Text-Bild-Ansicht Band 316

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Zapfenstück k, welches, in einer langen Winkelzunge l ausgehend, um seinen Lagerbolzen etwas ausschwingen kann, wodurch der Eingriff zwischen Schnecke und Schneckenrad m aufgehoben wird, welches sonst zum Betriebe der vorgenannten Keilnutwelle h dient, und deshalb von einem Halslager des Schlittens i mitgenommen werden muss.

Die am Zapfenstück lose gehende Schnecke zu m wird mittels Winkelräder n von der Seitenwelle o bethätigt, die wieder durch Vermittelung eines Dreiradwendetriebwerkes p mittels stellbarer Kuppelungszahnmuffe q von einer flankenseitig schwingenden Fernrohrwelle, durch Stufenscheibevom Deckenvorgelege aus getrieben wird. (Vgl. D. p. J. 1899, 312 * 171, J. E. Reinecker, Ständerfräsemaschine.) Vom Winkelrade der Antriebwelle o wird auch ein im Ringnutmittel des Schlittens lagerndes Schraubenrad r bethätigt, welches in ständigem Eingriff mit einer Hülse s steht, auf der nebstdem ein Winkelrad t und ein Stirnrad v (Fig. 10) vorgesehen sind.

Textabbildung Bd. 316, S. 359

Von diesen Rädern wird durch Vermittelung eines Schneckentriebwerkes u die Triebschraube x in langsamer, dagegen durch ein Zwischenrad w in rascher Gangart in der Weise betrieben, dass je eine Gangweise der anderen entgegengesetzt gerichtet ist. Diese Triebschnecke x,