Text-Bild-Ansicht Band 20

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welche die Gefäße längs ihren Furchen, iiii, an den Seiten der Gefäße leiten.

Um die Maschine Anfangs in Gang zu bringen, läßt man den Hebel, d 1, an seinem Ende durch eine zwekmäßige Kraft niederdrücken, wo dann der Rahmen, ez, mit demselben niedersteigen wird, und das Gefäß, g 1, mittelst eines Fingers, oder hervorstehenden Stükes am Grunde der langen senkrechten Stange, e, welches auf der Achse dieses Gefäßes aufliegt, nach der Furche, i, niedergedrückt wird auf den Grund der Cisterne, und so das Gefäß, g 2, aus seiner Lage bringen wird: während dieses auf der untersten Furche fortgestoßen wird, treibt es das Gefäß, g 3, in den aufsteigenden Theil der Furche unter der äußeren Stange, z, des Rahmens, e, mit einem Streben dasselbe, und das Ende des Hebels, d 1, zu heben, wodurch zugleich das entgegengesezte Ende des Hebels, d 2, und der Rahmen, ffx, in der Cisterne, bb, niedergesenkt werden. Da nun das Gefäß, h, unter den Finger der langen senkrechten Stange des Gestelles, f, kommt, so muß dasselbe, durch den Druk des Gefäßes, g 3, nach aufwärts, die Furche, i, herabgedrükt werden, welche Kraft dadurch vermehrt werden soll, daß sie gegen das Ende des Hebels, d 1, wirkt, welcher durch die Ausdehnung des Rahmens, cz, verlängert wird. Der Hebel, d 1, hebt sich also mit einem Ueberschusse von Kraft über diejenige Summe derselben, die zum Niederdrüken des Gefäßes, hi, an dem kürzeren Hebel nothwendig ist.

Auf eine, der oben beschriebenen ähnliche, Weise wird das niedersteigende Gefäß, h 1, die Gefäße, h 2, und h 3, vorwärts getrieben haben, und da die äußerste Stange, x, des Rahmens, f, die eine Verlängerung des Hebels, d 2, genannt wird, von dem Druke des Gefäßes, h 3, nach aufwärts getrieben wird, so wird das Ende des Hebels, d 2, unter den vorigen Umständen in die Höhe steigen, und zwar mit dem Ueberschusse der Kraft über jene Summe, welche nöthig ist, das Gefäß, g 5, in die Cisterne, aa, nieder zu tauchen. Aus dieser Vorrichtung erhellt, daß, wenn anders der Grundsaz richtig ist, die Maschine, wenn sie einst im Gange ist, fortfahren muß zu gehen. Den Ueberschuß der erhaltenen Kraft schlägt nun der Patent-Träger vor mittelst der Stangen, k, und l, von dem Balken, d, auf die Kurbeln an den Achsen der Zahnräder, m, und n, überzutragen, welche in die Spindel, o,