Text-Bild-Ansicht Band 316

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Universaltastatur und zwei Umschaltungen. Bandfärbung. Typenhebel und Type geführt, schiefe Antriebe. Tasten gekröpft und nicht geführt. Sichtbar schreibend. Typen einzeln nicht auswechselbar. Ohne Tabulator.

13. English-Schreibmaschine.

Konstruktion ähnlich wie Barlock (s. Nr. 1), nur mit zwei Umschaltungen. Wird nicht mehr fabriziert.

Textabbildung Bd. 316, S. 813

14. Fitch-Schreibmaschine (Fig. 37).

Segmenttypenhebelschreibmaschine mit gerader besonderer Tastenanordnung und zwei Umschaltungen. Farbkissen, bestehend aus einem kleinen beweglichen Farbröllchen. Typenhebel biegsam, gekröpft und geführt.

Textabbildung Bd. 316, S. 813
Textabbildung Bd. 316, S. 813

Schiefe Antriebe. Type im Anschlag nicht geschlossen. Tasten nicht geführt, Tasthebel gerade. Sichtbar schreibend.Typen einzeln nicht auswechselbar, Justierung erforderlich. Ohne Tabulator.

15. Franklin-Schreibmaschine (Fig. 38).

Die Maschine ist ähnlich wie die Barlock (s. Nr. 1) gebaut, jedoch mit einer Umschaltung und gekrümmtem nach der Universaltastatur angeordnetem Griffbrett. Segmentmaschine. Farbband. Typenhebel geführt. Angriffe in der Schwingungsebene liegend. Tasten nicht geführt, sichtbar schreibend. Typen einzeln mit Justierung auswechselbar. Ohne Tabulator.

Textabbildung Bd. 316, S. 813
Textabbildung Bd. 316, S. 813
Textabbildung Bd. 316, S. 813

16. Frister und Rossmann-Schreibmaschine (Fig. 39).

(Deutsche Nachbildung des Caligraph.)

Vollkreistypenhebelschreibmaschine. Griffbrett teils nach der Universalanordnung, teils nach besonderer Anordnung angeordnet. Volltastatur. Farbband. Typenhebel