Text-Bild-Ansicht Band 316

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Tabelle II (Fortsetzung).

bezw.
bezw.
3,667 3,750 4,000 4,333 4,500 4,667 5,000 5,333 5,500 6,000 6,500 7,000 7,500 8,000
bezw.
bezw.
2,9250 3,0072 3,1740 3,3920 3,500 3,6083 3,8216 4,0326 4,200 4,4484 4,7550 5,0580 5,3558 5,6530
d1 bezw. d' bezw. d'1 0,17959 0,17558 0,16426 0,15169 0,14618 0,14095 0,13174 0,12378 0,11817 0,11063 0,10254 0,09565 0,08985 0,08451
bezw.
bezw.
8,500 9,000 9,500 10,000
bezw.
bezw.
5,9470 6,236 6,523 6,812
d1 bezw. d' bezw. d'1 0,07976 0,07588 0,07226 0,06893

Tabelle III.

Berechneter Wert
von nc bezw. ne

0,959

1,047

1,088

1,126

1,164

1,2

1,234

1,255

1,274

1,289

1,308

1,332

1,351

1,379

1,411

1,473
Fehlerglied – 0,059 – 0,047 – 0,038 – 0,026 – 0,014 ± 0 + 0,016 + 0,025 + 0,026 + 0,041 + 0,042 + 0,048 + 0,059 + 0,071 + 0,089 + 0,127
Wirklicher Wert 0,9 1,0 1,05 1,1 1,15 1,2 1,25 1,28 1,3 1,33 1,35 1,38 1,41 1,45 1,5 1,6

Man setzt n = tgα und erhält dann für die Kompression:

Textabbildung Bd. 316, S. 504

und für die Expansion:

.

Das zu untersuchende Diagramm wird umgezeichnet, etwa auf eine Basis von 200 mm Länge und einen Kräftemassstab von 10 mm = 1 kg.

Das Diagramm wird in zehn gleiche Teile geteilt.

Setzt man v= 10, so ist log v = 1 und jedes Intervall

. Zu jedem Intervall tragt man den zugehörigen Logarithmus als Ordinate auf und erhält auf diese Weise die logarithmische Linie 1 – 2.

Die zwischen der Basis a5 und der Kurve liegenden Ordinaten stellen demnach an jeder Stelle den Wert log v – logvx dar. Man kann die Kurve 1 – 2 auch nach der negativen Seite auftragen, wobei zu bedenken ist, dass

ist. Dann kann auch log v – log vx abgegriffen werden, wenn
ist. Die Logarithmen werden in demselben Massstab wie die Diagrammdrücke aufgetragen, also: log 10 = 100 mm. Das Expansionsvolumen wird infolge der meist schräg aufsteigenden Zündungslinie in der Regel kleiner sein, als das Hubvolumen. In diesem Fall legt man die ganze Kurve 1 – 2 um ein Intervall nach rechts, wie in Fig. 2 dargestellt ist. Das Expansionsvolumen wird dann in neun gleiche Teile geteilt. Auf der Ordinate „l“ wird log 9 = 95,424 mm abgetragen. Für die Untersuchung der Expansionskurve ist dann die Kurve 1' – 2 zu benutzen. Die zwischen der Kurve und der Basis a5 liegenden Ordinaten stellen den Wert log v – log vx für die Expansion dar.

Senkrecht zur Diagrammbasis wird die Basis für die beiden logarithmischen Linien 5 – 6 und 7 – 8 angelegt. Die Drücke „p“ werden im Massstab der Diagrammdrücke und die dazu gehörigen Werte von log p in demselben Massstab aufgetragen. Auf diese Weise ergeben sich die beiden Kurven 5 – 6 und 7 – 8. Es ist nur eine der beiden Kurven notwendig, bequemer ist es aber, wenn beide verzeichnet werden.

Zur Verzeichnung der Kurve 3 – 4, deren Ordinaten, von der Basis a5 aus gemessen, die Differenzen d, d1, d' und d'1 darstellen, verfährt man in folgender Weise.

Die Werte: log p2 – log p3 und log p2 – log p'x werden in Fig. 2 dargestellt durch die Strecken m – n und o – t. Diese werden von 7 aus auf a5 abgetragen, so dass 7 – q = log p2 – log p3 und 7 – r = log p2 – log p'x wird. Ferner trägt man noch log p1 – log p von 7 aus auf. In den Endpunkten der einzelnen Strecken errichtet man Senkrechte, auf denen die zu

,
und
gehörenden Differenzen d', d1' und d aufgetragen werden. Diese sind den Tabellen I und II zu entnehmen. Die mehrfache Wiederholung dieses Verfahrens ergibt eine Anzahl von Punkten, deren Verbindung die