Text-Bild-Ansicht Band 271

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Sander und Graff in Chemnitz (* D. R. P. Nr. 43974 vom 5. Juni 1887) und von G. F. Groſser in Markersdorf bei Burgstädt i. S. (* D. R. P. Nr. 44028 vom 2. November 1887). Für beide Fälle ist der Name „Doppelrandwaare“ nicht streng richtig, es war vielmehr die Waare „Preſsmusterwaare“ zu nennen, wie es im Texte der Groſser'schen Patentschrift auch richtig geschehen ist, denn unter Doppelrandwaare versteht man eben eine Waare, in welcher Doppelränder als Muster vorkommen und Doppelränder entstehen nur in der Weise, daſs eine glatte Waare nach etlichen Reihen zu einer Röhre umgebogen wird, indem man eine nächstfolgende Reihe als Randreihe arbeitet oder, bei nur einer Nadelfontur, die erste Maschenreihe dieses glatten Waarenstückes mit zur letzten Reihe auf