Text-Bild-Ansicht Band 51

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dieses Stäbchens ist an den Wangen des Gebisses befestigt, und vermittelt auf diese Weise die Verbindung zwischen der Kinnkette oder der Biegung und den Wangen. Man sieht diese Vorrichtung in Fig. 53 abgebildet. aa sind hier die Wangen des Gebisses; b ist die Kinnkette oder die Biegung; dd sind die Büchsen oder Gehäuse, in denen sich die Spiralfedern befinden; ee sind die Stäbchen, welche in einem Loche in dem Scheitel der Büchsen befestigt, und unten mit einem Knopfe versehen sind, der auf den unteren Theil der in den Büchsen enthaltenen Federn wirkt. Die oberen Enden der Stäbchen stehen durch Gewinde mit den Wangen des Gebisses in Verbindung. Wenn die Zügel angezogen werden, so kommt die Kinnkette in Thätigkeit, und dadurch werden die Stäbchen, indem die Federn nachgeben, eine kurze Streke weit aus den Büchsen herausgezogen werden, so daß die Kinnkette allmählich und nicht mit einem Male und plözlich, wie dieß an den gewöhnlichen Kinnketten der Fall ist, ihre volle Wirkung auf das Pferd ausübt. Werden die Zügel nachgelassen, so wird die Kinnkette oder Biegung durch die Federn wieder in ihre frühere Stellung zurükgeführt werden.

Die Verbesserungen an den Mundstüken bestehen darin, daß sie der Patentträger so verfertigt, daß sie sich um Zapfen, die sich an ihren Enden befinden, drehen können. Diese Zapfen gehen nämlich durch Löcher, die sich zu deren Aufnahme in den Wangen des Gebisses befinden, und werden durch Schraubenmuttern, Halsringe oder auf irgend andere Weise in denselben festgehalten. Uebrigens kann man die Einrichtung auch so treffen, daß sich die Mundstüke um eine durch sie gehende Achse drehen. Fig. 54 zeigt ein Mundstük mit Zapfen, die durch die Wangen des Gebisses gehen. Fig. 55 ist ein anderes, auf gleiche Weise anbringbares Mundstük. Fig. 56 endlich ist ein Mundstük, dessen Enden hohle Röhren bilden, durch welche Achsen gehen, die durch eine Vernietung oder auf eine andere Weise in den Wangen festgemacht sind.

XXII. Verbesserte Methode verschiedenen Artikeln einen metallenen Ueberzug zu geben, worauf sich John Warner d. jüng., Gelbgießer von the Crescent, City of London, am 24. Januar 1833 ein Patent ertheilen ließ.

Aus dem London Journal of Arts. November 1833, S. 209.

Der Zwek der Erfindung des Hrn. Warner liegt in der Bekleidung aller bleiernen Gegenstände, wie z.B. der bleiernen Röhren,