Text-Bild-Ansicht Band 9

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in deren Grunde sich die an dem Wirbel befestigte Stoßscheibe reibt.

Fig. 29 Grund- und Aufriß des Schraubendekels einzeln gesehen.

a, Schale oder Trommel, welche mit drei Schrauben auf dem Loche aufgezogen ist, durch welches der Wirbel läuft, b. Stoßscheibe aus Stahl, die auf dem Wirbel befestigt ist, und im Boden der Trommel sich reibt. c, die andere Stoßscheibe, die zwischen der vorigen und dem Dekel liegt: sie ist mit 2 kleinen Zähnen versehen, die in die Kerben dd der Schale a passen, damit sie sich nicht um sich selbst drehen kann, e, Schraubendekel, der auf die Trommel paßt, deren innerer Rand eine Schraubenmutter zur Aufnahme derselben trägt. Man dreht diesen Dekel, in dem man die Finger auf die Ohren auflegt. g ist der Wirbel von Holz.

Dieselben Buchstaben bezeichnen überall dieselben Gegenstände.

XLVII. Gewiße Verbesserungen an Chronometern, worauf Jak. Ferguson Cole, ehevor auf Hans-Place, Chelsea, jezt in Park-Street, Grosvenor-Square, zu London, im März 1821 ein Patent erhielt.

Aus dem London Journal of Arts et Literature. August 1822. S. 63.

Mit einer Abbildung auf Tab. IV.

Die erste Verbesserung besteht in einem Sicherheits-Zapfen an einem Ausheber mit Zapfen; in einer Sperr-Platte an der Achse der Unruhe; und in der verkehrten Lage des Rüklaufes,