Text-Bild-Ansicht Band 91

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sobald sich die Kolbenstange über den Nullpunkt der Scala erhebt, und aus einander gezogen, wenn dieselbe unter den Nullpunkt sinkt. Der Nullpunkt der Scala liegt da, wo die Feder gar keine Spannung hat.

J Hahn, welcher dazu dient, die Verbindung zwischen dem Inneren des Dampfmaschinencylinders und der unteren Fläche des Kolbens D herzustellen oder zu unterbrechen.

K beweglicher Cylinder neben dem Cylinder A; um ihn wird das Blatt Papier gewikelt, auf welches das Diagramm verzeichnet werden soll.

L Stüze, welche diesen Cylinder trägt; M Rand, in welchem er sich dreht; N Halsring, welcher mit der Stüze L aus einem Stüke ist und den Cylinder A umschließt.

O Scheibe, welche eine Nuth trägt, die mehrere schraubenförmige Umwindungen bildet, und in die sich die Saite P legt, welche die Scheibe umgibt und dann mittelst einer Spange Q an der Kolbenstange der Dampfmaschine befestigt ist. R Achse dieser Scheibe. S Hülsen, welche auf den runden Theil dieser Achse passen und dazu bestimmt sind, verschiedene Geschwindigkeitsverhältnisse zwischen der Kolbenstange der Dampfmaschine und dem Cylinder K herzustellen. T Saite, welche an der Achse R befestigt ist, indem sie durch das Loch a der Hülse gezogen und dann um dieselbe gewikelt wird. Diese Saite umgibt unten den Cylinder, wo für sie eine Nuth eingedreht ist, und hat den Zwek, denselben zu drehen, wenn die Saite P angezogen wird.

U Federhaus, welches eine spiralförmige Uhrfeder in sich faßt, die in dem Inneren des Cylinders K mittelst einer Hülse V befestigt ist, welche aus einem Stük mit dem Cylinder besteht und sich auf der verticalen Achse X dreht. Diese Feder, welche man mit Hülfe eines Schlüssels, der auf das Vierek Y der Achse gestekt wird, aufziehen kann, dient den Cylinder rükwärts zu bewegen und die Saite P beständig gespannt zu halten, während der Kolben der Dampfmaschine seinen Weg von oben nach unten zurüklegt.

Z Zeichenstift, welcher die verticale Bewegung des Kolbens D mitmacht, da er mit dem Ansaze I verbunden ist. Er zeichnet auf das Papier c, welches man um den Cylinder K wikelt, an welchem seine Ränder mittelst zweier dünnen sich federnden Metallstreifen b, b zurükgehalten werden.

A′ Nuth, welche parallel mit der Achse des Cylinders A in diesem Cylinder angebracht ist. In derselben bewegt sich der Arm B′, der den Zeichenstift trägt, auf und ab. C′ graduirte Scala, welche auf dem Cylinder mittelst zweier Schrauben befestigt ist, die durch