichern, sind dieselben drehbar auf der Röhre b3 gelagert, und mittels Stahlstangen u, welche je mit einer Spiralfeder versehen sind, an der Verbindungsröhre b1 aufgehängt.

Textabbildung Bd. 311, S. 157
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Der Antrieb der Motoren auf die Hinterräder geschieht dadurch, dass