Text-Bild-Ansicht Band 269

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aa1 (Fig. 16 Taf. 16) angeordnet, zwischen denen hindurch das zu beschreibende Papier über die Druckunterlage b geführt ist, während hinten eine Stange c gelagert ist, an welcher sich die Grundplatte g führt, die ihre andere Auflage auf a1 findet (Fig. 16). Auf dieser Grundplatte ist vorn die mit einem kreisbogenförmigen Schlitze versehene Platte f (Fig. 15) befestigt, und zwischen beiden liegt auf der Grundplatte verschiebbar die mit einem groſsen und kleinen Alphabete in zwei concentrischen Reihen ausgerüstete Indexplatte A, so daſs das jeweilig gewünschte Alphabet in dem Bogenschütze von f zum Vorscheine gebracht werden kann. Die Indexplatte h wird dabei mit Augen h1 bezieh. mit Schlitz an einer Stange g1 bezieh. Schraube g2 der Grundplatte geführt (Fig. 15).

Im hinteren Theile trägt die Indexplatte in einem Ständer h2 einen Bolzen d1 an dem oben der mit Zeiger k versehene Handhebel d angelenkt ist, während unten der Rahmen l1 der Kautschuk-Typenplatte l fest damit verbunden ist. Mittels des Handhebels d kann daher die Indexplatte h auf der Grundplatte g verschoben werden, während andererseits mit dem Drehen des Hebels d oder dem Einstellen desselben und des Zeigers k auf ein Zeichen der Indexplatte auch ein Schwingen der segmentförmigen Typenplatte l bedingt ist. Die Typen sind auf der letzteren, von welcher Fig. 18 eine Unteransicht gibt, natürlich in entgegengesetzter Folge wie auf der Indexplatte h angeordnet.

Wie Fig. 15 erkennen läſst, ist der Handhebel d mit einem Bogen d2 ausgerüstet, welcher bei jeder Stellung des Hebels d auf einem Hebel n aufliegt. Dieser letztere, welcher auf der Grundplatte g bei n1 federnd und bei n2 drehbar gelagert ist, vermittelt die eigentliche Druckoperation und die Fortschaltung des Schreibmechanismus, indem er gleichzeitig mittels seines Stempels n3 die unter demselben eingestellte Type gegen das auf b liegende Papier drückt, und andererseits den Schalthebel p beeinfluſst.

Zwischen der Typenplatte l und der Druckunterlage b ist die mit einem Ausschnitte für die zu druckende Type versehene Platte m (Fig. 16) angeordnet, welche auch das Farbkissen m1 trägt. Bei dem Hin- und Herschwingen der Typenplatte gleiten die Kautschuktypen über das Kissen hin und färben sich ein.

Zur seitlichen Verschiebung des Schreibmechanismus wird mittels n der Hebel p niedergedrückt, welcher an dem bei p2 an der Grundplatte g drehbar gelagerten Hebel p1 wagerecht drehbar ist. Der Hebel p1 trägt einen festen Sperrzahn i (Fig. 17) und eine drehbare, von der Feder o1 beeinfluſste Sperrklinke o, welche beständig mit der Zahnstange o2 in Eingriff steht. Die Zähne der letzteren sind so geformt, daſs die Sperrklinke o von links nach rechts darüber weggleiten kann, bei der entgegengesetzten Bewegung aber sich einstemmt. Bei jedem Niederdrücken des Handhebels d und des Hebels pp1 wird sich mithin der Schreibmechanismus um eine bestimmte Zähnezahl von links