Text-Bild-Ansicht Band 271

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daſs die schmale Fläche des Hakens sich an den Querschnitt anschlieſst, wodurch die gröſstmögliche Stärke des Hakens erzielt wird, ohne daſs groſse Löcher in den Riemen gemacht werden müssen. Die Löcher für die Haken werden dicht an den Querdrähten angebracht, und die Verbindungen durch Umbiegen der Enden bewirkt. Die Querdrähte können in einem Stücke durchgehen oder getheilt sein.

Fig. 5., Bd. 271, S. 211
Fig. 6., Bd. 271, S. 211
Fig. 7., Bd. 271, S. 211
Fig. 8., Bd. 271, S. 211
Fig. 9., Bd. 271, S. 211
Bei der in Fig. 8 und 9 dargestellten Verbindung der Riemenenden sind die Haken c um einen Stift d herumgewunden, wodurch die Biegsamkeit des Riemens an der Verbindungsstelle gesichert ist. Die Riemenhaken (Fig. 7) sind aus rundem Drahte gebildet, welcher in der Mitte und an beiden Enden abgeflacht ist. Der Theil des Drahtes, welcher durch den Riemen geht, behält seinen runden Querschnitt bei, so daſs nur an der inneren Biegung der Haken die schmale Fläche des Hakens sich an den Querdraht legt.

Fig. 10., Bd. 271, S. 211
Fig. 11., Bd. 271, S. 211
Fig. 12., Bd. 271, S. 211
Bei dem gewebten Treibriemen (Fig. 6) sind nur wenige Querdrähte in solchen Abständen von einander in den Riemen gelegt, als zum Anstücken nöthig ist. Anstatt der Riemenhaken können auch Drahtlitzen oder Metallplatten mit Zähnen in Verbindung mit Querdrähten angewendet werden.

Als Beispiel für anderweitige Ausführungen der Construction desselben Erfinders geben wir