Text-Bild-Ansicht Band 221

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g Proc.
Uebertrag 1,990 47,66
Fe₂O₃ 1,457 34,90
Fe₄Si₃O12 0,074 1,77
Na₄SiO₄ 0,493 11,81
Fe₂As₂O₈ 0,139 3,33
Sb₂O₃ 0,022 0,53
––––––––––––
4,175 100,00.

Oder beide Analysen zusammengefaßt, liefern unter Nichtberücksichtigung des Wassers folgende Zahlen das wahrscheinlichste Bild von der Mischung der Substanz (I. Analyse):

g Proc.
Fe₂Cl₆ 6,271 5,86
Fe₂S₃O12 80,565 75,30
Al₂S₃O12 7,012 6,55
Fe₂O₃ 1,457 1,36
Al₂O₃ 0,105 0,10
CaSO₄ 4,292 4,01
PbSO₄ 0,299 0,28
CuSO₄ 0,980 0,92
Na₃AsO₄ 4,332 4,05
K₃AsO₄ 0,524 0,49
Fe₂As₂O8 0,139 0,13
As₂O₅ 0,423 0,40
Na₄SiO₄ 0,493 0,46
Fe₄Si₃O12 0,074 0,07
Sb₂O₃ 0,022 0,02
––––––––––––––
106,988 100,00.

Der Staub, welcher sich zwischen den Thonkugeln angehäuft hatte, während sich dieselben noch im Zersetzungsapparat befanden, wurde ebenfalls einer Untersuchung unterworfen, jedoch nur um die Hauptbestandtheile kennen zu lernen. Dieser Staub hatte noch kein Wasser angezogen, und seine Farbe wechselte von hellgelb bis schmutziggrün; eine gemischte Probe enthielt:

Proc.
Fe₂Cl₆ 0,37
Fe₂S₃O12 71,70
Al₂S₃O12 5,81
CuSO₄ 0,36
Na₃AsO₄ 0,24
Fe₂O₃ 13,64
–––––
92,12 (James Cochrane).

Das Kupfer wurde bei diesen Analysen stets in einer in Wasser löslichen Form gefunden. In andern Fabriken, z.B. in Newcastle-on-Tyne, wo man bei einer Temperatur von 450 bis 500° C. gearbeitet hatte,